{Reisehunger: eine Stadt, ein Rezept} Kapstadt und Umgebung

Im vergangenen Mai haben wir einen großartigen Urlaub in Südafrika verbracht mit Safari und Roadtrip entlang der Garden Route. Es war wirklich unglaublich schön, auch wenn oder vielleicht grade weil wir schon ein bisschen außerhalb der Touristensaison unterwegs waren. Die ist nämlich im heimischen Winter. Im Mai war dort also schon Herbst und die Temperaturen nicht mehr zum Baden geeignet. Zum Wandern und für Städtetrips ist das aber ganz hervorragend. Insgesamt haben wir fast eine Woche in Kapstadt verbracht, aufgeteilt in die ersten und die letzten Tage des Urlaubs. Was vor allem deswegen Sinn macht, weil der Tafelberg oft tagelang wolkenverhangen ist und man so doch die Wahrscheinlichkeit erhöht, schönes Wetter mit freier Sicht zu haben. Unternehmen kann man viel in dieser doch recht großen Stadt und davon berichte ich euch heute. Wohnen kann man übrigens recht günstig, komfortabel und gemütlich in einem der vielen Bed & Breakfasts.

Kapstadt Südafrika Signal Hill

 

Kapstadt erleben:

  • Die Longstreet entlanglaufen bis zum Companys Garden: bummeln und essen in der quirligen Longstreet, danach entspannen im Park – herrlich!
  • Flanieren an der Victoria & Albert Waterfront, den Anblick des schönen Hafens genießen, die alten Häuser bewundern, evtl. ein paar Mitbringsel in den großen Einkaufszentren kaufen und vor allem: die Seehunde anschauen! Dabei unbedingt die Nase zuhalten, die Tierchen stinken bestialisch!

Kapstadt Südafrika botanischer Garten

Kapstadt Südafrika Waterfront

  • An einem Samstag zur Old Biscuit Mill fahren und zum Neighbourgoodsmarket gehen. Dort gibt es unglaublich viel leckeres Essen, süße Klamotten und schöne Lederwaren.
  • Den Sonnenuntergang am Lion´s Head genießen. Vorher nachschauen wann denn die Sonne untergeht und dann ungefähr eine Stunde früher rauf fahren, dort ist unheimlich viel los.
  • Den Tafelberg besteigen. Es gibt eine Seilbahn, aber viel aufregender ist es doch, selbst hinaufzusteigen. Wir sind hoch gewandert und mit der Seilbahn heruntergefahren. Ich bin ganz sicher, dass es für uns der schönere Ausflug war, als wenn man nur hoch und runter fährt. Allein der Ausblick, der sich mit jedem Meter ein bisschen ändert.

Kapstadt Tafelberg Wanderung Südafrika

  • Spazieren in Camps Bay, dem Strandabschnitt Kapstadts. Der Blick in die Unendlichkeit des Meeres ist auch ohne Baden superschön.
  • Das Bo Kaap mit seinen schönen bunten Häusern besuchen. Macht sofort gute Laune!

Erleben um Kapstadt herum:

  • Einen Tagesausflug zu den Pinguinen und dem Kap der guten Hoffnung unternehmen: Wirklich früh los fahren, also ungefähr um 7 Uhr morgens, der Weg ist doch weiter als man denkt. Am Kap kann man auch ziemlich viel Zeit verbringen bei den sagenhaften Ausblicken. Unbedingt selber Essen mitbringen, dort ist es sehr teuer und nicht gut.

Kap der guten Hoffnung Südafrika Kapstadt Affen Boulders

  • Auf dem Rückweg zu den Pinguinen in Simons Town fahren. Allerdings ist der Zugang nur bis 17 Uhr geöffnet, darum so früh los. Ein Stück näher an Kapstadt sind dann die schönen bunten Strandhäuschen in Muizenberg.
  • Ein Ausflug in die Winelands, am besten mit Übernachtung, damit ihr ein Winetasting machen könnt. Die ganze Gegend ist so schön und ihr könnt über sagenhafte Passstraßen fahren.

Südafrika Muizenberg Strandhäuschen bunt

Essen in und um Kapstadt:

Es gibt sehr viele leckere Restaurants und überhaupt tolles Essen in Kapstadt. Hier meine Empfehlungen:

  • Das Carne, leckeres Fleisch, dass man sich vorher auf einem Tablett selbst aussucht. So gut!
  • Der Pot Luck Club in der Old Bisciut Mill. Das Essen wird in kleinen Portionen nacheinander serviert, wie Tapas, nur eben südafrikanisch. Unbedingt mehrere Wochen vorher einen Tisch reservieren.
  • Das Lolas in der Longstreet, ein Daily mit köstlichen Frühstück.
  • Im Dear Me nahe der Longstreet gibt es tolle Sandwiches.
  • Im Orchard on Long gibt es die allerbesten Smoothies.
  • Der Neighbourgoodsmarket in der Old Biscuit Mill hat saisonales und regionales Essen, alles ganz frisch zubereitet. Findet jeden Samstag statt.

Neighbourgoodsmarket Kapstadt Südafrika old bisciut mill

  • Im Hussar Grill in Camps Bay kann man so leckeres Steak essen, meines war mit Sherry flambiert, unglaublich gut!
  • Auf der Farm Babylonstoren in den Winelands kann man durch die Felder der Farm laufen, zusammen mit Hühnern und Eseln, und dann im Cafe essen. Die Sandwiches sind einfach der Wahnsinn, die frischen Säfte auch.

Kapstadt Winelands franschoek babylonstoren südafrika

 

Na, hab ich euch Lust gemacht auf Südafrika? Ich fand es sehr großartig dort! Wer war schon einmal dort und hat vielleicht noch weitere Tipps und Empfehlungen? Und wer von euch war schon mal in einem anderen afrikanischen Land?
Habt noch eine schöne restliche Woche!
Alexa

Am südlichsten Ende des Kontinents: Küste und Inland in Südafrikas Kapregion

Die bekannteste und beliebteste Reiseroute in Südafrika ist die Garden Route, so nennt man die Strecke zwischen Kapstadt und Port Elizabeth entlang der Küste. Diese Strecke bietet für jeden etwas: Shark diving oder der höchste Bungee Sprung der Welt für Abenteuerlustige, großartige Surf- und Wandermöglichkeiten für Sportliche, unzählige Golfparcours für die etwas ruhigeren Sportlichen 😉 und eine atemberaubende Landschaft mit vielen Möglichkeiten, wilde Tiere zu sehen.
Wo viel geboten ist, besteht aber auch immer die Qual der Wahl was man nun tun möchte und wo man wie viel Zeit einplant. Darum stelle ich euch heute unsere Route vor. Bei der Routenplanung haben wir darauf geachtet, möglichst selten nur eine Nacht an einem Ort zu sein, da das Ankommen, Auspacken, wieder Einpacken sonst doch etwas anstrengend wird. Außerdem wollten wir pro Tag höchstens 200km fahren und zwischendrin immer wieder kürzere Wanderungen machen. Für die Route hatten wir neun Tage Zeit, Start- und Endpunkt war jeweils Kapstadt, weshalb wir uns entschieden haben, eine Strecke zu fliegen.

Reiseroute Garden Route Südafrika

Tag 1 und 2:

Nach einem leckeren Frühstück in Kapstadt ging es auf zum Flughafen. Von dort aus hatten wir einen günstigen Inlandsflug nach Port Elizabeth. Der Flug dauert nur etwas mehr als eine Stunde.
Port Elizabeth wird von den Einheimischen nur PE genannt und ist eine Industriestadt. Dort sind z. B. verschiedene Automobilwerke ansässig. Leider sieht man der Stadt an, dass sie entsprechend zu den mit den Werken entstandenen Arbeitsplätzen sehr schnell gewachsen ist.
Da wir keine Übernachtung in PE geplant hatten und uns die Stadt nicht besonders gefallen hat, sind wir noch am Nachmittag weiter in den Addo Elephant National Park, wo wir eine Unterkunft beim Main Camp für zwei Nächte hatten.

Elefant Addo Elephant National Park Südafrika

Diese beiden Tage waren perfekt um alles zu sehen. Wir sind am späten Nachmittag angekommen und haben noch eine geführte Nachttour gemacht, bei der wir Löwen sehen konnten. Den ganzen nächsten Tag sind wir mit unserem Mietwagen durch den Park gefahren und haben so viele schöne Tiere gesehen, die ich euch schon mal gezeigt habe. Am Besten nehmt ihr euch ein bisschen Verpflegung mit für den Park. Man kann im Main Camp zwar einkaufen, nur irgendwie nichts, das auch zusammenpasst. Ein Restaurant gibt es auch, das ist aber leider nicht gut, dafür umso teurer. Klarer Standortvorteil, da in der näheren Umgebung keine Alternative vorhanden ist.

Tag 3:

Nach der zweiten Übernachtung im Park ging es weiter nach Kirkwood. Dort gibt es eine Art Pflegeheim für Leoparden und andere Wildkatzen. Das Daniel Cheetah Project hat es sich zur Aufgabe gemacht, bedrohte Tierarten zu schützen und ihre Fortpflanzung zu gewährleisten, sowie verletzte Tiere wieder aufzupäppeln. Immer mit dem Ziel, die Tiere  eines Tages wieder in die freie Wildbahn zu entlassen. Eine Tour durch das Anwesen ist superinteressant und nicht besonders teuer. Wer nach der Tour Hunger hat, kann dort auch sehr lecker und günstig essen. Die Betreiber verkaufen selbstgemachte Quiche und Kuchen.

Südafrika Gepard Auffangstation Daniel Cheetah Kirkwood

Von Kirkwood aus ging es weiter nach St. Francis Bay, wo wir übernachtet haben. Dieses Städtchen besteht nur aus weißen Häusern mit Reetdächern und kleinen Kanälen zwischen den Straßen. Anfang Mai war es allerdings wie ausgestorben, da es eher ein Ferienort der Südafrikaner ist. Wir haben eine Ewigkeit nach einem Restaurant gesucht, das geöffnet hatte.
Im Ort selbst gibt es wohl einen großartigen Golfplatz. Jeffrey´s Bay, der Nachbarort, ist dagegen bekannt als Surferhotspot. Da wir nicht golfen und (noch) nicht surfen können und außerdem schlechtes Wetter hatten, war dieser Ort nur ein kurzer Übergangsort. Ansonsten kann man hier gut entspannen und auch schöne Strandspaziergänge machen.

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Tag 4:

Nach dem Frühstück ging es mit anhaltendem Dauerregen weiter Richtung Knysna. Auf dem Weg liegt der Tsitsikamma National Park mit der beeindruckenden Hängebrücke und schönen Wanderwegen.

Tsitsikamma National Park Südafrika Gardenroute Hängebrücke Suspension Bridge

Wer will und Zeit hat, kann von hier aus den 5-tägigen Ottertrail mit Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Küste gehen (vorherige Anmeldung erforderlich!). Wir haben uns für die Hängebrücke und den Waterfalltrail entschieden. Dieser Wanderweg ist der erste Abschnitt des Ottertrails. Zeitangabe dafür sind 3,5 Stunden, wir haben allerdings nur 2,5 gebraucht. Auf die Zeitangaben in Südafrika für Wanderwege ist leider nicht unbedingt Verlass,weder in die eine, noch die andere Richtung, wie wir feststellen mussten.

tsitsikamma national park garden Route Südafrika waterfall trail

Der Wanderweg ist wunderschön und abwechslungsreich, festes Schuhwerk ist aber wirklich notwendig.
Auf der Weiterfahrt nach Knysna kommt man außerdem kurz nach dem Park an einer großen Brücke vorbei, von der aus man einen Bungeesprung in 214m Tiefe machen kann. Wenn wir nicht zu spät dran gewesen wären, hätten wir das natürlich supergern gemacht – not!

Garden Route Bungee Sprung Südafrika

Tag 5:

Wir hatten eine Unterkunft in Knysna (sprich: Naisna) mit schönem Blick auf The Heads, zwei Sandsteinklippen, die die Lagune, an der Knysna gebaut ist, bilden.

knysna garden route the heads südafrika

Knysna Hafen Garden Route Südafrika

Nach einem Spaziergang am Hafen von Knysna sind wir nach Plettenberg gefahren für eine Wanderung im Robberg National Park. Dort riecht man die Seehunde schon viel früher als man sie sieht und wandert teilweise auch durch Sand. Superschön! Für die Routenplanung würde ich im Nachhinein sogar die Übernachtung in Plettenberg, Plett genannt, bevorzugen.

Robberg National Park Wandern Südafrika

Robberg National Park Wandern Südafrika

In Knysna haben wir das erste Mal südafrikas Stromversorgungsproblem hautnah mitbekommen. Wir saßen gerade am Hafen in einem schönen Restaurant. Der Kellner kam mit zwei Tellern, auf denen lecker riechend und schön angerichtet unser Fisch lag. Er holte aus und wollte gerade die Teller vor unseren Nasen abstellen, als – das Licht ausging! Und zwar komplett! Überall! Wenige Minuten später ging in unserem und zwei anderen Restaurants am Hafen das Licht wieder an, dank einem Notstromaggregat. Der Kellner hat uns dann erzählt, dass es ungefähr jeden zweiten Tag einen Stromausfall gibt zwischen 8 und 10 Uhr abends. Das ist in allen Städten entlang der Küste so. Da die Stromversorgung von Kapstadt aus kommt, ist der Stromausfall umso früher am Tag, je näher die Stadt an Kapstadt liegt.

Tag 6:

Von Knysna ging es weiter ins Inland nach Oudtshoorn. Auf dem Weg gibt es viele Orte, an denen sich ein Stopp lohnt, für eine kurze Stadtbesichtigung oder einen Strandspaziergang. Oudtshoorn liegt im Little Karoo und die Landschaft wird hier schon ganz anders als an der Küste. Es ist nicht mehr so grün und bepflanzt, sondern recht felsig und trocken. Eher so wie ich mir Afrika vorgestellt hatte. Außerdem gibt es hier unzählige Straußenfarmen.

oudtshoorn little karoo garden route südafrika

Tag 7:

Von Oudtshoorn aus sind wir in eine sehr beeindruckende Tropfsteinhöhle gefahren und dann weiter über den Swartberg Pass in das kleine Örtchen Prince Albert. Hier kann man wunderbar eine Kaffeepause einlegen. Dann geht die Fahrt zurück nach Oudtshoorn (es ist ein Rundweg), vorbei an einem kleinen Wasserfall. Eine schöne und lohnenswerte Tour.

Tag 8:

Nach dem obligatorischen Besuch in der Straußenfarm ging es weiter nach Montagu. Das war unsere längste Strecke und dazwischen sind leider nicht viele größere Städtchen. Darum haben wir noch einen Umweg über Swellendam gemacht und uns diese Stadt kurz angesehen. In Montagu gibt es die Avalon Springs, warme Quellen. Direkt bei den Quellen gibt es ein Hotel, das die Quellen für einen Wasserpark nutzt.Es gibt einen kurzen Wanderweg zu diesen Quellen, auf dem man sich Berichten zufolge aber leicht verläuft, bzw. einfach den Weg nicht findet. Da wir recht spät ankamen haben wir einfach gleich im Hotel an den Quellen übernachtet. Das hat den Vorteil, dass man noch nach den normalen Öffnungszeiten den Badebereich nutzen kann. Abends im warmen Wasser der Quellen schwimmen und dabei in den Sternenhimmel schauen ist schon eine schöne Sache!

Tag 9:

Zurück nach Kapstadt ging es über die Winelands, die Weinanbaugebiete Südafrikas. Eine wunderschöne Gegend mit vielen Passstraßen und landschaftlich nochmal anders als die Küste und die Karoos. Wir haben hier lecker gegessen. Da wir allerdings mit dem Auto da waren, konnten wir keine Weinverkostung machen. Wer also die Zeit hat, dem würde ich empfehlen, eine Nacht im schönen Franschhoek zu verbringen um die Qualität des Weinanbaus zu prüfen 😉

Winelands Oliven Garden Route Südafrika

In Kapstadt haben wir insgesamt sieben Tage verbracht. davon erzähle ich aber ein anderes Mal. Dann auch mit Restauranttipps und allgemeinen Hinweisen. Aber für heute soll es mal genug sein 😉

Habt ein schönes langes Wochenende,
Alexa

Tierische Eindrücke aus Südafrika

Habt ihr euch gewundert, warum ich in meinem letzten Eintrag von nicht vorhandenen deutschen Erdbeeren geschrieben habe, obwohl es die doch schon gibt? Tja, hab ich wohl übersehen als ich den Eintrag vor drei Wochen vorbereitet habe. Der ist nämlich automatisch veröffentlicht worden während meinem Urlaub. Und jetzt sind wir auch schon beim heutigen Thema, um das es hier in den nächsten Wochen gehäuft gehen wird: Südafrika!

Als Einstieg möchte ich gar nicht viele Worte verlieren, sondern einfach mit Bildern der südafrikanischen Tierwelt überzeugen 🙂
Ein kleiner, aber wichtiger Hinweis noch: Alle hier gezeigten Bilder sind von Tieren, die entweder in ihrem natürlichen Lebensraum oder in absolut artgerechter Haltung leben. Und jetzt geht`s aber los!

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Addo Elephant National Park Südafrika

Diesen exotischen Tierchen kann man im fast 2000 km²  großen Addo Elephant National Park an der Küste Südafrikas live begegnen.

Tsitsikamma National Park Südafrika

Dassi Tsitsikamma National Park Südafrika

Reh Tsitsikamma National Park Südafrika

Während sich diese eher kleinen Tiere im Tsitsikamma National Park herumtreiben. Das Reh stand wirklich plötzlich vor uns auf dem Wanderweg! Der kleine Grummelige auf dem Tisch ist ein Dassie, zu deutsch Klippschliefer. Diese süßen Tiere treiben sich gern überall dort herum, wo eventuell Essen für sie abfallen könnte. Außerdem sind sie angeblich mit den Elefanten verwandt, sieht man ja auch fast, oder? 😉

Strauß Pinguin Südafrika Gardenroute

Schafe Oudtshoorn Südafrika

Muizenberg Kap Südafrika

Pinguine Simons Bay Kap Südafrika

Die süßen Pinguine, flauschige Schafe und jede Menge Strauße gibt es rund um Kapstadt, bis hin nach Oudtshoorn. Die Bilder sind diesmal nicht nur von mir, sondern teilweise auch von dem Herrn Keks. Wobei im Nachhinein nicht mehr rekonstruierbar ist, wer welches Bild gemacht hat, außer bei den Schafen und Pinguinen, da steh ich eindeutig mehr drauf als er 😉 Mehr Bilder, unsere Reiseroute und natürlich ein paar leckere Restauranttipps gibt es bald schon. Bis dahin wünsch ich euch eine schöne Woche!
Alexa