Frühlingshaftes Rüblibrot und das passende Schnittchen mit Speck und Kräuterseitlingen

Über Traditionen und was Automobilhersteller mit Karotten verbindet..

Rüblibrot, Karottenbrot mit Kürbiskernöl 3

Kennt ihr diese Beschreibungen von Firmen, die immer verwendet werden, wenn der Name nicht gesagt werden soll, aber trotzdem jeder wissen soll, wer gemeint ist? Da gibt es zum Beispiel den großen bayerischen Automobilhersteller mit Sitz in München. Weiterlesen

Apple-Cranberry-Pie mit Lavendel und dem feinsten Mürbeteig ever

Über fantastische Geschmackskombinationen und warum gerade im Winter nichts über warmen Apple Pie geht.

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An manchen Tagen bin ich einfach ein bisschen experimentierfreudiger mit meinen Gewürzen als an anderen. Manchmal geht das enorm schief. Manchmal führt es aber auch zu ziemlich überzeugenden Kombinationen. So nämlich letztens als ich einfach nur einen Apple Pie machen wollte, passend zu einem Truthahnessen mit Freunden. Weiterlesen

Köstliche Apfel-Zimt-Waffeln für ein gemütliches Frühstück im Bett {Sponsored Post}

[Sponsored Post] Wie man den Tag so richtig stressfrei beginnt: völlig ausgeschlafen und mit dem gemütlichsten Frühstück im Bett.

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Eigentlich nennt sich die Vorweihnachtszeit in Bayern auch „stade Zeit“, also besinnliche Zeit. Dennoch ist es doch jedes Mal eher eine gehetzte Zeit. In der Arbeit will man dieses Jahr noch alles fertig bekommen, nach Feierabend rennt man noch schnell in die Läden um Geschenke zu kaufen Weiterlesen

{Adventskränzchen] Leckeres im Advent: Zimtsterngugleis

Über hässliche Plätzchen und das schwere Los eines Foodbloggers…

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Zimtsterne sind so eine Sache bei mir: ich mag sie wirklich gerne, aber das Backen ist jedes Mal eine Sauerei sondergleichen in der Küche! Außerdem werden meine Zimtsterne, egal wie sehr ich mich bemühe, einfach nicht gleichmäßig. Weiterlesen

Auf geht´s zur Wiesn: Lebkuchencupcake mit Karamellfrosting und Salzbrezel

Wie man Riesenbrezeln und Lebkuchenherzen vereint und meine Gedanken als Münchnerin zum Oktoberfest.

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O´zapft is! Wiesnzeit in München, ein Ausnahmezustand sondersgleichen. Verkatert und übermüdet in der Arbeit? Warst wohl auf der Wiesn, nimmt keiner übel. Die ganze U-Bahn stinkt und Bierflaschen rollen hin und her? Ganz normal. Jeder zweite ist in bayerischer Tracht unterwegs? Eh klar! Ihr seht schon, ich steh der Wiesn nicht so ganz positiv gegenüber 😉 Mir ist das einfach ein bisschen zu groß, zu voll, zu überteuert, zu touristisch. Lieber mag ich die kleineren Volksfeste rund um München, die sind nicht so gehypt, überlaufen und überteuert. Aber da gibt es genug andere Meinungen und im Gegensatz zu den meisten anderen Sachen, die mich nur am Rande betreffen, über die ich mich aber trotzdem aufrege, kann ich die Wiesn echt gut einfach ausblenden 😉  Trotzdem ist das Oktoberfest hier in München natürlich sowas wie die 5. Jahreszeit und da ich ja saisonal bleiben will, zeig ich euch jedes Jahr ein leckeres Wiesnrezept, wie letztes Jahr meine Cupcakes mit bayerischem Keks und vorletztes Jahr die Brownies mit gebrannten Mandeln.

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Die liebe Anika von Anisas leichte Küche hat dieses Jahr zum Blogevent mit dem tollen Thema Oktoberfest aufgerufen. Da bin ich natürlich gern dabei! Leichte und gesunde Küche, wie es sie bei Anisa gibt, finde ich aber tatsächlich etwas schwer vereinbar mit der doch sehr hochkalorischen bayerischen Küche. Ich muss immer an die leckeren Wiesnbrezeln denken und die vielen bunten Lebkuchenherzen, wenn es kulinarisch um das Oktiberfest geht. Also hab ich probiert beides zu kombinieren: in einem Lebkuchencupcake mit Karamellfrosting und einer Salzbreze oben drauf 🙂 So ein Cupcake ist ja leider auch nicht ganz leicht und gesund. Aber ich hab es wirklich probiert, in dem ich einen großen Teil des Mehls durch Mandeln ersetzt habe (viel gesünder!) und mich für ein eher leichtes Frischkäsefrosting entschieden habe, statt der üppigen Buttercreme. Das zählt schon, oder? 😉

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Für 12 Lebkuchencupcakes mit Karamellfrosting braucht ihr folgende Zutaten und etwa 1 Std. 45 Minuten Zeit (davon aber nur etwa 30 Minuten Arbeitszeit, der Rest ist Back- oder Kühlzeit):

  • 180g Zucker
  • 110g Butter
  • 150g Mehl
  • 75g Mandeln
  • 2 TL Backpulver
  • 60g Backkakao ungesüßt
  • 1/2 TL Lebkuchengewürz
  • 1 Prise Salz
  • 85g backfeste Schokotropfen (optional)
  •  250ml Buttermilch
  • 2 Eier

Außerdem für das Frosting: 300g Frischkäse, 50g Puderzucker, 90ml Sahne, Sahnesteif, 4 EL Karamellsirup, 12 kleine Salzbrezeln.

Und an Backmaterialien: Muffinform, 12 Papierförmchen, Spritzbeutel und Sterntülle

Den Ofen auf 180° vorheitzen. Die Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Bei Seite stellen. Die trockenen Zutaten, also Mehl, Zucker, Backpulver, Kakao, Mandeln, Salz und Lebkuchengewürz, in einer großen Schüssel gut vermischen. Die Eier in einer weiteren Schüssel aufschlagen und mit einem elektrischen Rührgerät mit der Buttermilch verquirlen, dann die geschmolzene Butter dazugeben und ebenfalls verquirlen. Diese Mischung zu den trockenen Zutaten geben und mit einem Schneebesen oder Kochlöffel nur so lange verrühren, bis alle Zutaten feucht sind. Die Schokotropfen dazugeben und kurz unterrühren.
Eine Muffinform mit Papierförmchen auslegen und den Teig darin verteilen. 20 Minuten backen. Dann aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen.
Während der Backzeit das Frosting vorbereiten: In einer tiefen Schüssel den Frischkäse mit dem Puderzucker und dem Karamellsirup aufschlagen bis eine weiche Creme entsteht. Die Schüssel etwa eine Stunde in den Kühlschrank stellen.
Nach der Kühlzeit die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen. Die Frischkäsecreme unterheben. Alles in den Spritzbeutel mit der Sterntülle füllen. Das geht übrigens wunderbar mit einem Weißbierglas, über dessen Rand ihr den Spritzbeutel stülpt. Die bis dahin ausgekühlten Cupcakes mit dem Frosting verzieren und je eine Brezel zur Deko oben hinein stecken, außer ihr wollt die Cupcakes erst später servieren, dann die Brezel erst kurz vor dem Servieren hineinstecken, sonst wird sie weich und das schmeckt nicht mehr, wie ich leider selbst herausfinden musste…

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Wundert ihr euch ob die Brezel überhaupt zu dem süßen Cupcake passt? Berechtigte Frage, hat der Herr Keks auch als erstes gestellt 😉 Schmeckt aber tatsächlich gut, crunchy und ein bisschen nach salted caramel. Nur eben nicht mehr in aufgeweicht, ohne den Crunch ist es ein bisschen witzlos 😉
Wer noch Teig übrig hat, weil er nicht alles in die Muffinform gießen wollte, weil er lieber kleine Cupcakes mag (echt keine Ahnung, wer da gemeint sein könnte..), der kann daraus auch noch so einen bayerischer Wald-Kuchen machen mit Reh:

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Wie steht ihr zur Wiesn, als Münchner, Touristen oder Zuagroaste? Stören euch als Anwohner die Touristen oder stürzt ihr euch mit denen mitten rein ins Getümmel? Und als Touristen? Würdet ihr die horrenden Preise für Anreise und Übernachtung zaheln? Wäre es das wert? Ich bin gespannt!
Genießt das letzte Wiesnwochenende, auf die Art, die euch lieber!
Alexa

{Takeawaytuesday} Kürbis zum Mitnehmen in der (Blätterteig-)Tasche

Der Herbst ist da! Und mit ihm das bunteste Gemüse der Saison 🙂

Blätterteigtaschen mit Kürbis, Paprika, Karotte und Ziegenkäse Mangold Feta

Jetzt ist es soweit, es führt kein Weg mehr dran vorbei, er ist da, der Herbst! Als absoluter Sommermensch werde ich meist schon im Juni sentimental bei dem Gedanken, dass der Sommer irgendwann zu Ende ist (und verschwende mit diesen Gedanken Zeit, die ich im Sommer anders nutzen könnte…). Dieses Jahr aber fühle ich mich völlig im Reinen mit mir, dem Sommer und dem Herbst (fällt euch auf, dass ich in 4 Zeilen untereinander das Wort „Sommer“ an fast der gleichen Stelle stehen habe? Jetzt sind es sogar 5 Zeilen 😉 ). Aber nun zu dem was ich sagen wollte: die schöne und warme Zeit habe ich dieses Jahr gefühlt perfekt genutzt und auch wenn das Wetter oft schlecht war, hatten mein Umfeld und ich Glück, denn bei all den Gelegenheiten, zu denen man tolles Wetter braucht, war es toll. Nämlich bei den beiden Hochzeiten von sehr lieben Freunden, zwei wunderschönen Taufen und dem ein oder anderen Kurzurlaub am Bodensee oder in den Bergen. So schön könnte es immer sein! Aber auf die Dauer wäre das viele unterwegs sein vielleicht auch ein bisschen anstrengend…

Blätterteigtaschen mit Kürbis, Paprika, Karotte und Ziegenkäse Mangold Feta2

Ich bin also bereit, der Herbst kann kommen und ich freu mich sogar schon, dass es jetzt ein bisschen ruhiger wird und man ohne schlechtes Gewissen auch mal gemütlich daheim rumsitzen darf 😉 Und weil ich jetzt wieder etwas mehr Zeit habe, möchte ich auch meinem Versprechen nachkommen und den #takeawaytuesday aus der Sommerpause holen. Ab jetzt gibt es wieder jeden Monat ein Gericht, dass perfekt dafür ist, euch in die Arbeit als Mittagspause zu begleiten. Und da wir ja immer schön saisonal bleiben wollen, habe ich gleich mal einen Kürbis für euch verarbeitet und ihn in die (Blätterteig-)Tasche gesteckt 🙂 Diese leckeren knusprigen Blätterteigtaschen passen aber nicht nur in meine Kategorie der Gerichte zum Mitnehmen, sie passen auch perfekt zu dem schönen Blogevent der liegen Tina von lecker&Co und ihrem Kürbisthema 🙂

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Jetzt aber zu dem Rezept für 12 meiner herbstlichen Blätterteigtäschchen mit einer Füllung aus Kürbis und Feta:

  • 2 Rollen Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 1/4 Hokkaidokürbis
  • 75g Feta
  • 1 Schalotte
  • 2 EL neutrales Öl
  • 100ml Gemüsebrühe
  • 1/2 Zucchini
  • Salz, Pfeffer, Zimt, Curry, Kurkuma
  • 1 Ei

Den Kürbis schälen (bei Hokkaido kann man die Schale mitessen, ich mag ihn geschält aber trotzdem lieber), das Innere entfernen und in kleine mundgerechte Stücke schneiden. Die Zucchini waschen und in Schieben schneiden, Scheiben nochmal vierteln. Die Schalotte schälen und in kleine Stücke schneiden. Das Öl in einem Topf erhitzen. Schalotte darin glasig anschwitzen. Kürbis und Zucchini zugeben und kurz anbraten. Mit der Gemüsebrühe anbraten. Köcheln lassen bis die Brühe verdampft und das Gemüse weich ist. Mit Salz, Pfeffer, Zimt, Kurkuma und Curry abschmecken. 
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Den Blätterteig ausrollen und in jeweils 6 Teile schneiden (der Länge nach halbieren, dann jeweils dritteln). Bei jedem Teigteilchen eine Mittellinie denken und auf eine der Hälften einen gehäuften Esslöffel des Gemüses geben, so dass noch genug Teig übrig bleibt, um ihn einmal mittig umzuklappen. Die Seite des Teiges, auf der kein Gemüse ist, wird drei Mal versetzt angeschnitten, damit das Muster auf den Bildern entsteht. Den Feta in 12 Teile schneiden und jeweils auf dem Gemüse verteilen (am besten mit den Fingern leicht zerbröseln).
Das Ei mit einem Teelöffel Wasser verquirlen und damit den Rand des Blätterteigs bestreichen. Die eingeschnittene Seite umklappen, so dass eine Tasche entsteht. Den Rand mit einer Gabel festdrücken. Die fertigen Taschen auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Das restliche Ei einfach auf die Taschen pinseln. 10-12 Minuten backen, je nachdem wie knusprig ihr die Taschen wollt.

Damit die Taschen am nächsten Tag noch genauso knusprig sind, könnt ihr sie einfach nochmal kurz für zwei Minuten im Ofen aufbacken. Kalt schmecken sie aber auch  😉

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Wie ist es bei euch? Habt ihr auch das Gefühl, den Sommer perfekt genutzt zu haben und schon im Herbst angekommen zu sein oder seid ihr noch sentimental? 😉
Liebe Grüße

Alexa

British Summer: Crumblecake mit Beeren, Birne und Shortbreadbröseln

Warum ein englischer Traum aus buttrigem Shortbread und fruchtigen Beeren  in Erfüllung geht wenn Herr Schmidt den Raum betritt..

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Schon seit über einem Monat läuft das schöne Event von Tanja auf ihrem Blog Liebe & Kochen zum Thema British Summerparty. Von Anfang an wollte ich da mitmachen, vor allem weil ich ja auch erst vor kurzem auf der britischen Insel war, nämlich in Schottland. Die ganze Zeit hatte ich überlegt, was es werden könnte, aber die Antwort habe ich lustigerweise in der Arbeit gefunden… Da war ich nämlich gerade auf der Suche nach einem Opfer.. Ja, leider kann man das so nennen. Wir bekommen oft Anfragen von Menschen, die eine Führung durch unsere Einrichtung wollen und meistens landen diese Anfragen bei mir. Dann mach ich mich auf den Weg durch alle Büros auf der Suche nach einem Opfer 😉 Ich war gerade dabei, einen meiner Lieblingskollegen zu überzeugen (den mit dem Foto aus diesem Beitrag, ihr erinnert euch? Er ist übrigens noch immer zu haben…), als es sich ergab, dass die Sprache auf ein Tauschgeschäft kam: Kuchen gegen Führung! Das ist ein fairer Deal, wie ich finde. Also nutzte ich die Gelegenheit zum gemeinsamen Brainstorming, welcher Kuchen denn den Kollegen mundet und zu Tanjas Event passt. Wir saßen ratlos und mit eher schlechten Ideen zu dritt im Büro, als plötzlich die Tür aufging…

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Und da trat er ein: der Gentleman on his best behaviour, die Ausgeburt des britischen Dandys, ein Englishman in München… eine auffallende Erscheinung in seinen feinen Wildlederschuhen, dem geschmeidigen, wollenen Pullover, aus dessen Ausschnitt der Hauch von sehr männlichem Brusthaar hervorblitzte, mit schwingendem Gang und einer Stimme, deren Tiefe nur Whiskey herbeiführen kann: Mr. Smith! Und wie er da so stand, in seiner ganzen Pracht, hauchte er verführerisch: „Back mir doch… einen Crumblecake aus Shortbreadteig!“ Völlig beeindruckt von seiner puren Anwesenheit und natürlich DER Idee für meinen Kuchen, konnte ich nur mit roten Bäckchen wispern: das ist brillant!
Ja, also, ich schwöre, genauso ist das passiert 😉 Vielleicht war es auch nur so ähnlich. Und: vielleicht sieht der Mr. Smith gar nicht so englisch aus und trinkt lieber Wein als Whiskey… Vielleicht heißt er auch nur so ähnlich… Aber, die Hauptsache ist doch: die Idee für den englischsten Kuchen überhaupt war geboren! Shortbread ist wohl der Inselklassiker und Crumble mein absolutes Leibgericht aus der englischen Nachspeisenküche. Die Kombination muss einfach unglaublich sein. Und so sollte es denn auch sein! Herr Schmidt bekam seinen Crumblecake und dafür wird er in bestem Englisch eine Führung übernehmen in 2 Wochen (Wehe, du vergisst es!). Win – Win also 🙂

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Und für euch gibt es noch ein Win dazu, nämlich das Rezept für diesen herrlichen Crumblekuchen aus und mit Shortbread in einer Kuchenform mit 24cm Durchmesser.

Für den Teig:

  • 200g Mehl
  • 140g Butter
  • 60g Zucker
  • 2 EL kaltes Wasser

Für die Brösel:

  • 150g Mehl
  • 100g Butter
  • 50g Zucker
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1/4 TL Salz

Für die Füllung:

  • 300g Früchte, gewaschen und evtl. klein geschnitten (ich hatte eine Birne und dazu Johannisbeeren und Blaubeeren)
  • 2 EL brauner Zucker
  • 2 EL Honiglikör oder anderer süßer Likör, alternativ einfach Fruchtsaft
  • 1 EL Zitronensaft

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Für den Teig alle Zutaten schnell mit den Händen zu einem homogenen Teig verkneten und in Folie in den Kühlschrank legen für etwa 20 Minuten.

Währenddessen das Obst waschen und schneiden. In eine Schüssel geben und mit dem Zucker , dem Likör und dem Zitronensaft mischen.
Dann die Brösel vorbereiten. Dafür ebenfalls alle Zutaten mit den Händen gut und zügig verkneten. Ebenfalls in Folie wickeln und dann ins Eisfach legen.
Den Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Den Teig für den Boden einmal ganz kurz ankneten, dann mit den Handflächen platt drücken und die mit Backpapier ausgelegte Kuchenform damit ausfüllen. Der Teig lässt sich schön formen und drücken. Der Boden sollte recht dünn sein und einen etwa 3cm hohen Rand haben. Dann das Obst hineinfüllen und 20 Minuten backen.
Nach den 20 Minuten den Ofen öffnen und den leicht angefrorenen Shortbreadteig über den Kuchen bröseln. Die Brösel entstehen wirklich nur wenn der Teig sehr kalt ist.
Den Kuchen jetzt nochmal 20 Minuten backen. Erst nach dem Auskühlen anschneiden, sonst läuft die Beerenmischung davon 😉

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So, nun wünsch ich euch allen mit diesem Rezept noch einen very british Spätsommer! Ich fürchte, bald ist es schon vorbei mit dem warmen Wetter und den lauen Abenden. Aber: der Herbst hält auch schon seine kulinarischen Schätze bereit!
Eure Alexa