Ein kleiner Jahresrückblick 2015

So schnell ist wieder ein Jahr vorbei! Kommt es euch auch so vor als hättet ihr euch gerade erst an die neue Jahreszahl gewöhnt? Jetzt ist schon die Nächste dran! Wie war euer Jahr so? Meines war eigentlich ziemlich gut. Jobtechnisch hatte ich etwas weniger Stress als letztes Jahr, privat sind der Herr Keks immer noch sehr zufrieden in unserer kleinen Wohnung, vor allem nach ein paar kleinen etwas größeren Umstellaktionen und der Anschaffung einer neuen Kaffeemaschine 😉 Außerdem ist meine Schwester wieder zurück nach München gezogen – YEAH!
Und der Blog, ja, der ist wirklich mein liebstes Hobby geworden! Es macht mir unglaublich Spaß immer neue Ideen umzusetzen und auch mit meinen Bildern werde ich immer zufriedener. Mittlerweile hab ich mich auch an ein paar DIY-Ideen probiert und werde euch natürlich auch weiter daran teilhaben lassen! Und nun hab einen kurzen Jahresrückblick für euch:

Januar 2015

Im Januar hab ich euch von meinem Thailandurlaub im Jahr zuvor erzählt. Außerdem gab es meine ersten selbstgemachten Nudeln, allerdings kämpfe ich noch ein bisschen damit, das perfekte Rezept für gefüllte Nudeln zu finden. Könnte mein Vorsatz fürs nächste Jahr werden 😉 Einen winterlichen Salat und ein leichtes, warmes Wintergericht mit Linsen hatte ich auch noch.

Februar2015

Im Februar gab es noch weitere Beiträge zu Thailand, immerhin war ich ja vier Wochen dort 😉 Außerdem gab es herzige Blätterteigtaschen für Valentinstag und ein superleckeres Maracujadessert.

märz2015

Zu Ostern hatte ich euch ein feines Maccaronsrezept für euch. Außerdem Rübligugls, Apfelmuffins und einen Blechkuchen mit Beeren und Streuseln.

April 2015

Der April war etwas stressig, da gab es tatsächlich nur drei Rezepte. Dafür hab ich mit einem davon bei Birkel gewonnenn, nämlich einem Spätzlerezept aus dem Ofen. Bärlauchpfannkuchen und mein erstes selbstgemachtes Granola hatte ich auch noch, naja, eigentlich war es mein zweites Granola. Das erste hat den Ofen nicht so gut überlebt…

Mai2015

Im Mai bin ich aus Südafrika zurück gekommen, darum gab es nur so wenig Rezepte im April. Ich hatte die ersten Eindrücke aus der afrikanischen Tierwelt für euch und südafrikanisch inspirierte Flammkuchen. Außerdem eine tolle Spazierroute durch München, ein mit Rhabarber und Ziegenkäse gefülltes Picknickbrot und einen frischen Salat mit Erdbeeren und Avocado.

Juni2015

Im Juni gab es weitere Eindrücke aus Afrika. Außerdem ein paar sommerliche Backspezialitäten, wie Blondie-Brownies mit Himbeeren und Lavendelkuchen.

Juli2015

Der Juli war in diesem Jahr so heiß, darum hatte ich gleich zwei Mal Eis für euch. Auch Kirschen und Stachelbeeren hab ich in süße Köstlichkeiten verwandelt.

August 2015

Im August habe ich euch meine Tipps für ein langes Wochenende in Amsterdam erzählt, dazu noch meine Empfehlungen für Kapstadt, das zu dem Zeitpunkt schon etwas zurücklag. Dazu gab es die passenden Naschereien und noch den keksschen Lieblingskuchen mit Johannisbeeren.

September2015

Im September wurde es international auf dem Blog mit indonesischen Streetfood und orientalischem Couscous. Dazu gab es meine erste One Pot Pasta und einen köstlichen Pflaumenkuchen.

Oktober2015

Eindrücke aus meinem Yoga-Surf-Uralub gab es im Oktober. Jetzt klingt es nach ziemlich viel Urlaub, aber keine Sorge, dazwischen hab ich immer wieder gearbeitet 😉 Aromatisierten Essig, knuspriges Focaccia und einen herbstlichen Kürbiskuchen gab es unter anderem. Im Oktober war ich ziemlich fleißig am bloggen, da hatten hier gar nicht alle Platz.

November2015

Im November gab es das passende Salatrezept zum Essig aus dem Monat davor. Außerdem Mini Apple Pie, Süßkartoffeleintopf und natürlich einen wunderbaren Adventskalender 🙂
Der Dezember ist ja noch nicht mal ganz vorbei, darum sparen wir uns den und ich wünsche euch stattdessen einen großartigen Jahreswechsel und einen guten Start ins neue Jahr! Feiert schön und nächstes Jahr geht es hier fleißig weiter 🙂

Silvesterbild

Bis zum nächsten Jahr!
Alexa

Weihnachtliches Krimidinner: Menü- und Geschenkidee

Krimidinner sind mittlerweile ja richtig verbreitet und es gibt viele verschiedene Angebote dafür, nicht nur in den Großstädten. Ich war vor mehr als fünf Jahren in meiner ersten solchen Aufführung, als der Trend gerade seinen Anfang hatte. Schon damals war ich ziemlich begeistert von der Kombination aus leckerem Essen und Krimi zum mitraten. Als Foodie und Krimifan nicht besonders überraschend 😉Krimi total Krimidinner Braten Sidonia von Wolfhargen

Ein Krimidinner kann man aber auch ganz privat mit den liebsten Freunden veranstalten und selbst gekochtem Lieblingsessen, zum Beispiel mit Krimi total, einen Spiel mit Fall- und Rollenbeschreibung, zum Verkleiden bzw Inszenieren und eben selber raten. Zu so einem Spiel waren der Herr Keks und ich letztes Jahr eingeladen und weil es so ein schönes Weihnachtsmenü war, wollte ich es euch unbedingt jetzt zeigen. Vielleicht als zusätzliche Inspiration für euer Weihnachtsessen.

Krimi total Krimidinner Braten Süßkartoffeln Brokkoli

Krimi total Krimidinner Braten Süßkartoffeln

Auch wenn die Auflösung unseres Falls damals nicht so erfolgreich lief, hatten wir dennoch einen großartigen Abend mit so köstlichem Essen und wunderbaren Charakteren, die sich alle sehr ins Zeug gelegt hatten, optisch ihren Figuren zu entsprechen. Alle acht bis neun Teilnehmer bekommen nämlich im Vorfeld eine Rollenbeschreibung und erste Details zum Szenario. Bei uns spielte das Ganze in einem Theater der Fünfziger Jahre, das lässt natürlich viel Raum für kreative Verkleidungen und großartige Frisuren. Glitzernde Fransenkleider und Wasserwellen, Perlenketten en masse oder bei den Herren Hut und Monockel, wie es der Herr Keks hatte, sehr zu meiner Belustigung. Natürlich kann man die Rollen auch vertauscht vergeben, also Männern die Frauenrollen und umgekehrt, das führt auch zu witzigen Ergebnissen.

Krimi total Krimidinner Braten Sidonia von Wolfhargen bayrisch Creme

Unser Menü damals war ganz herrlich aufeinander abgestimmt:

Gebratene Jakobsmuscheln im Schinkengürtel auf gegrillter Tomate als Amuse Guele

Rinderkraftbrühe mit Bärlauchpfannkuchenstreifen als Vorspeise

Glasierte Süßkartoffeln mit Rinderfilet in Glühwein-Pfeffer-Soße und Brokkoli mitkrossem Schinken als Hauptspeise

Bayrisch Creme mit Beerenkompott als Dessert

Wer also mit der Fischvariante unseres Weihnachtsdinners nicht ganz glücklich war, der hat nun eine gute Alternative und eine tolle Abendbeschäftigung dazu oder evtl. sogar eine Geschenkidee 🙂

Krimi total Krimidinner Im Schatten der Premiere Menü

Habt ihr so ein privates Krimidinner schon mal getestet oder kennt noch ein anderes Spiel dieser Art? Freu mich auf eure Erfahrungen!

Habt einen schönen Endspurt bis Weihnachten, Alexa

Das Münchner Weihnachtsdinner: Lachs im Knuspermantel mit Persilienwurzelpüree, Portweinbutter und großartigem Gewinnspiel!

Dieses Jahr haben sich vier Münchner Blogs vorgenommen, euch eine Idee für ein köstliches Weihnachtsmenü zu liefern und ich bin mitten unter ihnen! 🙂
Den Gruß aus der Küche, auch Amuse-Gueule genannt, gab es am ersten Advent hier bei Florian von Fine-Fresh-Food. Mit der Vorspeise hat euch Sandra von Hase im Glück am zweiten Advent hier verwöhnt und eine himmlische Nachspeise kreiert Tanja von Liebe&Kochen für den vierten Advent.
Was fehlt also noch? Richtig! Die Hauptspeise am dritten Advent und die gibt es von mir! Entschieden habe ich mich für einen Lachs im Knuspermantel aus Parmesan und Pistanzien. Dazu gibt es ein Püree aus Petersilienwurzeln und Kartoffeln, das mit einer Portweinbutter weihnachtlich abgerundet wird.

Lachs mit Nussknuspermantel und Petersilienwurzel-Kartoffelbrei mit Portweinbutter

Diesen Post zu erstellen, war gar nicht so unaufwendig. Das lag weniger daran dass es so aufwendig gewesen wäre, das Gericht zu kochen, sondern daran, dass ich insgesamt drei Mal gekocht und Bilder gemacht habe dafür. Manchmal erkennt man nämlich erst zu spät, wie unfotogen ein bestimmtes Gericht ist… Was einem da so alles dazwischenkommen kann, verrate ich euch auch: Zuerst wollte ich den Lachs nicht in den Knuspermantel hüllen, sondern nur eine Parmesan-Pistanzien-Decke auf ihn legen und das Ganze im Ofen backen. Hat lecker geschmeckt, aber der Lachs sah etwas trocken aus, obwohl er es nicht war, und die Decke wirkte eher wie farblich undefinierbare Pampe – nicht so gut also.. Dazu hatte ich Herzoginkartoffeln gemacht, aber aus Süßkartoffeln. Die sahen sehr schön aus, waren auch richtig lecker, aber standen farblich mit dem Lachs in einem Wettstreit, der für beide Seiten keine positiven Auswirkungen hatte.. Hätte man vorher drüber nachdenken können, hab ich aber nicht 😉
Für den zweiten Versuch wollte ich unbedingt grünes Gemüse dazu kombinieren, welches ich in schöne Streifen geschnitten im Ofen geröstet habe. Nur irgendwie hatte ich mir die Sache mit den Streifen auch schöner vorgestellt als sie dann war. Statt der Herzoginkartoffeln war ich übrigens schon zu einem Süßkartoffelbrei in einer separaten Schale übergegangen. Kein schlechter Versuch, by the way..
Normalerweise landen Gerichte, von denen ich es nicht geschafft habe schöne Bilder zu machen, einfach nicht auf dem Blog. Weiß ja keiner was da hätte kommen sollen 😉 Aber bei unserem Blogger Weihnachtsdinner gab es natürlich keine Alternative oder Ausrede. Ich kann euch ja nicht plötzlich Apfelpunsch vorsetzen, sei er noch so lecker. Und so habe ich nochmal etwas Zeit in Recherche und Bildkompositionen investiert und mich dann für den Lachs im Knuspermantel mit Petersilienwurzelpüree und Portweinbutter entschieden.

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Warum es von Anfang an unbedingt Lachs sein musste, kann ich euch auch gern noch verraten! Einerseits bin ich selbst eher der Fisch- als der Fleischesser. Daher war ich richtig erfreut, als Sandra und Florian auch zu Fisch gegriffen haben bei ihren Menüpunkten. Fleisch und Fisch zu mischen ist immer so eine Sache, von der ich nicht ganz überzeugt bin.
Lachs ist mein persönlicher Lieblingsfisch neben Steckerlfisch (am Stab gegrillte Forelle, für die Nicht-Bayern) und außerdem einer der wenigen Fische, die der Herr Keks auch isst. Der ist nämlich leider kein solcher Fischfan, wurde aber zum Mitessen genötigt, der Arme, wie so oft. Tragisch ist das Schicksal der Partner von Foodbloggern 😉
Der Hauptgrund für meine Entscheidung war allerdings, dass es ja ein Weihnachtsmenü ist und wir uns zur Aufgabe gemacht hatten, Klassiker neu zu interpretieren. Absolut klassisch ist eigentlich der Weihnachtskarpfen, der anstelle von Braten gegessen wird, da nach der christlichen Lehre der Heiligabend genau der letzte Tag der Fastenzeit ist. An diese Fastenzeit hält sich in der Christkindlmarktsaison sicher niemand, außer Glühwein ist erlaubt.. Aber der Weihnachtskarpfen ist in vielen Ländern Mitteleuropas noch geblieben. Normalerweise wird er paniert und zu Kartoffelsalat gegessen. Da empfinde ich meinen knusperummantelten Lachs und das Petersilienwurzelpüree als genau die richtige Neuinterpretation. Was meint ihr?

Lachs mit Nussknuspermantel und Petersilienwurzel-Kartoffelbrei mit Portweinbutter6

Nun aber genug erzählt von Traditionen und Missgeschicken! Los geht es mit dem Rezept für 4 Personen:

  • 300g Petersilienwurzel
  • 400g Kartoffeln
  • 60g Pistazien, gesalzen, aber ohne Schale
  • 3 EL Semmelbrösel
  • 20g frisch geriebener Parmesan
  • 50g + 4 EL Butter
  • 5 EL Milch
  • 2 Schalotten
  • 1 gehäufter TL Zucker
  • 300ml Portwein
  • 1 Zweig frischer Rosmarin
  • 5 EL Sahne
  • 2 EL Butterschmalz
  • 500 g frischer Lachs (alternativ aufgetauter TK)
  • Salz, Pfeffer

Kartoffeln und Petersilienwurzeln schälen und in nicht zu kleine Stücke schneiden. In einem Topf mit ausreichend Wasser etwa 40 Minuten kochen bis die Stücke weich sind.
Währenddessen die Pistazien grob mahlen und in einem tiefen Teller mit den Semmelbröseln und dem Parmesan mischen. In einem zweiten tiefen Teller die Sahne bereit stellen. Den Lachs kalt abwaschen und trocken tupfen. Dann vorsichtig durch die Sahne ziehen und anschließend in der Nuss-Parmesan-Mischung wälzen. Auf einem Brett zur weiteren Verarbeitung bereit legen. Würzen müsst ihr den Fisch nicht, da die Pistazien schon gesalzen sind und auch der Parmesan recht würzig ist.
Die Schalotten schälen und klein schneiden. 2 EL Butter in einer Kasserolle bei mittlerer Temperatur schmelzen. Schalotten darin andünsten. Zucker dazugeben und kurz karamellisieren lassen. Rosmarinzweig dazugeben, noch zwei Minuten braten lassen, dann mit dem Portwein ablöschen. Sirupartig einkochen lassen. Dann Zwiebeln und Rosmarinzweig abseihen, Portwein nochmal kurz aufkochen lassen, Temperatur reduzieren und die 50g Butter dazugeben und unter rühren schmelzen lassen. Wer will serviert die Zwiebeln dazu, die schmecken ziemlich lecker so vollgesogen mit Portwein 😉
Butterschmalz in einer Pfanne schmelzen. Den Lachs darin von beiden Seiten knusprig anbraten. Je nachdem wie dick der Lachs ist, auch von den Seiten anbraten. 
Petersilienwurzeln und Kartoffeln mit einem Stampfer zu Püree verarbeiten. 2 EL Butter und die Milch dazugeben, gut vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
So sollte eigentlich alles etwa gleichzeitig fertig sein. Falls das nicht ganz funktioniert, könnt ihr die Soße auf niedrigster Stufe weiterköcheln lassen und den Brei im Ofen bei 50 Grad warm halten. Nur der Fisch sollte möglichst frisch serviert werden.

Merry X-Mas

Soviel zum Rezept und der Ideenfindung. Aber es ist ja bald Weihnachten und zu Weihnachten gibt es Geschenke! Darum gibt es auch hier Geschenke! Bzw. ein Gewinnspiel, also leider nicht eine Runde Geschenke für alle. Aber immerhin für einen von euch, bzw. zwei von euch. Es gibt nämlich nicht nur ein Gewinnspiel auf meinem Blog, sondern auch ein Gewinnspiel für einen Sondergewinn, den ihr gewinnen könnt, wenn ihr auf allen vier teilnehmenden Blogs kommentiert. Infos dazu weiter unten, jetzt erstmal zu meinem Gewinnspiel:

Verlost wird ein Allzweckmesser aus der Serie Chroma Japanchef mit einer 13,7cm Klinge von kochmesser.de, welches sich wunderbar eignet für alle anfallenden Aufgaben in der Küche, vom Kartoffeln schneiden bis zum Lachs teilen und vieles  mehr.

Messer Allzweck Chroma 13,7cm Klinge

Um dieses großartige Messer zu gewinnen, müsst ihr nur einen Kommentar unter diesen Beitrag schreiben und zwar ab heute, also dem 13.12.2015 bis zum kommenden Sonntag, den 20.12.2015 um 23.59Uhr.

Teilnahmebedingungen dafür:
Teilnahmeberechtigt sind alle Personen ab 18 Jahren, die Ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben. Reine Gewinnspielblogs sind ausgeschlossen. Das Gewinnspiel steht in keinster Weise in Verbindung mit Facebook.
Jeder Teilnehmer kann nur im eigenen Namen und mit valider E-Mail-Adresse über diesen Blog teilnehmen. Eine Übertragung auf Dritte ist nicht möglich.
Die Teilnahme ist kostenlos und es entstehen auch keine Folgekosten.
Dieses Gewinnspiel startet am 13.12.2015 mit Veröffentlichung dieses Posts und läuft bis zum 20.12.2015 um 23:59 Uhr. Eine Teilnahme nach diesem Datum wird nicht berücksichtigt.
Die Ermittlung der Gewinner erfolgt über das klassische Losverfahren.
Die Gewinner werden per Email benachrichtigt und auf dem Blog bekannt gegeben. Deine Adressdaten werden ausschließlich zum Zwecke dieses Gewinnspiels zu dem Versand der Gewinne verwendet.
Die Versandanschrift für die Zustellung des Gewinns muss mir innerhalb von 14 Tagen mitgeteilt werden. Andernfalls verfällt der Gewinn und kann erneut verlost werden.
Eine Bar-Auszahlung des Gewinns ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Kurzes Update: Die Gewinnerin steht fest! Meine Lieblingslosfee, der Herr Keks, hatte die Ehre und hat Sopie gezogen! Juhuuu! Herzlichen Glückwünsch! Schick mir doch noch eine Mail mit deiner Adresse, damit das Messer versandt werden kann.

 

Münchner Foodblogger-Advents-Event 2015

Vom 29.11. bis zum 31.12.2016 präsentieren wir euch auf unseren Blogs unser zusammengestelltes Weihnachtsmenü. Folgt uns einfach jeden Sonntag und hinterlasst einen Kommentar unter dem jeweiligen Beitrag. Es gibt tolle Preise –  zu jedem Gericht verlosen wir auf unseren Blogs jeweils einen tollen Gewinn. Der Sonderpreis ist für diejenigen die ganz besonders fleißig sind: kommentiert unter allen Beitrag von uns und ihr hüpft nicht nur in den regulären Lostopf, sondern auch in den Lostopf für unseren Sonderpreis!

Wer ist mit dabei?

1. Advent: Gruß aus der Küche – Florian von Fine, Fresh & Food: Filo-Körbchen mit Garnele, Topinambur und Fenchelcreme
2. Advent: Vorspeise – Sandra von Hase im Glück: Linguine mit Flusskrebsen & Jakobsmuscheln im Parmesan Körbchen
3. Advent: Hauptgericht – Alexa von Keks & Koriander: Lachs im Knuspermantel aus Pistazien und Parmesan mit Petersilienwurzelpüree und Portweinbutter
4. Advent: Dessert – Tanja von Liebe & Kochen

Als Sondergewinn gibt es ein Set aus wunderschönen hochwertigen Salz- und Pfeffermühlen sowie eine tolle Auswahl an Birkel-Nudeln*.

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Hinterlasst hierzu auf jeden Beitrag der Teilnehmenden Blogger einen Kommentar.

Das Gewinnspiel für den Sonderpreis läuft bis 31.12.2015 um 24 Uhr. Die Teilnahmebedingungen zur Sonderverlosung findet ihr HIER.

Auch hierzu ein kurzes Update: Die Gewinnerin des Sonderpreises ist… Trommelwirbel…. Eva von ichmussbacken.com! Juhuuu! Wir freuen uns für dich, Eva! Bitte schick mir noch deine Adresse per Mail, damit der Gewinn verschickt werden kann!

So, nun denkt dran: Ist der Nikolaus aus dem Haus, tanzt auf dem Tisch die Maus.. oder so ähnlich. Ich wünsch euch einen tollen dritten Advent, und ein paar unstressige letzte Arbeitstage vor dem Weihnachtsurlaub!
Alexa

 

* Werbung
Dieser Beitrag ist in Kooperation mit unseren Partnern und Sponsoren (Birkel, Personello, Hölker Verlag, Taste Twelve und Kochmesser.de) entstanden. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst und bleibt meine eigene. Vielen herzlichen Dank an alle Partner und Sponsoren für die unkomplizierte und nette Abstimmung und dass unsere Partner diese Gewinne zur Verfügung gestellt haben.

 

Adventliche Momente dank heißem Apfelpunsch

Letztes Wochenende wollten der Herr Keks und ich mal wieder in Ruhe frühstücken gehen. Ein spätes Frühstück natürlich, weil Samstage nicht zum früh aufstehen gedacht sind. Zumindest bei uns. Wir hatten schon ein bestimmtes Cafe im Kopf und machten uns also am Samstag zur Frühstückszeit (also etwa 12:05 Uhr) auf den Weg durch die Gässchen der Münchner Innenstadt. Am Ziel angekommen saßen wir schon ziemlich ausgehungert vor der Karte und konnten kaum eine Entscheidung treffen vor köstlichen Zusammenstellungen. Irgendwann hatten wir uns dann aber doch entschieden und grinsten dem Kellner entgegen um unsere Bestellbereitschaft zu signalisieren. Dieser nickte uns zwar zu, trocknete dann  aber in aller Ruhe einige Gläser fertig, räumte diese in gefühlter Zeitlumpe ins Regal und begab sich dann irgendwann zu uns, nachdem wir schon ernsthaft unter Bauchschmerzen leiden mussten. An unserem Tisch angekommen überfielen wir ihn regelrecht mit unseren Wünschen, bis er dem Ganzen mit einer plötzlichen Seitwärtsbewegung seiner Hände Einhalt gebot, einen tiefen Seufzer ausstieß und dann unsere Vorstellungen zerstörte mit den Worten: „Frühstück ist schon aus!“
Tragisch war das, vor allem nachdem er uns auf den Hinweis, dass auf der Karte Frühstück bis 14:00 Uhr angekündigt wurde, nur eine Suppe empfahl.
Wir beschlossen, uns ein anderes Cafe zu suchen.

Apfelpunsch mit Rum, Zimt und Vanille

Vielleicht wundert ihr euch warum ich das alles so hoch dramatisiert und ausführlich berichte, obwohl doch Apfelpunsch angekündigt war? Ganz einfach. Da wir ziemlich in Mitten der Tourizone Münchens gelandet waren, fanden wir keinen anderen gemütlichen Ort für unser Frühstück und waren irgendwann so verhungert, dass wir uns einfach für Bratwurstsemmel am Christkindlmarkt am Marienplatz entschieden. Auch ein gutes Frühstück 😉 Um die ganzen Weihnachtseinkäufer um uns herum zu ertragen, die uns mit ihren Einkaufstüten massakrierten, entschieden wir uns im Anschluss noch für einen Glühwein, bzw. einen Apfelpunsch. Und dieser Apfelpunsch, der war so lecker, dass ich dann ziemlich lange experimentiert habe, bis ich einen ebenso guten Apfelpunsch herstellen konnte. Und damit sich das alles gelohnt hat, verrate ich euch nun – tadaaaaaaaaaaaaa – das Rezept für diesen leckeren weihnachtlichen Apfelpunsch!

Apfelpunsch mit Rum, Zimt und Vanille3

Um etwa 6 Personen mit Apfelpunsch glücklich zu machen, braucht ihr:

  • 2l natürtrüben Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 TL Zimt oder eine Zimtstange
  • 350ml Wasser
  • 2 Äpfel
  • 200ml Rum

Den Apfelsaft mit dem Wasser in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Vanilleschote aufschlitzen und in den Saft legen, die Zimtstange ebenfalls. Die Äpfel waschen, Kernhaus entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Obst zum Saft geben. Kurz bevor der Punsch serviert werden soll, den Rum dazugießen, noch etwa 3 Minuten erwärmen, dann servieren. Der Punsch kann auf niedrigster Stufe warm gehalten werden.

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So, jetzt wünsch ich euch auch ein paar so inspirierende Momente auf dem Christkindlmarkt! Oder hattet ihr schon ähnliche?
Alexa

Münchner Momente: Über meine Liebe zur schönsten Stadt der Welt

„Und wo kommst du her?“ ist eine Frage, die ich gar nicht so selten höre. Liegt vielleicht an meinem Dialekt, bzw. dem Mangel eines Dialekts. Die Antwort ist dennoch ganz einfach: ich komme aus München, bin hier geboren, hier zur Schule gegangen, habe hier studiert und arbeite jetzt hier. Damit bin ich nicht annähernd so weit herumgekommen wie die meisten Menschen, die mir diese Frage stellen. Natürlich habe ich schon andere Länder und Städte erkundschaftet, ob bei einem Kurztrip oder einem Auslandsaufenthalt. Aber ich komme immer gern zurück und habe mir noch nie wirklich gewünscht, an einem anderen Ort zu wohnen. Warum? Na weil München die schönste Stadt der Welt ist!

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Warum ich so denke, verrate ich euch gern. Außerdem verrate ich euch auch, warum ich das genau jetzt sage, wo doch genug leckere Weihnachtsrezepte auf Veröffentlichung warten: Das Stadtportal muenchen.de hat zu einer Blogparade aufgerufen, bei der Blogger aus München erzählen können, was ihre persönlichen Münchner Momente sind. Dieser Aufforderung komme ich sehr gern nach, auch wenn es gar nicht so einfach ist, weil ich gar nicht weiß wo ich anfangen soll.

Großartig finde ich, dass jeder Münchner Stadtteil wie ein eigenes kleines Dorf ist. Eine Weile habe ich im Westend gewohnt. Ein lustiges Viertel mit vielen kleinen Läden, kleinen Gassen, aber auch großen Firmen und natürlich der Theresienwiese. Nachts auf der leeren Theresienwiese stehen und die beleuchtete Stadt, die beleuchtete Bavaria und die unbebaute Leere um einen herum zu sehen, das ist definitiv ein Münchner Moment für mich. So viel Platz in einer so engen Stadt hat etwas ganz irreales.

Bavaria München Theresienwiese

St Pauls Kirche Theresienwiese München

Super finde ich auch das ganze Viertel um die Uni herum, wo ich auch ziemlich viel meiner Zeit verbracht habe. Die kleinen Straßen, die vielen kleinen Restaurants und Cafes, die süßen Passagen und Innenhöfe und natürlich die entspannte Atmosphäre, die die Studenten mit sich bringen. Großartig sind die altehrwürdigen Gebäude, die es in dieser Gegend en masse gibt. Sei es die Uni selbst, das Siegestor, die Stabi oder der Odeonsplatz. Von der Uni zum Odeonsplatz die Ludwigsstraße entlangschlendern, staunen über die geschäftige Straße mit den Prunkbauten, sich ganz klein fühlen in einer großen Stadt, nur um dann von irgendwoher ein bekanntes „hallo“ zu hören und zu merken, dass diese Stadt doch nicht so groß ist! Definitiv einer meiner Münchner Momente.

Uni und Ludwigstr München Schwabing
Siegestor München Leopoldstr
Schellingstr Odeonsplatz München Schwabing Innenstadt
Ludwigstr München Staatsbibliothek Odeonsplatz

Mittlerweile wohne ich beim Isartor, zusammen mit dem Herrn Keks. Wir machen oft Spaziergänge an der Isar entlang. Das rege Treiben um den Fluß ist jedes Mal wieder schön. Kaum kommen die ersten Sonnenstrahlen heraus, schon zieht es jeden an die Isar! Und die hat viel zu bieten. In den Isarauen gibt es viel Platz um sich einfach gemütlich ans Wasser zu legen und das Wetter zu genießen. Wenn man am Müllerschen Volksbad vorbei geht, ist der Weg zwar etwas enger, dafür beeindruckt das schöne Jugendstilgebäude und die Dämpfe aus dem Saunabereich, die man auf dem Weg riecht, beruhigen jeden. Bis zum Friendensengel ist es auch gar nicht so weit, von hier aus kann man einen Blick auf eine von Münchens Prunkstraßen werfen. An der Isar ergeben sich also einige Münchner Momente.

Müllersches Volksbad Isar München
Isar Müllersches Volksbad Staudamm
Friedensengel Maximilianstr München

Noch eines meiner Highlights ist der Viktualienmarkt. Das geschäftige Treiben, die Touristen, die Marktleute, alles fabelhaft! Einen Biergarten gibt es auch mitten im Markt und das kleine Weinlokal am Rand des Marktes, wo zu jeder Zeit Leute mit einer Weinschorle stehen und das Leben genießen. Das erinnert mich jedes Mal an die Champagneria in Barcelona, wo auch schon vormittags getrunken wird. Etwas dekadent und unvernünftig, aber genau das passt auch zu München, der deutschen Stadt mit wahrscheinlich dem höchsten Anteil an Bonzen 😉

Viktualienmarkt München

Last but not least: Der Englische Garten! Wie oft bin ich hier her gegangen zwischen zwei Vorlesungen, um in der Sonne zu lernen. Klappt einfach nie! Macht aber nix! Einfach auf der Wiese liegen und entspannen, im Biergarten am chinesischen Turm ein kühles Radler trinken oder den Surfern am Eisbach zuschauen. Jedes einzeln ein Event! Sogar im Herbst, weil dann die Blätter zu schön bunt sind. So ein großes Park in einer Stadt, deren Mietpreise gefühlt täglich weiter in ungeahnte Höhen steigen, hat irgendwie auch schon fast wieder etwas dekadentes 😉 Aber ohne diese Grünflächen wäre München sicher nicht die Stadt, die ich so liebe!

München englischer Garten Herbst

München Englischer Garten Eisbach Surfer

Worauf ich allerdings ganz leicht verzichten könnte, wäre das Oktoberfest. Ich weiß, das gehört auch dazu, ist eine Münchner Tradition und mit Sicherheit auch mitverantwortlich dafür, dass München ein guter Wirtschaftsstandort ist mit niedriger Arbeitslosigkeit. Aber ich könnte trotzdem drauf verzichten und probiere möglichst oft, zu der Zeit einfach im Urlaub zu sein, wenn diese Massen an Touris über meine geliebte Stadt herfallen 😉 Sozusagen mein Anti-Münchner-Moment, aber da sind sicher viele von euch anderer Meinung.

Hab ich was vergessen, dass ihr besonders toll an München findet? Es gibt sicher noch tausend Sachen, sagt sie mri doch! Vielleicht ist noch was Neues dabei 🙂

Eure „Ureinwohnerin“ Alexa

Soulfoodauflauf mit Panettone und ein italienisches Feinschmeckermenü

kennt ihr Panettone? Diesen herrlich lockeren Hefekuchen aus Italien, den es nur zur Weihnachtszeit gibt? Für mich steht dieser Kuchen für Kindheitserinnerungen, weil meine Eltern ein italienisches Restaurant als Kunden hatten und der Besitzer uns immer zu Weihnachten einen Panettone geschenkt hat. Daher war es eine sehr leichte Entscheidung, als Bauli* mich gefragt hat, ob ich ein Rezept mit ihrem Panettone kreieren möchte. Die Panettone von Bauli* werden auch noch mit viel Liebe zur Tradition hergestellt und nur aus besten Zutaten. Wie sollte man da „nein“ sagen?! Außerdem hat Bauli* eine Kooperation mit All about italy* und in diesem Zusammenhang werden jedes Jahr zur Weihnachtszeit ein paar gute italienische Restaurants gebeten, ein Menü mit einem Bauli* Panettone zu erstellen. Dieses Menü wird dann von Bloggern und Journalisten getestet. Feine Sache, auch da bin ich gern dabei und hol mir für euch Ideen, was man aus einem Panettone so alles machen kann!

Ich wurde in die Trattoria Lindengarten in der Nähe vom Laimer Platz eingeladen. Das Essen war köstlich und die Leute einfach supernett! Küchenchef Alessandro kam extra vorbei, um uns persönlich zu begrüßen und uns in dem gemütlichen Restaurant willkommen zu heißen. Dann ging es auch schon los mit einem köstlichen Aperitif und einem Gruß aus der Küche: Pane Carasau, ein unheimlich leckeres, flaches Pizzabrot. An dem „u“ in der Endung erkennt man übrigens, dass es sich um ein sardisches Gericht handelt, da deren Dialekt noch am nächsten am ursprünglichen Latein dran ist und man deswegen die Buchstaben u und x öfter findet als im restlichen Italien. Also ein sardisches Gericht, zu dem es ein kleines Hackfleischbällchen mit Parmesan gibt, eingelegt in süß-saurer Soße.

Gruß aus der Küche

Als nächstes wurden wir mit Zambone Modena verwöhnt. Ich muss gestehen, ich hätte es nie bestellt, wenn ich gewusst hätte, was es ist: gefüllter Schweinefuß auf roten Bohnen. Zambone ist ein unheimlich aufwendiges Gericht, das eigentlich aus der Not heraus entstanden ist, nämlich als die Vorräte knapp wurden bei einer Stadtbelagerung lange vor unserer Zeit. Mittlerweile ist es beliebt als Silvesteressen und ich kann verstehen warum: es ist einfach wahnsinnig lecker!

Vorspeise

Als nächstes gab es für uns Pasta, nämlich eine große Ravioli mit Kartoffelfüllung und dazu Trüffel. So yummi! Das Hauptgericht bestand dann aus Wildschweinrücken mit Pflaumen und Preiselbeeren, dazu Polentapüree. Beides unglaublich lecker, aber ab hier hab ich keine Geschichten und keine italienischen Namen mit geschichtlicher Herleitung mehr für euch. Ich war nämlich einfach schon zu betrunken. Nachdem es zu jedem Gang den passenden, hervorragend ausgesuchten Wein gab, war es tatsächlich schon eine Herausforderung, meine Mitschrift im Nachhinein zu entziffern 😉

PastaHauptspeise

Das Highlight des Abends kommt natürlich jetzt: Das Dessert mit dem Panettone! So köstlich! Alessandro hat sich selbst übertroffen! Er hat mir auch erzählt, dass er für sich selbst noch ein Bild gemacht hat, weil er so begeistert war wie hübsch es geworden ist. Ich kann nur sagen: Kann ich total verstehen!

Nachtisch Bauli

Alessandro hat den Bauli* Panettone mit Grand Marnier beträufelt und mit einer Creme aus Erdbeeren und Mascarpone kombiniert. Himmlisch!

Sein Rezept für dieses köstliche Dessert darf ich euch auch verraten:
Für die Creme 4 frische Eier trennen. Den Dotter mit 7 EL Zucker cremig schlagen, 500g Mascarpone dazugeben und weiterrühren. Das Eiweiß steif schlagen und unterheben. Abwechselnd mit Grand Marnier betreufelten Panettone, Mascarpone Creme und Obst schichten und dann 5 Stunden kühlen. Fertig ist der Traum vom italienischen Dessert!

Arme Ritter Auflauf mit Panettone und Cranberry Apfel Kompott

Mein Nachtisch ist etwas weniger fancy, dafür warm und bodenständig, ein perfektes Wintersoulfood 😉 Ich hab aus dem Panettone nämlich einen leckeren Auflauf gezaubert und dazu ein Kompott aus Äpfeln und Cranberrys gereicht.
Dafür habe ich einfach zwei große Scheiben Panettone in Stücke gerupft, in eine ofenfeste Form mit Deckel gelegt und mit einer Mischung aus einem Ei, 2 EL Zucker und 100ml Sahne übergossen. Bei geschlossenem Deckel wird das dann 30 Minuten bei 200 Grad im vorgeheizten Ofen gebacken. Vor dem Servieren noch mit Zimt und Zucker überstreuen. Das lässt sich übrigens auch gut aus etwas älteren, nicht mehr ganz frischen Resten zaubern 🙂

So, das war es mit meinem doch recht langen Bericht über die italienische Küche und den Bauli* Panettone. Habt noch eine schöne vorweihnachtliche Restwoche!
Alexa

 

*Dieser Beitrag enthält Werbung. Meine Meinung bleibt davon jedoch unbeeinflusst.