Mein Jahresrückblick 2016 und wofür ich dankbar bin

Egal was passiert, unsere Erlebnisse kann uns keiner nehmen – und das können viele Erlebnisse sein in so einem ganzen Jahr 🙂

Silvesterbild

Es ist ganz schön schwierig ein ganzes Jahr mal eben zusammenzufassen, weil einfach doch so viel passiert – leider auch soviel Schlechtes. Gewalt und Terror gab es an so vielen Orten, die mittlerweile auch nicht mehr weit weg sind, sondern vor unserer Haustür liegen, wie die Anschläge in Berlin oder der Amoklauf in München. Solche Ereignisse wecken Angst und Sorgen in uns, für manchen auch große Trauer. Umso wichtiger ist es, sich an die positiven Seiten des Jahres zu erinnern und dankbar zu sein für alles was man hat und erleben darf. Unheimlich dankbar bin ich für die lieben Menschen, mit denen ich mein Leben verbringen darf, für meinen Herren Keks und unsere Familien und natürlich für all unsere Freunde. Dieses Leben ist einfach zu schön und zu kostbar um nicht jeden einzelnen Tag zu genießen. Dankbar bin ich auch, für die Zeit, die ich habe um diese schöne Welt Stück für Stück zu entdecken auf meinen Reisen. Ebenso dankbar bin ich dafür, mit diesem Blog ein Stück Erinnerung zu haben über meine Erlebnisse und dafür, dass ich das alles mit euch, meinen Lesern, teilen kann und so schöne Rückmeldungen von euch bekomme. Darum ein herzliches Dankeschön dafür dass ihr da seid 🙂

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Auf Entdeckungsreise auf der Food&Life

Gerade mit oder dank meinem Blog hat sich in diesem Jahr einiges getan und das möchte ich euch gern noch einmal zusammengefasst erzählen 🙂
Ich habe mich getraut, mein erstes Blogevent ins Leben zu rufen! Das war superspannend für mich, weil ich irgendwie doch ganz schön Angst hatte, es könnte einfach keiner mitmachen. Stattdessen hatte ich tolle Teilnehmer und es sind so tolle Herbstrezepte zusammengekommen! In diesem Sinne nochmal ein großes Danke an alle, die mitgemacht haben! 🙂
Außerdem wurde ich in diesem Jahr zu einigen tollen Bloggerevents eingeladen. Leider konnte ich nur bei zwei der Events teilnehmen, weil es sich einfach nicht mit meiner Arbeit vereinbaren hat lassen (Vorsatz fürs neue Jahr: die Arbeit einfach mal nicht vor alles andere stellen, außer dann bleibt was liegen und das wäre ja wichtig… ihr seht schon, der Vorsatz wird nicht klappen..). Aber die Events, bei denen ich dabei war, waren dafür umso toller, denn man lernt nicht nur tolle neue Produkte kennen oder lernt etwas dazu, man macht auch die Bekanntschaft mit anderen Bloggern und das ist so spannend!

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Neues entdecken auf der Food&Life

Dieses Jahr wurde ich unter anderem zur Food&Life eingeladen, eine Messe, die bei der Heim&Handwerk in München integriert ist und vielen kleinen Ausstellern die Möglichkeit gibt, ihre Produkte vorzustellen. Dabei handelt es sich meist um regionale Erzeugnisse, wie Obstler aus Obst der Region oder Craft Beer, das in München hergestellt und entwickelt wird.

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Verköstigung auf der Food&Life

Es war superinteressant all die tollen Produkte kennenzulernen, die Geschichten hinter den Firmen zu erfahren und die Hersteller zu erleben, die mit all ihrem Herzblut hinter den Produkten stehen. Insgesamt erinnert die Food&Life durch ihre Aussteller und ihren Aufbau eher an einen Markt als eine Messe, allerdings einen ziemlich vollen Markt, daher lohnt es sich, früh dort zu sein 😉 Wer jetzt neugierig geworden ist, der findet alle Infos zur Messe hier und vielleicht sehen wir uns ja nächstes Jahr dort 🙂

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Schön anzusehen und fein im Geschmack: der Whisky von Nikka

Auch zu einem Whiskeytasting wurde ich dieses Jahr eingeladen: der japanische Whisky Nikka wurde dort vorgestellt und verköstigt. Ich war vorher noch nie auf einem Tasting (auch nicht von Wein oder so) und fand es sehr spannend. Man konnte nicht nur die köstlichen Sorten des Nikka Whiskys probieren, sondern hat auch noch die spannende Entstehungsgeschichte der japanischen Whiskyfirma erfahren. Denn so ganz typisch ist Whisky aus Japan nunmal nicht, dafür aber umso besser 😉 Da dieser Whisky nicht nur lecker ist, sondern auch in wunderschönen Flaschen verpackt ist, macht er sich auch ideal als Geschenk, wie ich finde! Übrigens hat das Tasting in dem süßen, kleinen, japanischen Restaurant Usagi im Glockenbach stattgefunden und wir wurden auch mit entsprechenden Leckereien verköstigt, daher kann ich dieses Restaurant ebenfalls nur empfehlen und werde sicher bald selbst mal wieder dort essen.

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Das japanische Restaurant Usagi ist auch durch sein Interieur etwas ganz besonderes

Mein persönliches Blog-Highlight in diesem Jahr war allerdings die Anfrage vom Gruhnling Verlag, ob ich ein Rezept für das Kinderkochbuch Pinipas Pfannkuchenbäckerei beisteuern möchte. Natürlich wollte ich!! Und jetzt ist es veröffentlicht und im Laden erhältlich, unglaublich, oder?! Ich bin hin und weg, noch immer! Die ganze Geschichte dazu findet ihr hier nochmal.

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Mein Rezept für schottische Pancakes in Pinipas Pfannkuchenäckerei

Auch meine Reisen habe ich in diesem Jahr mehr in den Blog mit eingebunden, nicht nur durch Berichte, sondern auch in Form von Rezepten. Und darum habe ich eine neue Kategorie entworfen: Rezepte nach Ländern! Hier findet ihr alle Rezepte, die ich in Vorfreude auf den Urlaub zubereitet habe, oder die ich eben von der Reise mitgebracht habe. Besonders die vietnamesische Küche hatte es mir sehr angetan 😉
Auch die Berichte zu meinen Reisen wurden mehr. Wundervolle neue Orte habe ich dieses Jahr bestaunen dürfen und es ist noch immer nicht genug. Mein chronisches Fernweh begann 2010, als ich mit einer Freundin 3 Monate in Australien unterwegs war und seitdem lässt es mich nicht mehr los. Kaum ist der eine Urlaub vorbei, will ich schon den nächsten planen. Bei einem Vollzeitjob und einer begrenzten Anzahl an Urlaubstagen ist da aber nicht immer so viel Zeit drin wie ich gern hätte. Dennoch ist einiges zusammengekommen!

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Unterwegs zum Wolkenpass in Zentralvietnam

In das Jahr 2016 gefeiert haben wir in Vietnam zwar ohne Feuerwerk, aber dafür mit den Füßen im Sand und mit dem Meeresrauschen als Hintergrundkulisse. Ich liebe Asien einfach und die vier Wochen in Vietnam waren wirklich wunderschön. Ich habe euch schon von der quirligen Hauptstadt Hanoi im Norden berichtet, die ganz ohne Bürgersteige auskommt und auch von den Wanderungen, die man in Vietnams Norden so unternehmen kann. Aber auch von Zentralvietnam, den Reisfeldern und Lampions in Hoi An, wo wir Weihnachten 2015 verbracht haben, und vom Kaiserpalast und dem Wolkenpass in Hue habe ich euch erzählt. Demnächst will ich noch eine Zusammenfassung für euch schreiben über unsere Reiseroute, die Fortbewegung und wie lang es sich an welchem Ort zu bleiben lohnt. Fester Vorsatz für 2017 😉

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Der Tempel von Debod in Madrid – bei besonders stimmungsvollem Wetter

Anfang April waren wir dann für ein langes Wochenende in Madrid. Ich liebe Spanien wirklich sehr, die Entspanntheit der Menschen, das leckere Essen, das angenehme Klima und die beeindruckende Architektur. An meine liebste Stadt in Spanien, nämlich Barcelona, kommt Madrid nicht ganz hin, vielleicht einfach nur weil es nicht am Meer liegt, aber dennoch ist Madrid einfach superschön und absolut eine Reise wert. Tatsächlich hab ich darüber noch gar nicht berichtet, aber das wird auch nachgeholt in 2017, versprochen 😉

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Wandern auf der Isle of Skye ist einfach traumhaft

Ende Mai verbrachten wir dann zwei Wochen in Schottland – mit den völlig falschen Klamotten! So etwas ist mir wirklich schon lange nicht mehr passiert. Für Schottland hatten wir die Wettervorhersage für die ersten paar Tage und außerdem Klimadiagramme mit Durchschnittstemperaturen für die Zeit angesehen: 15 Grad im Schnitt und eher regnerisch bewölkt. Na gut, macht ja nix, werden eben die wärmeren Sachen eingepackt, hauptsächlich Wandersachen, denn es sollte ein Roadtrip werden durch die Natur mit eben vielen Wanderungen. Von unserem Islandurlaub waren wir ja gut ausgerüstet mit Klamotten für schlechtes Wetter. Aber dann wollte uns die Wetterfee einen Gefallen tun und nach den ersten drei kalten und regnerischen Tagen hatten wir einfach nur noch Sonnenschein und 28 Grad. Besser so als andersrum 😉 Über Edinburgh und die Isle of Skye habe ich euch schon berichtet, Glasgow und unsere Reiseroute sollen noch folgen 🙂

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Das erste Mal auf über 3000m: Wandern am Ortler

Sportlich ging es auch im Juli weiter mit einem verlängerten Wochenende beim Wandern auf dem Ortler. Wir haben die dreitägige Tour mit Freunden gemacht und ich hatte ein bisschen Angst, den Anforderungen nicht gewachsen zu sein. War aber völlig unbegründet, die Tour war einfach super und die Gesellschaft sowieso 🙂 Aber auch darüber bin ich euch einen Bericht schuldig geblieben. Das wird jetzt wirklich ein Vorsatz für das nächste Jahr: mehr Reiseberichte! Auch wenn dafür vielleicht das ein oder andere Rezept mal auf der Strecke bleibt.

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Schloss Belvedere in Wien

Nach einer gefühlten Ewigkeit ohne Urlaub, kamen dann gleich zwei Reisen ziemlich nacheinander: erst verbrachten wir ein langes Wochenende in Wien und eine Woche später ging es dann auch schon nach Nepal. Mehr Stress als Erholung, aber das wäre jetzt wirklich Jammern auf hohem Niveau 😉 Nepal hat uns völlig fasziniert. Obwohl wir auf unseren Reisen immer viel zu Fuß unterwegs sind, wandern oder Rad fahren, hatten wir bisher noch keinen so sportlichen Urlaub wie den in Nepal. Mountainbiken in Kathmandu, dann eine Woche Wandern im Annapurnagebiet und dann zum Ausklang noch drei Tage auf Safari mit Nashörnern. Nepal, du bist der Hammer! ❤ Mehr Berichte gibt es im nächsten Jahr, auch versprochen 😉

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Big Stupa is watching you 😉

Mit all diesen Erinnerungen verabschiede ich mich von diesem schönen Jahr 2016! Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins neue Jahr, eine ordentliche Feier und einen katerfreien Start in 2017! Wir sehen uns nächstes Jahr und ich freu mich auf die nächsten 365 Tage, die vor uns liegen und uns jeden Tag die Möglichkeit geben, großartiges zu erleben!

 

 

 

Köstliche Apfel-Zimt-Waffeln für ein gemütliches Frühstück im Bett {Sponsored Post}

[Sponsored Post] Wie man den Tag so richtig stressfrei beginnt: völlig ausgeschlafen und mit dem gemütlichsten Frühstück im Bett.

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Eigentlich nennt sich die Vorweihnachtszeit in Bayern auch „stade Zeit“, also besinnliche Zeit. Dennoch ist es doch jedes Mal eher eine gehetzte Zeit. In der Arbeit will man dieses Jahr noch alles fertig bekommen, nach Feierabend rennt man noch schnell in die Läden um Geschenke zu kaufen und jeden zweiten Tag hat man eine Verabredung mit Freunden am Christkindlmarkt, weil man sich ja dieses Jahr nochmal sehen will. Besinnlich ist das eher nicht, eher ganz schön stressig. Dann geht es über die Feiertage mit dem Verwandtschaftsbesuch-Marathon und unzählige Meilen werden in kürzester Zeit zurückgelegt. Umso schöner, wenn man nach dem Fest und den Feiertagen dann auch mal Zeit für sich hat und den Tag wirklich stressfrei und besinnlich begingen kann. Beispielsweise mit einem gemütlichen Frühstück im Bett, für das man sich sonst einfach nicht die Zeit nimmt. In die Decke einkuscheln, die Kissen aufrichten und dann gemütlich ein paar Waffeln genießen, die mit dem Zimt noch ein bisschen nach Weihnachten, mit dem Apfel aber so richtig frisch und fruchtig schmecken.

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Damit so ein Frühstück ganz gemütlich wird, sollte man natürlich auch wunderbar ausgeschlafen sein. Und dabei hilft nicht nur, endlich mal Zeit zum Schlafen zu haben, sondern auch die richtige Matratze. Gerade letzteres finde ich gar nicht so einfach, man kennt sich doch einfach nicht so aus und ist bei der Auswahl der Matratze dann erstmal überfordert mit der Fülle des Angebots. Hilfe bietet da Dormando, der Onlineshop für alles rund ums Schlafen. Dort gibt es zum Beispiel ein Lexikon zu allen Matratzenthemen und recht ausführlichen Beschreibungen, damit man endlich mal weiß, was ein Französisches Bett ist, oder was Hyperflex oder SeaCell eigentlich ist. Wisst ihr es etwa? Ich nicht 😉 Außerdem gibt es viele Tests und Empfehlungen zu Material und Matratzen, Lattenrosten und den einzelnen Schlafpositionen. Keine Lust euch einzulesen? Dann gibt es bei Dormando auch eine telefonische Beratung, damit ihr wirklich den besten Schlaf eures Lebens habt. Und wer wegen des Onlineshops skeptisch ist, der nutzt einfach die 100 Tage Probeschlafen um sich überzeugen zu lassen oder sich umzuentscheiden 😉

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Jetzt aber genug über das Bett selbst, es soll ja noch um den Morgen und das Frühstück gehen, nämlich mit fruchtigen Apfel-Zimt-Waffeln für zwei morgendliche Genießer:

  • 50g Butter
  • 30g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 150g Mehl
  • ½ TL Backpulver
  • 200g Apfelmus
  • ½ TL Zimt
  • Sonnenblumenöl für das Waffeleisen

Die Butter mit dem Zucker und dem Ei schaumig schlagen. Das Backpulver mit dem Zimt und dem Mehl mischen, dann abwechselnd mit dem Apfelmus in die Buttermischung geben und gut vermischen. Das Waffeleisen aufheizen lassen. Mit einem Pinsel vorsichtig etwas Öl darin verteilen, dann die Waffeln backen. Es sollten insgesamt sechs Stück werden.

Wer gekauftes Apfelmus nicht mag, der kann das auch ganz easy selber machen: 4 Äpfel schälen, das Kernhaus entfernen und in kleine Stücke schneiden. In einen Topf geben und so viel Wasser dazu schütten, dass die Äpfel gerade bedeckt sind. Aufkochen. Dann 2 EL braunen Zucker und einen halben Teelöffel Zimt dazugeben. Köcheln lassen bis die Apfelstücke weich sind (etwa 10 – 15 Minuten). Dann pürieren. Entweder gleich verbrauchen oder noch heiß in sterilisierte Gläser füllen und aufheben.

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Wie ist das bei euch so, frühstückt ihr im Bett oder geht das gar nicht? Bei uns ist es eher die absolute Ausnahme, aber dann wird es umso mehr genossen 😉

Habt noch eine schöne stade Zeit!
Alexa

Zur Transparenz für euch: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Dormando entstanden, der Onlineshop hat mir dafür Produkte kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt dadurch unbeeinflusst.

Mein Rezept für schottische Pancakes in Pinipas Pfannkuchenbäckerei & Verlosung

Wie mein Rezept in ein Backbuch für Kinder kommt und wie ihr dieses Buch zu Weihnachten verschenken könnt.

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Eines schönen Tages in diesem Sommer bekam ich völlig unverhofft die Anfrage vom Gruhnling Verlag, ob ich nicht Lust hätte, ein Pfannkuchenrezept zu erstellen für ein Kinderbackbuch. Es ist aber nicht nur irgendein Kinderbackbuch, es ist Pinipas Pfannkuchenbäckerei! Pinipa ist die beste und geheime Freundin von Greta und weil Greta im Urlaub in Italien plötzlich Frittata statt Pfannkuchen bekommt, schickt sie Pinipa auf die Reise durch Europa um die besten Pfannkuchenrezepte zu finden. Das ist die Geschichte von Pinipas Abenteuer 2 und ihrer Reise durch Europa.

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Da die kleinen Leser bzw. Zuhörer dieser Europareise aber nicht nur an den kulturellen Unterschieden interessiert waren, sondern auch den Unterschied schmecken wollten, entschieden sich Martin und Annika vom Gruhnling Verlag, ein Kochbuch mit den Rezepten der Reise herauszugeben. Da Annika und Martin aber mit der Foodfotografie bisher nicht viel am Hut hatten, haben sie sich an die Profis gewandt: 31 Foodblogger durften ihre liebsten Rezepte für Pfannkuchen beisteuern und die Rezepte kinderfreundlich schreiben. Als großer Schottlandfan und weil das zu diesem Zeitpunkt auch mein letzter Urlaub war, habe ich mich für Dropscones, also schottische Pancakes, entschieden. Diese sehen zwar aus wie ihre amerikanischen Geschwister, sind aber noch ein bisschen fluffiger und dicker. Sehr, sehr fein also! 🙂

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Außer mir waren noch viele andere Blogger beteiligt, nämlich diese hier:

Vanessa von www.kleinschmeckerin.com
Tina von www.leckerundco.de 
Regina von www.kochenausliebe.com
Christin von www.hamburgerdeernblog.com
Perry und Maria von www.recipesandmore.de
Graziella von www.graziellas-foodblog.de
Gülsah von www.sommermadame.com
Anja von www.dancinglovehandles.wordpress.com
Melanie von www.gaumen-schmaus.at
Kalina und Sandra von www.baerlinki.net
Steph von www.kuriositaetenladen.com
Angelique von www.freshdelight.de
Janina von www.oh-wie-lecker.de
Janke von www.jankessoulfood.blogspot.de
Joanna von www.kuechenzuckerschnecke.de
Stefanie von www.joyfulfood.de
Nicole von www.bluetenschimmern.com
Heinrich von www.gaumenschrei.de
Isabelle  und Julia von www.zuckerundjagdwurst.com
Anna von www.berlinmittemom.com
Alena von www.wunderbrunnen.com
Fenna von www.fennafood.com
Jenni von www.tulpentag.de
Laura von www.lauraewe.com/de
Katrin von www.diesonntagsköchin.com
Marcel von www.vollgut-gutvoll.de
Maïlys von www.wenndiekochtoepfereden.de

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Seid ihr jetzt neugierig auf die schönen Rezepte? Dann könnt ihr das Kinderkochbuch entweder hier bestellen und zu Weihnachten verschenken oder ihr hinterlasst mir einen Kommentar unter diesem Beitrag bis zum 31.12.2016 um 23:59 Uhr. Ich verlose unter allen Kommentaren nämlich eines der süßen Kochbücher, verschicke es dann jedoch erst stressfrei im neuen Jahr 😉 Erzählt mir einfach kurz, mit wem ihr die leckeren Pfannkuchenrezepte nachkochen wollt 🙂 Ich bin gespannt!
Alexa

Die unendliche Vielfältigkeit des Panettones

Wie köstlicher Hefekuchen nicht nur zum unvergesslichen Nachtisch wird, sondern auch zum sensationellen Hauptgang.

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Den italienischen Hefekuchen Panettone kennt und isst zur Weihnachtszeit wahrscheinlich jeder von euch. Ich zumindest finde ihn unglaublich lecker und vernichte zur Weihnachtszeit mindestens einen im Jahr. Besonders lecker ist der Panettone von Bauli, der nicht nur mit jeder Menge Liebe zur Tradition hergestellt wird, sondern auch aus den besten Zutaten. Und damit man auch merkt, wie unglaublich vielseitig so ein Panettone ist, hat sich Bauli eine Kooperation einfallen lassen mit verschiedenen italienischen Restauants. Welche Restaurants das sind, seht ihr bei „Mein Lieblingsitaliener„, einem Blog verschiedener italienischer Restaurants in München, die auch tolle Tipps zu München, zum Essen, zu saisonalen Köstlichkeiten geben. Ein Blick lohnt sich 😉

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Der Herr Keks und ich hatten dieses Jahr die Freude, uns in der Speisemeisterei la Trattoria mit einem Bauli Dinner verwöhnen zu lassen. Die köstlichen Ideen des Kochs, was man mit einem Bauli Panettone alles zaubern kann, waren wirklich beeindruckend und darum möchte ich sie euch keinesfalls vorenthalten.

Als Vorspeise hatten wir ein Hirschcarppacio mit Feldsalat, Birne, Ziegenkäse und Panettone-Croutons. Danach ging es weiter mit Pasta, nicht irgendeiner Pasta, sondern Fettucine mit einer Trüffelsoße und Panettonestücken. So lecker! Irgendwie kann man sich erst nicht vorstellen, dass die Süße des Panettone zu herzhaftem Essen passt. Aber: es passt hervorragend! Nicht nur das, es ergänzt den Geschmack einfach perfekt.

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Weiter ging es mit Fisch, nämlich Goldbrasse auf Austernpilzen mit Spinat und einer Kruste aus Panettone. Herrliche Idee, oder? Das muss ich unbedingt einmal ausprobieren.

Aber auch zu Fleisch passt Panettone, zum Beispiel als Füllung für Kalbsröllchen.

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Das allerbeste Rezept entsteht aber einfach noch beim Dessert: Panettone auf Vanilleeis mit einer Tiramisucreme. Sooooooooooooo lecker! Auch letztes Jahr durfte ich schon bei einem Baulidinner dabei sein, auch dort gab es einen köstlichen Nachtisch und ich habe mir auch selbst noch ein Rezept überlegt. Schaut mal hier.
Na, hab ich euch jetzt auf den Geschmack gebracht? Wollt ihr nicht sofort loslaufen, einen Bauli Panettone kaufen und drauflos experimentieren? Dann los, ich halte euch sicher nicht auf, muss los, Panettone holen 😉

Alexa

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit Bauli entstanden, ich bedanke mich für die schöne Kooperation! Meine Meinung blieb davon unbeeinflusst.

Die Bildrechte für das erste Bild dieses Beitrags liegen bei Bauli Panettone, alle anderen Bilder hat Herr Keks gemacht, ich war mit essen beschäftigt 😉

Weihnachtliches Panna Cotta mit Orangen und Nusskrokant

Über seltsame Weihnachtstraditionen und üppige Schlemmereien

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Zu Weihnachten hat jede Familie ihre eigene Tradition, sei es, ob das Fest der Liebe grundsätzlich bei bestimmten Personen gefeiert wird, der Baum immer in der rechten hinteren Ecke des Wohnzimmers steht oder es eben immer ein bestimmtes Essen gibt. Meine Großeltern haben die Angewohnheit, am 24.12. Mittags nur Brotsuppe zu essen, um nochmal ein bisschen zu fasten und sich auch daran zu erinnern, dass es nicht alle Menschen so gut haben wie wir. Danach geht dann allerdings die große Schlemmerei über die Feiertage los 😉

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Die Brotsuppe ist ein eher unspektakuläres Rezept: altbackenes Brot mit Brühe. Als ich die Gelegenheit hatte, einen Gastbeitrag zu weihnachtlichen Traditionen für Choarlottas Küchentisch zu schreiben, hab ich mich darum eher für ein Rezept aus der Kategorie „Schlemmerei“ entschieden, nämlich ein weihnachtliches Panna Cotta mit Nusskrokant und Orangen. Wer sich jetzt aber schon riesig auf das Rezept für Brotsuppe gefreut hat, der schreibt mir doch bitte, ich lasse es euch dann zukommen 😉
Das Rezept zum Panna Cotta gibt es hier bei Charlottas Küchentisch, genau wie ein tolles Blogevent mit großartigen Preisen und jede Menge anderer Rezepte rund um Weihnachten. Hüpft doch mal rüber 🙂

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Ich wünsche euch noch einen wunderbaren und hoffentlich entspannten Sonntag!
Alexa

{Adventskränzchen] Leckeres im Advent: Zimtsterngugleis

Über hässliche Plätzchen und das schwere Los eines Foodbloggers…

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Zimtsterne sind so eine Sache bei mir: ich mag sie wirklich gerne, aber das Backen ist jedes Mal eine Sauerei sondergleichen in der Küche! Außerdem werden meine Zimtsterne, egal wie sehr ich mich bemühe, einfach nicht gleichmäßig. Das wurde auch gleich mal von unabhängigen Dritten bestätigt: der Herr Keks und ich waren bei Freunden eingeladen und brachten Plätzchen mit, darunter eben meine Zimtsterne. Und kaum mach ich den Deckel auf, sagt die Freundin, bei der wir waren: Ach, wie beruhigend dass deine Zimtsterne auch nicht schön werden…
Tja, im ersten Moment fand ich die Aussage etwas hart, aber dann hab ich in die Box und auf meine Zimtsterne geschaut und musste feststellen: sie hat Recht, schön sind die einfach nicht!

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Obwohl ich das mit Humor genommen habe, hatte ich beim nächsten anstehenden Besuch dann leichte Skrupel, meine verhunzten Zimtsterne zu präsentieren. Gäste haben ja immer eine gewisse Erwartungshaltung wenn ein Besuch beim Foodblogger des Vetrauens ansteht 😉 Aus dieser Not hat sich dann mit ein paar Resten aus dem Kühlschrank eine ganz wunderbare Rezeptidee ergeben: Zimtsterneis! Der feine Geschmack bleibt erhalten und die nicht schönen Plätzchen sind nicht mehr erkennbar. Großartig, oder? Und wer jetzt behauptet, Eis geht im Winter gar nicht, der macht es einfach nach, kuschelt sich in eine Decke auf dem Sofa und probiert das Eis einfach. Zartschmelzende Plätzchen haben absolut eine Berechtigung, sag ich euch – und schön sind die auch 😉

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Für etwa 16 Eisgugls mit Zimtsterngeschmack braucht ihr:

  • 40g Zimtsterne (gekauft oder selbstgemacht, wenn hässlich)
  • 80g Sahne
  • 120g Vanillejoghurt (alternativ geht auch nur Naturjoghurt, dann braucht ihr aber mehr Agavendicksaft)
  • 60g Naturjoghurt
  • 1 MS Zimt
  • 1 EL Agavendicksaft
  • Miniguglform aus Silikon

Die Zimtsterne mit der Küchenmaschine oder einem Nudelholz zu Bröseln verarbeiten. Einen Esslöffel davon bei Seite stellen, den Rest mit der Sahne, dem Joghurt, dem Agavendicksaft und dem Zimt verrühren.

Die Masse jetzt entweder in der Eismaschine zu einem cremigen Eis verarbeiten und dann in die Guglform streichen, oder ohne Eismaschine gleich in die Guglform gießen. Wenn ihr die Eismaschine genutzt habt, dann müssen die kleinen Gugls nur noch etwa 30 Minuten ins Eisfach um die Form anzunehmen. Ohne Eismaschine sollten die Gugls mindestens 6 Stunden ins Eisfach. 
Danach könnt ihr die Eisgugls einfach aus der Form drücken und servieren.

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Fotocredit: winter bird 01 von Mathias Erhart unter CC / bearbeitet von Marie Schindler

Zum Adventskränzchen

Beim Adventskränzchen gibt es zu den verschiedensten Themen, die im Winter bzw. zu Weihnachten so von Interesse sein könnten, von vielen Blogs Beiträge. Alle Blogger und Themen sind hier bei Marie-Theres Schindler aufgelistet. Und die Posts zum heutigen Thema gibt es bei folgenden Blogs:

Marie von www.marie-theres-schindler.de
Jojo von http://www.jolimanoli.com
Bo von http://kochenundbackenmitbo.blogspot.de/
Marie-Louise von http://kuechenliebelei.blogspot.de/
Jill von www.kleineskuliversum.wordpress.com
Lilli von www.laviedelilli.de
Eva von www.champagnebrus.blogspot.de
Michelle von www.michilicious.com
Jacqueline von www.leisureperfection.blogspot.com
Malina von http://malinaflorentine.de
Lidia von www.pardonme.de
Tatjana von www.wiesenknopfschreibselei.de
J. Florence von www.marken-und-produkte.de

Ich wünsch euch viel Spaß beim Stöbern in den weihnachtlichen Rezeptideen!
Habt ein schönes Wochenende!
Alexa