{Adventskränzchen] Leckeres im Advent: Zimtsterngugleis

Über hässliche Plätzchen und das schwere Los eines Foodbloggers…

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Zimtsterne sind so eine Sache bei mir: ich mag sie wirklich gerne, aber das Backen ist jedes Mal eine Sauerei sondergleichen in der Küche! Außerdem werden meine Zimtsterne, egal wie sehr ich mich bemühe, einfach nicht gleichmäßig. Das wurde auch gleich mal von unabhängigen Dritten bestätigt: der Herr Keks und ich waren bei Freunden eingeladen und brachten Plätzchen mit, darunter eben meine Zimtsterne. Und kaum mach ich den Deckel auf, sagt die Freundin, bei der wir waren: Ach, wie beruhigend dass deine Zimtsterne auch nicht schön werden…
Tja, im ersten Moment fand ich die Aussage etwas hart, aber dann hab ich in die Box und auf meine Zimtsterne geschaut und musste feststellen: sie hat Recht, schön sind die einfach nicht!

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Obwohl ich das mit Humor genommen habe, hatte ich beim nächsten anstehenden Besuch dann leichte Skrupel, meine verhunzten Zimtsterne zu präsentieren. Gäste haben ja immer eine gewisse Erwartungshaltung wenn ein Besuch beim Foodblogger des Vetrauens ansteht😉 Aus dieser Not hat sich dann mit ein paar Resten aus dem Kühlschrank eine ganz wunderbare Rezeptidee ergeben: Zimtsterneis! Der feine Geschmack bleibt erhalten und die nicht schönen Plätzchen sind nicht mehr erkennbar. Großartig, oder? Und wer jetzt behauptet, Eis geht im Winter gar nicht, der macht es einfach nach, kuschelt sich in eine Decke auf dem Sofa und probiert das Eis einfach. Zartschmelzende Plätzchen haben absolut eine Berechtigung, sag ich euch – und schön sind die auch😉

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Für etwa 16 Eisgugls mit Zimtsterngeschmack braucht ihr:

  • 40g Zimtsterne (gekauft oder selbstgemacht, wenn hässlich)
  • 80g Sahne
  • 120g Vanillejoghurt (alternativ geht auch nur Naturjoghurt, dann braucht ihr aber mehr Agavendicksaft)
  • 60g Naturjoghurt
  • 1 MS Zimt
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Miniguglform aus Silikon

Die Zimtsterne mit der Küchenmaschine oder einem Nudelholz zu Bröseln verarbeiten. Einen Esslöffel davon bei Seite stellen, den Rest mit der Sahne, dem Joghurt, dem Agavendicksaft und dem Zimt verrühren.

Die Masse jetzt entweder in der Eismaschine zu einem cremigen Eis verarbeiten und dann in die Guglform streichen, oder ohne Eismaschine gleich in die Guglform gießen. Wenn ihr die Eismaschine genutzt habt, dann müssen die kleinen Gugls nur noch etwa 30 Minuten ins Eisfach um die Form anzunehmen. Ohne Eismaschine sollten die Gugls mindestens 6 Stunden ins Eisfach. 
Danach könnt ihr die Eisgugls einfach aus der Form drücken und servieren.

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Fotocredit: winter bird 01 von Mathias Erhart unter CC / bearbeitet von Marie Schindler

Zum Adventskränzchen

Beim Adventskränzchen gibt es zu den verschiedensten Themen, die im Winter bzw. zu Weihnachten so von Interesse sein könnten, von vielen Blogs Beiträge. Alle Blogger und Themen sind hier bei Marie-Theres Schindler aufgelistet. Und die Posts zum heutigen Thema gibt es bei folgenden Blogs:

Marie von www.marie-theres-schindler.de
Jojo von http://www.jolimanoli.com
Bo von http://kochenundbackenmitbo.blogspot.de/
Marie-Louise von http://kuechenliebelei.blogspot.de/
Jill von www.kleineskuliversum.wordpress.com
Lilli von www.laviedelilli.de
Eva von www.champagnebrus.blogspot.de
Michelle von www.michilicious.com
Jacqueline von www.leisureperfection.blogspot.com
Malina von http://malinaflorentine.de
Lidia von www.pardonme.de
Tatjana von www.wiesenknopfschreibselei.de
J. Florence von www.marken-und-produkte.de

Ich wünsch euch viel Spaß beim Stöbern in den weihnachtlichen Rezeptideen!
Habt ein schönes Wochenende!
Alexa

 

Weihnachtliche Urlaubserinnerungen: Limettenlassi mit Zimt, Kokos und Mandeln zum #takeawaytuesday

Über den harten Aufprall im Alltag, die Fusion von europäischer Weihnacht mit asiatischer Tradition und wie das zum Urlaubsfeeling to go wird.

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Kennt ihr das, wenn ihr aus dem Urlaub zurückkommt und plötzlich mit voller Wucht wieder im Alltag landet? Keine zwei Tage nachdem das Flugzeug auf der Landebahn aufgesetzt hat, ist die Erholung und Tiefenentspanntheit so schlagartig wieder weg als wäre nie etwas gewesen. Dabei hattet ihr noch vor einer Woche dieses absolute „das-Leben-ist-schön“-Gefühl und eine Ruhe, die durch nichts aus dem Gleichgewicht zu bringen scheint, dieses totale Gleichgewicht mit euch und der Welt. Aber ZACK – alles dahin, und das schon bei der 43. der 189 ungelesenen Mails in eurem Postfach und dem Anblick des Chefs am Morgen, wenn er mit der ersten Bitte einer dringenden Sache zu euch kommt. Herzlichen willkommen zurück also..
Wie aber schafft man es, sich die Erholung aus dem Urlaub ein bisschen länger zu erhalten?!? Tipps und sachdienliche Hinweise bitte unbedingt in den Kommentaren hinterlassen! Ich würde es wirklich gern wissen. Bei mir klappt es nämlich einfach nicht und das ist doch so schade; schließlich hat man so viel Schönes erlebt und so gut abgeschalten.

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Ein kleiner Trost ist es aber, wenn ich mich an schöne Momente erinnere – und da die bei mir sehr oft mit einer Erinnerung an etwas Leckeres einhergehen, helfen oft Gerichte die mein Geschmacksgedächtnis zurück katapultieren. Wie eben dieser Lassi mit frischen Limetten, Kokosflocken, Sultaninen und Mandeln. So einen hatten wir nämlich an unserem ersten Tag in Kathmandu, als wir durch die quirligen Straßen gelaufen sind, die Tempel, die bunten Farben und die fröhlichen Menschen bewundert haben. Plötzlich war da nämlich dieser unscheinbare Stand, an dem sich die Einheimischen nur so gedrängt haben und alle standen mit der hellgelben Flüssigkeit herum und es war offensichtlich lecker. Auf Touristen war der Stand nicht ausgelegt – nirgends war ein Hinweis was es gibt und zu welchem Preis. Aber wir sind trotzdem hin und haben mit den Händen erklärt dass wir das Gleiche wollen wie alle anderen. Und dann kam sie: die pure Geschmacksexplosion! Und die hab ich für mich, den Herrn Keks und auch für euch rekonstruiert! Damit der Lassi aber nicht nur an den Urlaub erinnert, sondern auch daran, dass wir eigentlich auf das Fest der Liebe zusteuern hier daheim, hat mein Lassi ein paar weihnachtliche Aromen abbekommen. Zum Mitnehmen eignet sich so ein Lassi übrigens auch hervorragend, darum ist es mein monatliches #takeawaytuesday-Rezept für den kalten November. Für ein Mittagessen ist es definitiv zu wenig, aber ein feines Frühstück to go ist das auf jeden Fall!

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Und hier ist nun auch das Rezept für ein Glas Limettenlassi-to-go mit Urlaubs- und Weihnachtsstimmung für euch:

  • 100g Joghurt
  • 150g Vanillejoghurt
  • 120ml Wasser
  • Saft einer halben Limette
  • 1/2 Banane
  • je 1/4 TL Zimt, Lebkuchengewürz und Kurkuma
  • je 1/2 TL Kokosflocken und gemahlene Mandeln
  • ein paar Sultaninen
  • evtl. Zuckersternchen als Deko und für die Laune😉

Die beiden Joghurtsorten mit dem Limettensaft, der Banane und den Gewürzen in den Mixer geben und ordentlich vermengen. In ein Glas umfüllen und mit den Kokosflocken, den Sultaninen, den Mandeln und den Zuckersternchen bestreuen. Fertig! Einfach, oder?!

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Also, was sind eure Tipps um im Alltag nicht erschlagen zu werden von den Herausforderungen des Lebens? Und habt ihr auch Rezepte, die euch mit ihrem Geschmack immer wieder Entspannung bringen?
Habt noch eine schöne Woche!
Alexa

 

Zusammenfassung meines herbstlichen Blogevents und jede Menge Gewinner

Endlich ist es soweit! Endlich verrate ich euch, wer denn jetzt alles mitgemacht hat bei dem Blogevent zu meinem zweiten Bloggeburtstag und wer gewonnen hat – nicht nur beim Event, sondern auch bei der Verlosung der Nudeln.

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Der Herbst ist ja nun doch allmählich vorbei und auf den Blogs gibt es schon die ersten weihnachtlichen Rezepte. Höchste Zeit also für die Zusammenfassung der wunderbaren Herbstrezepte, die bei meinem Blogevent eingegangen sind. Und wisst ihr was? Ich war so nervös und hatte ein bisschen Angst, dass keiner mitmacht. Völlig unbegründet! So tolle Rezepte wurden eingereicht! Und was noch besser ist: Ich hatte 11 Preise und es gibt 11 Rezepte, ich muss also gar nicht losen, jeder hat gewonnen! Juhuuuu! So ist es doch am allerbesten, findet ihr nicht? Also vielen herzlichen Dank an alle Teilnehmer, es hat mich sooo gefreut!🙂

Jetzt aber schnell zu den tollen Teilnehmern bzw. Gewinnern und ihren Rezepten:

Rezepte der Teilnehmer mit Blog:

Köstliches Lammkarree mit Rotweinrisotto mit Feigen und Radichhio, Balsamico-Kräuterseitlingen und Pilzknusper von Evchen und ihrem Blog Evchenkocht:

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Der feine Apfel-Pflaumen-Kuchen von Lotte, über den sich auf ihrem Blog allemeinekekse zwei Wespen streiten:

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Der knusprige Apfel-Walnusskuchen, den Doreen in ihrem Wohnwagen an der Küste von Portugal verspeist:

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Das gesunde und so leckere Zwetschgencrumble mit Vanillecreme von Julia und ihrem Blog habe-ich-selbst-gemacht:

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Die wunderschöne Schoko-Pflaumen-Torte, die mir die liebe Jasmin von dieKunstdesBackens mitgebracht hat:

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Exotische Paprika mit Zitronen-Safran-Soße von meiner Namensvetterin Alexa vom Blog Alexa089:

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Eine cremige Kürbistarte mit Schmand von Tanja und ihrem Blog Liebe & Kochen:

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Und ein zartschmelzendes Eis mit Pflaume und Pfirsich von Karl und seinem Blog Gut Essen in München:

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Teilnehmer ohne Blog:

Köstliches Kürbis-Zucchini-Frittata von Rosi:

Zutaten      25o g  Kürbis
                    3oo –  4oo g  Zucchini
                    1  grosse  rote  Paprika  (oder  2  kleine)
                    1  grosse  Karotte
                    1  rote  Zwiebel
                     2oo  g  Kräuterfrischkäse
                     3  Eier
                     Salz  und  Pfeffer
                     Kräuter  wie  Oregano,  Basilikum
                     Olivenöl
Kürbis,  Zucchini,  Karotte  und  Paprika  in  kleine  Stücke  schneiden. Das  Öl  in  der  Pfanne  erhitzen.  Dann  die  Zwiebelwürfel  glasig anbraten  und  mit  dem  restlichen  Gemüse  dünsten  und  braten. Kräuterfrischkäse,  Eier,  Salz  u.  Pfeffer  mit  dem  Stabmixer  pürieren u.  abschmecken.  Die  gehackten   Kräuter  dazugeben. Danach  die  Eier-Frischkäse-Mischung  darüber  gießen  und  stocken lassen.  Die  Frittata  in  der  Pfanne  15  Min.  bei  geringer  Wärmezufuhr  (Stufe  1)  ziehen  lassen.
Herausnehmen,  kurz  auskühlen  lassen  und  servieren.
Guten  Appetit !  Dazu  passt  ein  Baguette  oder  Vollkornbrötchen.

 

Feine Zwetschgenröster-Apfelschaum-Torte von Katja:

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Zutaten:
für den Zwetschgenröster: 400 g Zwetschgen, 1 El brauner Zucker, 1/2 Tasse Port-oder Rotwein, Vanille, Zimt, Piment- oder Nelkenpulver, etwas Amaretto-Likör, 2 Tl Speisestärke
 Für den Biskuit: 4 Eier, 4 El kaltes Wasser, 200 g Zucker, 1 Vanillezucker, 120 g Mehl, 80 g Speisestärke, 2 Tl Backpulver, 1 Msp Zimt
 Außerdem: 6 Blatt weiße Gelatine, 100 g Frischkäse, 1 kleines Glas Apfelmus, 1 Prise Zimt, etwas abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone, 3 El Calvados, 400 g Sahne
 Zum Garnieren: 200 g Sahne, 1 P. Sahnesteif, 1 El Zucker, einige Zwetschgen
Zubereitung:
Zwetschgen entsteinen und vierteln. Braunen Zucker schmelzen. Zwetschgen zugeben und mit erhitzen, bis sie Saft ziehen. Port- oder Rotwein zugießen, 2 Minuten köcheln lassen. Mit Gewürzen und Likör abschmecken. Speisestärke mit etwas Wasser glatt rühren. Zwetschgenröster damit binden. Aufkochen lassen. Von der Kochstelle ziehen, auskühlen lassen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Eier trennen. Eiweiß mit kaltem Wasser steif schlagen.Zucker unter Schlagen einrieseln lassen. Eigelbe kurz unterrühren. Mehl, Stärke, Backpulver und Zimt mischen, unterheben. Biskuit in eine am Boden mit Backpapier augelegte Springform (26 cm) füllen, glatt streichen. Ca. 30 Minuten backen.
Form herausnehmen, auf einen Kuchenrost stellen. Biskuit darin auskühlen lassen. Gelatine nach Packungsanweisung einweichen. Frischkäse, Apfelmus, Zimt, Zitronenschale und Calvados glatt rühren. Gelatine auflösen. 2-3 El von der Creme hineinrühren. Diese Mischung unter die restliche Creme rühren. Kalt stellen, bis sie zu gelieren beginnt. Sahne steif schlagen, unterheben.
Biskuit aus der Form lösen und einmal waagrecht durchschneiden. Unteren Boden auf eine Tortenplatte geben, Tortenring herumsetzen. Zwetschgenröster darauf verteilen, dabei rundherum einen ca. 1 cm breiten Rand frei lassen. Die Hälfte der Creme daraufgeben, glatt streichen. Oberen Boden auflegen, restliche Creme darauf glatt streichen. Torte über Nacht kalt stellen.
Sahne mit Sahnesteif und Zucker steif schlagen. Tortenring entfernen. Rand mit Sahne einstreichen und Oberfläche mit Sahnetupfen bespritzen. Nach Wunsch mit Zwetschgenhälten garnieren.

Deftige, mit Kürbis und Kräutern gefüllte Muschelnudeln von Kerstin:

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Zutaten für 6 Personen:
30 große Muschelnudeln
Für die Füllung: 600 g klein gewürfeltes Butternut-Kürbisfleisch, 300 g roher gewürfelter Schinken, 2 gewürfelte Gemüsezwiebeln, 100 g Frischkäse, 100 g frisch geriebener Parmesan, 2 El gehackte Petersilie, 1 El frische Thymianblätttchen, 1 Tl Oregano, etwas Butter, Salz, Pfeffer
Für die Sauce: 1 Becher Schlagsahne, 1 Glas Weißwein, 100 g frisch geriebener Parmesan, eine Handvoll Kürbiskerne, Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Muschelnudeln in reichlich Salzwasser bissfest kochen. Dabei darauf achten, dass sich die Nudeln nicht ineinander verschachteln (ggf. beim Kochen mit dem Löffel voneinander trennen). Die Nudeln abgießen, mit kaltem Wasser abschrecken und auskühlen lassen.
Für die Füllung die Butternutwürfel in eine Pfanne geben und in etwas Butter anbraten. Dann die Schinken- und die Zwiebelwürfel zugeben und mitschmurgeln. Wenn der Kürbis weich ist,  die Kräuter zugeben. Den Frischkäse sowie den Parmesan einrühren. Mit Salz und Pfeffer würzig abschmecken.
Eine Auflaufform mit etwas Olivenöl ausstreichen und die Nudeln mit einem Teelöffel füllen. Die Muscheln dicht an dicht in die Auflaufform setzen. Den Ofen auf 175 Grad vorheizen.
Für die Sauce den Weißwein aufkochen und die Sahne dazu geben, kurz aufkochen. Etwas pfeffern und salzen. Die Kürbiskerne ohne Fett in der Pfanne anrösten. Erst Parmesan über den Nudeln verteilen, dann die Kürbiskerne darüberstreuen und alles mit der Sauce begießen. Die Nudeln ca. 25 Minuten überbacken.

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Einfach der Wahnsinn, was für eine Mischung an superguten Rezepten da zusammengekommen ist! Ich freue mich sehr über diese tolle Auswahl an herbstlichen Leckereien🙂 Und wie gesagt: 11 Preise hab ich und 11 Teilnehmer! Everyone`s a winner! Der Sonderpreis, die tolle Geschenkbox mit verschiedenen Sorten des köstlichen Mazetti Balsamicos, geht an Evchen für ihr Lammkarree, herzlichen Glückwunsch!

 

Und 10 tolle Kochbücher Feel good Food gehen an Lotte, Doreen, Julia, Jasmin, Alexa, Tanja, Karl, Rosi, Kerstin und Katja. Herzlichen Glückwunsch euch allen und viel Spaß mit dem Buch!

Schickt mir doch bitte alle eure Adressen per Mail an keksundkoriander@gmail.com, damit ich euch die Preise zukommen lassen kann.

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Außerdem hab ich euch letztens von meiner Einstellung zu gesunder Ernährung erzählt und dabei auch ein buntes Paket Birkel Nudelinspiration (inkl. der Sorte Vollkorn) und dazu diesen tollen Shaker von WMF verlost.
Und der Gewinner des Losverfahrens ist Tom mit seinem Kommentar vom 25.10. um 19:51 Uhr. Lieber Tom, herzlichen Glückwunsch zur Ziehung aus unglaublichen 121 Kommentaren! Bitte schick mir auch deine Adresse an keksundkoriander@gmail.com, damit ich dir deinen Gewinn zukommen lassen kann.

Und an alle anderen: vielen herzlichen Dank fürs Mitmachen! Hat mich wahnsinnig gefreut und vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

Herzlichen Dank auch noch einmal an meine Sponsoren: Mazetti Balsamico, American Pistachio Growers und Birkel. Die Zusammenarbeit hat mir großen Spaß gemacht🙂

So, mit diesen ganzen Gewinnern wünsche ich euch jetzt noch einen entspannten Sonntag!
Alexa

Das Land am Dach der Welt: Eindrücke und Erkenntnisse aus Nepal

Drei wunderbare Wochen haben wir in dem kleinen und so wunderschönen Land verbracht – und dabei einiges über Land und Leute gelernt!

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Wissenswertes und Skurriles aus Nepal:

  • Die Bejahung einer Frage unterstreichen die Nepalesen gern durch eine entsprechende Kopfbewegung – leider sieht diese Bewegung für uns eher aus wie ein Nein, da sie den Kopf schütteln..
  • Träger, die Waren von etwa 30kg über die Wanderwege des Himalayas von einer Siedlung zur anderen tragen, bekommen einen Tageslohn von etwa 800 Rupies, weniger als 8,- €
  • Es fahren täglich etwa 40 Busse von Kathmandu nach Pokhara oder Chitwan, alle um 7:00 Uhr und alle über die gleiche Schotterstraße

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  • In den Teahouses entlang des Annapurna Basecamp Treks gibt es immer Pizza oder Makkaroni
  • Bestellt man in Nepal eine Gemüsepizza, ist nicht selten Salat das Gemüse (kein Rucola, eher Eisberg)
  • Während Kathmandu chaotisch und relativ dreckig ist, ist Pokhara ein richtiger Ferienort mit sauberen Straßen und Bürgersteigen

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  • Für die 150km von Chitwan nach Kathmandu braucht ein Touristenbus schon mal 9 Stunden
  • Elefanten essen am Tag etwa 200kg. Im Chitwan Nationalpark macht man ihnen Momos (Nepalesische Maultaschen) aus Blättern und Reis. Schon etwas dekadent wenn man bedenkt, wie mühselig der Reis im Hochland geerntet wird.
  • Die Verkäufer in Kathmandu schienen alle zu denken, dass man, wenn man völlig genervt von einer langen Busfahrt, seinen Koffer durch die Menschenmengen schleppt, nichts dringender braucht, als ein Armband oder eine kleine Holzgeige

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  • Die meisten Tempel in und um Nepal sind leider beim Erdbeben 2015 zerstört worden. Die Eintrittspreise haben sich seitdem verdoppelt.. Aber irgendwie muss der Wiederaufbau ja finanziert werden
  • Die Augen der Stupa sehen dich überall!
  • Auf Elefanten wird man schon mal seekrank…

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Wart ihr schon mal in Nepal? Fallen euch noch andere lustige oder skurrile Sachen ein über dieses wundervolle Land?
Habt einen schönen Abend!
Alexa

Exotisch-fruchtiger Salat mit Rindfleischstreifen, Mango und Kokosmilchdressing

Über einen asiatischen Salat, den man in Asien nicht bekommen wird, oder: wie ein Salat warm und fruchtig gleichzeitig sein kann.

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Eigentlich ist momentan wieder die Jahreszeit, in der es überall Soulfood zu sehen gibt: Warme, nicht gerade kalorienarme Köstlichkeiten, die richtig von innen wärmen bei kalten Temperaturen. Da ist Salat meist nicht mehr so das Highlight auf dem Esstisch. Was sicher auch daran liegt, dass die klassischen Salatzutaten schon nicht mehr so lecker schmecken: die Tomaten werden langsam wässriger, die Gurke geschmacksneutraler und die Auswahl an Salaten ist auch nicht mehr so groß wie im Sommer. Darum wollte ich euch heute einen Salat zeigen, der ganz ohne diese Zutaten auskommt und dank warmer Zutaten und feuriger Gewürze ebenfalls von innen wärmt. Sozusagen ein Soulfood-Salat🙂

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Mit Mango, Zuckerschoten und dem Kokosmilchdressing hat dieser exotische Salat schon etwas sehr asiatisches. Was ich doch selbst ein bisschen paradox finde, denn in Asien soll man ja eher keinen Salat essen. Peel it, cook it or leave it: so heißt der Merksatz für alle Asienbesucher, da gerade uns Europäern das Wasser in Asien verdauungstechnisch nicht so bekommt und man deshalb auf alles, das nur gewaschen wurde, verzichten sollte. Umso besser passt dieser Salat also auf den heimischen Tisch😉

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Für zwei Portionen meines exotisch-fruchtigen Salats mit Rinderstreifen und Mango braucht ihr:

  • 150g gemischter Pflücksalat oder anderer Salat den ihr mögt
  • 4 dünne Scheiben Minutensteak vom Jungbullen
  • 1/2 Mango
  • 150g Zuckerschoten
  • 50g Erdnüsse
  • 4 EL neutrales Öl
  • Für das Dressing: 3EL Kokosmilch, 2 EL neutrales Öl, 1 EL Sojasoße, 1MS Kurkuma, 1 MS gemahlener Koriander, 1MS Cayennepfeffer und etwas Salz

Den Salat waschen und in eine Schüssel geben. Die Mangohälfte in kleine Würfel schneiden (dafür einfach die Mango seitlich vom Kern anschneiden bzw. die Hälfte abschneiden, das Fruchtfleisch schneiden, die Schale dabei ganz lassen, dann umstülpen und die Würfel abschneiden) und zu dem Salat geben. Die Zuckerschoten halbieren und in einer Pfanne mit 2 EL Öl anbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer anschmecken und zum Salat geben. Die restlichen 2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen (kann auch die gleiche Pfanne sein), die Minutensteaks darin von jeder Seite etwa 30 Sekunden anbraten, salzen, pfeffern und aus der Pfanne nehmen. Auf einem Brett in Streifen schneiden und zum Salat geben. Die Erdnüsse mit einem Zerkleinerer zu kleinen Stücken verarbeiten und über den Salat geben. Dann alle Zutaten für das Dressing gut miteinander vermischen und über den Salat geben. Fertig ist der Soulfoodsalat🙂

Zubereitungszeit: etwa 15 Minuten

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Habt ihr noch tolle Ideen, wie man Salat auch im Winter zum Wohlfühlessen machen kann? Immer her damit!
Habt noch eine schöne Woche,
Alexa

Meine Tipps für ein langes Wochenende in Wien im Herbst

Zwischen feilschenden Händlern und der schönsten Architektur kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Busserl links, Busserl rechts, der Wiener Dialekt und ein Haufen Austern.

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Wien macht es einem Besucher so einfach: fast alle Sehenswürdigkeiten lassen sich in einer Tour über den Ring abklappern, weil sie so nah bei einander sind, dass es hinter jeder Ecke etwas zu bestaunen gibt; die wunderschönen Häuser und das fröhliche Wuseln in der Innenstadt überzeugen schnell und am Prater kommen dann auch Achterbahn- und Gruselkabinettfans auf ihre Kosten. Wien, du hast für jeden was zu bieten!

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Anreise und Übernachtung

An einem Freitagmorgen ging es für uns mit dem Zug nach Wien, vier Stunden von München aus – das ist doch recht schnell! Gewohnt haben wir, wie schon so oft, in einem Airbnb Appartment, also einer Privatwohnung, die man exclusiv bewohnen darf.Die sind nicht nur günstiger als ein Hotel, ich finde auch, dass man sich einfach heimischer und weniger wie ein Tourist fühlt. Wenn man Lust und die Gelegenheit hat, ist es so auch möglich, sich selbst ein feines Abendessen zu zaubern mit Leckereien vom Markt oder aus dem örtlichen Supermarkt. Schön für alle, die wie ich gern in anderen Ländern das Sortiment im Supermarkt erkundschaften.

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Auf Sisis Spuren: Schloß Schönbrunn

Unseren ersten halben Tag haben wir für ein spätes Mittagessen auf dem Naschmarkt und eine Fahrradtour zu Schloss Schönbrunn genutzt. Das Schloss mit seinen Parkanlagen liegt ein gutes Stück außerhalb, daher sollte man hierfür etwas mehr Zeit einplanen. Für Sisi Fans ist die Sommerresidenz der Kaiserin aber sicher ein Highlight😉 Auch der Tiergarten soll sehenswert sein, wir waren dafür leider zu spät dran, also unbedingt vorher die Öffnungszeiten recherchieren wenn ihr ihn sehen wollt. Von dem Hügel hinter dem Brunnen hat man eine tolle Aussicht über die Stadt, da lohnt sich der steile Anstieg!

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Radfahren in Wien

Fahrräder könnt ihr z.B. am Hauptbahnhof leihen, aber sicher auch an vielen weiteren Stellen in Wien. Schließlich soll das Radfahren in der Stadt gefördert werden. Dafür gibt es einige Fahrradwege und sogar einen Zähler für die Radfahrer am Karlsplatz. Etwas seltsam ist nur die Routenführung der Radwege, wenn man bei jeder Brücke auf die jeweis andere Seite der Bahngleise geführt wird, merkt man schnell, dass die Wege nachträglich eingeführt wurden😉

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Am Ring entlang

Einen ganzen Tag Zeit haben wir uns für die schöne Innenstadt genommen, bzw. die Sehenswürdigkeiten entlang des Rings: mit Start am Naschmarkt, über den Karlsplatz, zur Oper, dem Hotel Sacher und der Albertine, geht es weiter zum Palmenhaus, dem Schmetterlinghaus und ab ins Museumsviertel. Ging die Aufzählung jetzt zu schnell? Tja, genauso schnell reihen sich hier die Sehenwürdigkeiten aneinander! Die Hofburg, die altehrwürdige Uni und die schöne Votivkirche liegen auch ums Eck!

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Der Wiener Prater

Von hier aus ging es für uns weiter mit der Bahn zum Prater, dem Wiener Vergnügungspark. Ein bisschen wie das Oktoberfest, nur ohne Bierzelte, Betrunkene und die Massen an Menschen, die anstehen. Die Preise für die Fahrten kommen aber schon fast an den großen Münchner Bruder hin😉

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Das Hundertwasserhaus

Ein kurzer Spaziergang führt vom Prater zum Hundertwasserhaus. Dieses architektonische Kunstwerk liegt leider auch etwas ab vom Schuss, ist aber definitiv einen Besuch wert. Die Farben, die mit Bäumen bewachsenen Balkone und die Spiegelstücke dazwischen: einfach wunderschön!

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Einen weiteren halben Tag nutzten wir um Schloß Belvedere mit seinen Gärten anzusehen und einfach nur durch die Innenstadt zu schlendern und uns vom großen Fußgängerbereich und den schönen Häusern beeindrucken zu lassen. Wien, mir hast du es angetan!❤

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Jetzt noch eine kurze Zusammenfassung meiner Tipps für Sightseeing und Essen in Wien:

  • Radfahren zum Schloß Schönbrunn
  • Eine Tour durch den Prater, evtl. mit einer Fahrt im Riesenrad bei Sonnenuntergang?!
  • Mit viel Geduld und einem sicger verstauten Geldbeutel Samstags über den zusätzluchen Flohmarkt am Naschmarkt schlendern
  • Orientalisch Essen am Naschmarkt: Falafel, Humus oder Kebab, alles da, alles lecker!
  • Österreichische Küche genießen im Lugeck (unbedingt reservieren!) und danach durch die Fußgängerzone schlendern
  • So leckeres Eis gibt es bei Eis-Greißler in der Rotenturmstraße, auch viele vegane Sorten verfügbar
  • Im Cafe Dschungelkind im Museumsquartier gibt es richtig tollen Apfelkuchen
  • Supertolles Frühstück gibt es im Cafe Goldegg in der Nähe von Schloß Belvedere

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Wer von euch war schon mal in Wien? Habt ihr vielleicht noch weitere Tipps und Empfehlungen? Lasst hören! Ergänzen ist erwünscht🙂

Habt ein schönes Wochenende

Alexa

Eat healthy: Vollkornspaghetti mit gebackenen Tomaten und Büffelmozzarella á la Jamie Oliver und eine Verlosung

Über den Foodtrend des Clean Eating, meine Philosophie in Sachen Ernährung und eine kleine Verlosung zum Weltnudeltag

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Erst vor Kurzem habe ich durch Zufall (der Zufall heißt Nina, danke dafür😉 ) herausgefunden, dass man als Unimitarbeiter nicht nur Fachliteratur in der Bibliothek ausleihen kann, sondern auch Kochbücher! Und schon hab ich mich daran gemacht, all die schönen Bücher auszuleihen, die so auf meiner Wunschliste standen, mir aber einfach noch zu teuer waren. Darunter auch einige Bücher zu dem schönen neuen Foodtrend Clean Eating. Bei dieser Art der Ernährung geht es darum, möglichst viele frische Zutaten zu verwenden, damit selbst zu kochen, Weizenmehl und Raffinadezucker durch gesündere Alternativen zu ersetzen und sich einfach bewusster zu ernähren. Das Schöne daran, wie ich finde, ist, dass es sich relativ leicht umsetzen lässt. Und nach meiner ersten Packung Vollkornnudeln hab ich dann auch festgestellt, dass mir die sogar besser schmecken als normale. Ziemlich praktisch😉 Zucker zu ersetzen habe ich bisher sowieso versucht, indem ich Süßspeißen, Cremes oder Obstsalat nicht mit Zucker sondern Honig, Agavendicksaft oder Ahornsirup gesüßt habe – das lässt sich meist sogar besser verteilen.

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Beim Backen habe ich es noch nicht mit Zuckerersatz probiert. Kuchen ist für mich reiner Genuss, wird nicht im Überfluss gegessen und ist deshalb eine Sünde wert. Das gilt übrigens auch wenn ich essen gehe, Pizza in gesund ist dann sicher nicht mehr so lecker😉 Zu streng muss man die gesunde Ernährung ja auch nicht nehmen, sonst macht es bald keinen Spaß mehr. Aber genau das sollte Essen meiner Meinung nach sein: Spaß am Genuss und dem Geschmack. Denn: essen müssen wir sowieso, dann kann es auch lecker sein, alles andere ist für mich pure Verschwendung😉 Eine ähnliche Richtung hat auch meine Foodblogger-Kollegin Julia von habe-ich-selbst-gemacht eingeschlagen und sich mehr Richtung Sport und gesunde Ernährung orientiert. Demnach feiert sie auch ihren zweiten Bloggeburtstag (Yeah! Alles Gute, Julia!) mit einem Event zu healthy eating. Passend für mich! Da bin ich gern dabei!🙂 Dafür habe ich ein Rezept aus Jamie Olivers Superfood für jeden Tag ein bisschen umgewandelt und verändert. Das Ergebnis war wirklich superlecker, etwas knoblauchlastig und richtig angenehm scharf. Kann ich nur empfehlen.

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Und hier das Rezept für Vollkornspaghetti mit gebackenen Tomaten und Büffelmozzarella nach Jamie Oliver für 4 Personen:

  • 4 El Olivenöl
  • 350g Vollkornspaghetti
  • 500g Tomaten (bunt gemischt sieht es einfach hübscher aus)
  • 1 kleine Aubergine
  • 3 Knoblauchzehen
  • 1/2 Chilischote, frisch oder getrocknet
  • 1 Zitrone
  • 2 Kugeln Büffelmozzarella
  • 50g Rucola
  • 3 Zweige Rosmarin

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Rosmarin waschen, trocken schütteln, die Nadeln abzupfen, klein schneiden und in einer kleinen Schüssel mit dem Olivenöl vermischen. Die Chilischote klein schneiden und ebenfalls ins Öl legen. Auch den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden und zum Öl geben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Den Büffelmozzarella aus der Lake nehmen und in eine andere Schüssel legen. Etwas von dem Öl mit einem Löffel darüber tröpfeln. Die Tomaten waschen und in nicht zu kleine Stücke schneiden (ich habe die kleinen ganz gelassen, die größeren halbiert). Die Aubergine auch waschen und in Stücke schneiden. Beides in eine Auflaufform legen und mit dem restlichen Öl vermischen. 2 EL Wasser dazugeben und alles in den Ofen schieben für 50 Minuten. Etwa 15 Minuten vor Ende der Backzeit die Nudeln kochen. Dann abgießen und zu den aus dem Ofen genommenen, gebackenen Tomaten in die Auflaufform geben. Den Büffelmozzarella in Würfel schneiden und dazugeben. Den Rucola waschen und ebenfalls dazugeben. Die Zitrone auspressen und den Saft darüber gießen. Alles mischen und servieren.

Zubereitungszeit: 1 Std.

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Und wisst ihr was? Ich hab nicht nur zufällig ein Nudelrezept für euch ausgewählt! Heute ist nämlich Weltnudeltag und zu diesem Festtag (ok, ich kannte ihn vorher nicht, aber ich finde doch, das ist ein Grund zu Feiern) hab ich sogar ein Geschenk für euch, bzw. Birkel hat das Geschenk! Ihr könnt nämlich ein buntes Paket Birkel Nudelinspiration (inkl. der Sorte Vollkorn) gewinnen und dazu diesen tollen Shaker von WMF ! Dafür müsst ihr nur bis zum 10.11.2016 einen Kommentar unter diesem Beitrag hinterlassen und mir verraten, was für euch gesunde Ernährung bedeutet. Ich bin so gespannt!🙂

Birkel_Nudel-Inspiration_Range

Ich wünsch euch noch einen sättigenden Weltnudeltag!
Alexa