Weihnachtliche Urlaubserinnerungen: Limettenlassi mit Zimt, Kokos und Mandeln zum #takeawaytuesday

Über den harten Aufprall im Alltag, die Fusion von europäischer Weihnacht mit asiatischer Tradition und wie das zum Urlaubsfeeling to go wird.

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Kennt ihr das, wenn ihr aus dem Urlaub zurückkommt und plötzlich mit voller Wucht wieder im Alltag landet? Keine zwei Tage nachdem das Flugzeug auf der Landebahn aufgesetzt hat, ist die Erholung und Tiefenentspanntheit so schlagartig wieder weg als wäre nie etwas gewesen. Dabei hattet ihr noch vor einer Woche dieses absolute „das-Leben-ist-schön“-Gefühl und eine Ruhe, die durch nichts aus dem Gleichgewicht zu bringen scheint, dieses totale Gleichgewicht mit euch und der Welt. Aber ZACK – alles dahin, und das schon bei der 43. der 189 ungelesenen Mails in eurem Postfach und dem Anblick des Chefs am Morgen, wenn er mit der ersten Bitte einer dringenden Sache zu euch kommt. Herzlichen willkommen zurück also..
Wie aber schafft man es, sich die Erholung aus dem Urlaub ein bisschen länger zu erhalten?!? Tipps und sachdienliche Hinweise bitte unbedingt in den Kommentaren hinterlassen! Ich würde es wirklich gern wissen. Bei mir klappt es nämlich einfach nicht und das ist doch so schade; schließlich hat man so viel Schönes erlebt und so gut abgeschalten.

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Ein kleiner Trost ist es aber, wenn ich mich an schöne Momente erinnere – und da die bei mir sehr oft mit einer Erinnerung an etwas Leckeres einhergehen, helfen oft Gerichte die mein Geschmacksgedächtnis zurück katapultieren. Wie eben dieser Lassi mit frischen Limetten, Kokosflocken, Sultaninen und Mandeln. So einen hatten wir nämlich an unserem ersten Tag in Kathmandu, als wir durch die quirligen Straßen gelaufen sind, die Tempel, die bunten Farben und die fröhlichen Menschen bewundert haben. Plötzlich war da nämlich dieser unscheinbare Stand, an dem sich die Einheimischen nur so gedrängt haben und alle standen mit der hellgelben Flüssigkeit herum und es war offensichtlich lecker. Auf Touristen war der Stand nicht ausgelegt – nirgends war ein Hinweis was es gibt und zu welchem Preis. Aber wir sind trotzdem hin und haben mit den Händen erklärt dass wir das Gleiche wollen wie alle anderen. Und dann kam sie: die pure Geschmacksexplosion! Und die hab ich für mich, den Herrn Keks und auch für euch rekonstruiert! Damit der Lassi aber nicht nur an den Urlaub erinnert, sondern auch daran, dass wir eigentlich auf das Fest der Liebe zusteuern hier daheim, hat mein Lassi ein paar weihnachtliche Aromen abbekommen. Zum Mitnehmen eignet sich so ein Lassi übrigens auch hervorragend, darum ist es mein monatliches #takeawaytuesday-Rezept für den kalten November. Für ein Mittagessen ist es definitiv zu wenig, aber ein feines Frühstück to go ist das auf jeden Fall!

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Und hier ist nun auch das Rezept für ein Glas Limettenlassi-to-go mit Urlaubs- und Weihnachtsstimmung für euch:

  • 100g Joghurt
  • 150g Vanillejoghurt
  • 120ml Wasser
  • Saft einer halben Limette
  • 1/2 Banane
  • je 1/4 TL Zimt, Lebkuchengewürz und Kurkuma
  • je 1/2 TL Kokosflocken und gemahlene Mandeln
  • ein paar Sultaninen
  • evtl. Zuckersternchen als Deko und für die Laune 😉

Die beiden Joghurtsorten mit dem Limettensaft, der Banane und den Gewürzen in den Mixer geben und ordentlich vermengen. In ein Glas umfüllen und mit den Kokosflocken, den Sultaninen, den Mandeln und den Zuckersternchen bestreuen. Fertig! Einfach, oder?!

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Also, was sind eure Tipps um im Alltag nicht erschlagen zu werden von den Herausforderungen des Lebens? Und habt ihr auch Rezepte, die euch mit ihrem Geschmack immer wieder Entspannung bringen?
Habt noch eine schöne Woche!
Alexa

 

Saure Erfrischung für heiße Tage: Zitroneneistee mit Minze und Ingwer

Die Herausforderungen des Zirtoneneistees und warum sauer lustig macht.

Zitroneneistee selber machen mit Minze und Ingwer 3

Endlich zeigt sich der deutsche Sommer mal von seiner schönen bzw. heißen Seite! Wurde auch endlich mal Zeit! Besonders an heißen Tagen ist etwas ja wichtig, viel zu trinken. Damit einem das ganze Wasser nicht irgendwann zum Hals raushängt, habe ich euch letztes Jahr schon ein schönes Rezept für einen Sirup aus Zitronen, Ingwer und Minze vorgestellt. Da ich diese Zutaten ganz besonders mag und vor allem im Sommer sehr erfrischend finde, habe ich dieses Jahr wieder ein Rezept mit diesen Zutaten für euch: Zitroneneistee mit Ingwer und Minze! Eistee vorzubereiten ist aber gar nicht so unkompliziert wie das klingt. Damit es überhaupt Tee wird, muss das Wasser natürlich heiß sein. Wenn man das heiße Wasser bzw. den heißen Tee aber langsam abkühlen lässt, wird er ziemlich bitter, wie ich euch aus Erfahrung sagen kann. Und stellt euch vor: ihr freut euch auf einen fein herb schmeckenden Eistee, trinkt genüsslich den ersten Schluck und… spuckt ihn gleich wieder in die Spüle. Nicht so schön.
Darum sollte man den heißen Tee möglichst schnell abkühlen. Das Gefrierfach ist dafür übrigens nicht so geeignet, außer ihr wolltet sowieso zeitgleich abtauen.. Eiswürfel bieten sich natürlich noch an. Dabei muss man aber bedenken, dass die Eiswürfel ja schmelzen und somit den Tee etwas verwässern. Nicht schlimm, solange man eben dran denkt und sich dann nicht wundert, warum der Eistee wie Wasser schmeckt… Was hier übrigens nach Klugscheißern klingt, ist tatsächlich eine lange Reihe von Erfahrungswerten 😉

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Nachdem wir die Herausforderungen des Eistee machens nun geklärt haben, kommen wir zur Sorte: ich mag Zitroneneistee ganz besonders gern, weil er so erfrischend ist und sauer ja bekanntlich lustig macht. Tatsächlich hab ich letztens aber gelesen, dass das Sprichwort nur ein Übersetzungsfehler ist und eigentlich „gelüstig“ statt lustig heißen müsste, weil saure Lebensmittel appetitanregend sind. Natürlich sind sie aber auch gesund, weil zum Beispiel in Zitronen viel Vitamin C steckt und sie sehr bekömmlich sind. Mit der bekannten Übersäuerung des Körpers haben Zitronen übrigens nicht zu tun, an diesem Ungleichgewicht im Säure-Basen-Haushalt sind meist Zucker und Fleisch schuld. Schon seltsam, wie manche Ausdrucke zu völlig falschen Schlussfolgerungen führen können, oder?

Zitroneneistee selber machen mit Minze und Ingwer

Nun aber wirklich genug Klugscheißerei, jetzt verrate ich euch, wie ihr euren Zitroneneistee selber macht:

  • 2 EL schwarzen Tee, ich hatte marokkanische Minze, einen Schwarztee mit Minze
  • Wasser
  • Eiswürfel
  • 1 Zitrone
  • 5 Scheiben Ingwer
  • 2 Stängel Minze
  • 3 EL Holunderblütensirup

Den Tee in einen Teefilter geben und in eine wärmeleitende Kanne geben, ich hab das Milchkännchen der Kaffeemaschine genommen. 350ml kochendes Wasser aufgießen und 5 Minuten ziehen lassen. Der Tee wird recht stark. Teebeutel entfernen und das Kännchen in ein etwas größeres Gefäß stellen, z.B. eine Schüssel. Die Schüssel dann mit kaltem Wasser füllen, so wird der Tee nicht wässrig, aber von außen gekühlt. Etwa 10 Minuten auf diese Art kühlen lassen.
Eine Kanne mit großer Öffnung und einem Deckel mit Sieb (gibt es z.B. von WMF) bis zur Hälfte mit Eiswürfeln füllen. Die Zitrone heiß abwaschen, trocken tupfen und die eine Hälfte auspressen, die andere Hälfte in Scheiben schneiden, die Scheiben dann Vierteln. Die Zitronenviertel zusammen mit den Minzblättern und Ingwerscheiben in die Kanne geben. Jetzt den etwas abgekühlten Tee darauf schütten. Die Eiswürfel schmelzen, der Tee wird kalt. Wenn die Eiswürfel geschmolzen sind, den Holunderblütensirup und den Saft der ausgepressten Zitrone dazu geben. Noch etwa 20 Minuten ziehen lassen – Fertig 🙂

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Wer bei so viel Zitrone „gelüstig“ geworden ist auf noch mehr saure Rezepte, der hüpft einfach rüber zu Ina, die hat in ihrer #letscooktogether Runde diesen Monat nämlich das Thema Zitrone und da gibt es wirklich sehr vielseitige Rezeptideen.
Habt einen schönen Sonntag
Alexa

Adventliche Momente dank heißem Apfelpunsch

Letztes Wochenende wollten der Herr Keks und ich mal wieder in Ruhe frühstücken gehen. Ein spätes Frühstück natürlich, weil Samstage nicht zum früh aufstehen gedacht sind. Zumindest bei uns. Wir hatten schon ein bestimmtes Cafe im Kopf und machten uns also am Samstag zur Frühstückszeit (also etwa 12:05 Uhr) auf den Weg durch die Gässchen der Münchner Innenstadt. Am Ziel angekommen saßen wir schon ziemlich ausgehungert vor der Karte und konnten kaum eine Entscheidung treffen vor köstlichen Zusammenstellungen. Irgendwann hatten wir uns dann aber doch entschieden und grinsten dem Kellner entgegen um unsere Bestellbereitschaft zu signalisieren. Dieser nickte uns zwar zu, trocknete dann  aber in aller Ruhe einige Gläser fertig, räumte diese in gefühlter Zeitlumpe ins Regal und begab sich dann irgendwann zu uns, nachdem wir schon ernsthaft unter Bauchschmerzen leiden mussten. An unserem Tisch angekommen überfielen wir ihn regelrecht mit unseren Wünschen, bis er dem Ganzen mit einer plötzlichen Seitwärtsbewegung seiner Hände Einhalt gebot, einen tiefen Seufzer ausstieß und dann unsere Vorstellungen zerstörte mit den Worten: „Frühstück ist schon aus!“
Tragisch war das, vor allem nachdem er uns auf den Hinweis, dass auf der Karte Frühstück bis 14:00 Uhr angekündigt wurde, nur eine Suppe empfahl.
Wir beschlossen, uns ein anderes Cafe zu suchen.

Apfelpunsch mit Rum, Zimt und Vanille

Vielleicht wundert ihr euch warum ich das alles so hoch dramatisiert und ausführlich berichte, obwohl doch Apfelpunsch angekündigt war? Ganz einfach. Da wir ziemlich in Mitten der Tourizone Münchens gelandet waren, fanden wir keinen anderen gemütlichen Ort für unser Frühstück und waren irgendwann so verhungert, dass wir uns einfach für Bratwurstsemmel am Christkindlmarkt am Marienplatz entschieden. Auch ein gutes Frühstück 😉 Um die ganzen Weihnachtseinkäufer um uns herum zu ertragen, die uns mit ihren Einkaufstüten massakrierten, entschieden wir uns im Anschluss noch für einen Glühwein, bzw. einen Apfelpunsch. Und dieser Apfelpunsch, der war so lecker, dass ich dann ziemlich lange experimentiert habe, bis ich einen ebenso guten Apfelpunsch herstellen konnte. Und damit sich das alles gelohnt hat, verrate ich euch nun – tadaaaaaaaaaaaaa – das Rezept für diesen leckeren weihnachtlichen Apfelpunsch!

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Um etwa 6 Personen mit Apfelpunsch glücklich zu machen, braucht ihr:

  • 2l natürtrüben Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 TL Zimt oder eine Zimtstange
  • 350ml Wasser
  • 2 Äpfel
  • 200ml Rum

Den Apfelsaft mit dem Wasser in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Vanilleschote aufschlitzen und in den Saft legen, die Zimtstange ebenfalls. Die Äpfel waschen, Kernhaus entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Obst zum Saft geben. Kurz bevor der Punsch serviert werden soll, den Rum dazugießen, noch etwa 3 Minuten erwärmen, dann servieren. Der Punsch kann auf niedrigster Stufe warm gehalten werden.

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So, jetzt wünsch ich euch auch ein paar so inspirierende Momente auf dem Christkindlmarkt! Oder hattet ihr schon ähnliche?
Alexa

Erfrischung bei heißen Temperaturen: Zitronen-Ingwer-Sirup mit Minze und ein passendes Smoothie-Rezept dazu

Diese Woche klimatechnische Erholung war ja ganz nett, aber es darf jetzt auch gern wieder warm werden! Da hat man zwar auch nur gemotzt, aber eben in offenen Schuhen und ohne Jacke 😉 Der Keks und ich haben es übrigens mal wieder ganz großartig hinbekommen mit der Urlaubsplanung und unseren Kurzurlaub in Amsterdam genau in die kalte Woche gelegt. Dabei wär ich so gern mal an den Strand gefahren! Schön war es trotzdem und ich werde hoffentlich bald ein paar Tipps und Empfehlungen, kombiniert mit Bildern für euch haben. Vielleicht zeig ich euch aber auch zuerst die lange überfälligen Bilder von Kapstadt, unserem letzten Urlaub, der gefühlt schon wieder viel zu lang her ist!

Zitronen-Ingwer-Sirup mit Minze

Heute hab ich aber erst mal eine sommerliche Erfrischung für euch, mit der ihr euer Wasser an den heißen Tagen ein bisschen pimpen könnt 😉 Aus Zitronen, Ingwer und Minze hab ich nämlich einen sauer-scharf-erfrischend-süßen Sirup für euch gemacht. Der ist auch nicht nur im Wasser superlecker, sondern macht sich auch gut als Frischekick im Smoothie! Beide Rezepte verrate ich euch natürlich gern wieder.

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Für ca. 350ml Zitronen-Ingwer-Sirup mit Minze braucht ihr:

  • 175ml Zitronensaft aus 2-3 Zitronen
  • 175ml Wasser
  • 150g feiner Zucker
  • 4 Scheibchen Ingwer, geschält
  • 2 Zweige Minze
  • ein verschließbares Abfüllbehältnis, einen kleinen Trichter, ein feinmaschiges Sieb

Den Zitronensaft zusammen mit dem Ingwer, dem Wasser und dem Zucker in einen Topf geben und langsam erhitzen. So lange köcheln lassen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Minzblätter abzupfen, waschen und in den Sirup rühren. Kurz mitköcheln lassen, dann den Topf von der warmen Platte ziehen und eine Stunde abgedeckt ziehen lassen. Danach den Sirup durch das Sieb in eine Schüssel abgießen. Zum haltbar machen, den Sirup noch einmal in einem sauberen Topf aufkochen lassen. Die Glasflasche bzw. das Abfüllbehältnis mit kochendem Wasser sterilisieren, dann den Sirup mit dem Trichter einfüllen und noch heiß verschließen.

Ein ordentlicher Schluck Sirup schmeckt sehr lecker in gekühltem Wasser. Aber, wie schon gesagt, macht er sich auch gut im Smoothie!

Smoothie und Sirup mit Zitrone,

Smoothie für 2 Personen:

  • 1 Banane
  • 2 Kiwis (einmal grün, einmal gold)
  • 1 weiche, rote Birne
  • 200ml Wasser
  • 2 EL Sirup

Das Obst schälen, klein schneiden und mit Wasser und Sirup in einem leistungsstarken Mixer vermengen. Eiswürfel dazu – yummi!

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So kann die Sonne wieder kommen! Habt eine schöne heiße Woche!
Alexa

Vitamine gegen graues Wetter: grüner Smoothie nach {What Katie ate}

Eigentlich hatte ich ja die ganze Zeit gehofft, dass ich zum leckeren Smoothie einen Post nach dem Motto „der Frühling geht los, holt euch Vitamine“ schreiben kann. Stattdessen hat es hier nach dem schönen Wetter am Freitag Mittag gegen Abend prompt wieder zu schneien begonnen!
Aber ich kann euch sagen: Vitamine braucht ihr dann jetzt umso mehr! Die stecken in dem feinen grünen Smoothie, dessen Rezept aus dem wunderbaren Buch What Katie ate at the weekend stammt. Katie teilt ihre Ideen und Rezepte auf ihrem Blog direkt vom anderen Ende der Welt, nämlich aus dem warmen Sydney in Australien.

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Ich muss gestehen, auf Katie kann man in vielerlei Hinsicht neidisch sein. Sie hat nicht nur tolle Rezeptideen und macht wahnsinnig gute Bilder, nein, sie darf auch noch ihr Leben im schönen Sydney verbringen. Da bin ich wirklich am aller neidischsten! Wobei ich sagen muss, dass ich München wirklich sehr liebe, aber Sydney ist doch ein bisschen meine heimliche Traumstadt seitdem ich dort 2010 acht wunderbare Wochen verbringen durfte. Warum es mir so gut gefallen hat? Ich fand die Menschen dort einfach so wahnsinnig nett, offen und hilfsbereit. Außerdem war einfach alles so entspannt und das obwohl ich dort sogar gearbeitet hab. Wenn es nur Urlaub gewesen wäre, dann sollte es ja entspannend sein 😉 Außerdem ist Sydney eine der wenigen Großstädte mit einem Stadtstrand, zum Beispiel Bondi Beach. An diesem und jedem anderen Strand gibt es in Australien öffentliche BBQ Grills und man nimmt sich einfach sein Grillgut mit und wartet, bis man einen Platz bekommt oder gesellt sich zu den bereits grillenden anderen Menschen dazu.
Auch großartig ist die Art, wie Sydney bebaut wurde. Es gibt kleine, alte Häuser, auf die einfach ein Wolkenkratzer gesetzt wurde in der Innenstadt. Ein paar Eindrücke gefällig? Aber gern:

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Der Hafen von Sydney

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Die Harbour Bridge, direkt bei der Oper.

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Die allseits bekannte Oper.

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Sydney Skyline: diesen Ausblick hat man von der Fähre aus.

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Bauweise in Sydney: Haus zu klein? Dann setz doch eines drauf!

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Manly beach – viel entspannter als die Stadtstrände und auch nur eine 30 minütige Fahrt mit der Fähre entfernt.

Das beste allerdings an Australien war für mich das Wetter. Richtig kalt wird es dort einfach nicht, selbst im Winter hat es noch 15 Grad. Das kann man von den heimatlichen Gefilden nicht behaupten. Heute kann das Wetter da mal wieder gar nicht mithalten. Und darum braucht der Körper ein paar Vitamine extra, wenn er schon keine Sonnenstrahlen abbekommt. Diese Vitamine bekommt er mit dem leckeren grünen Smoothie hier:

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Das besondere an den grünen Smoothies ist, dass sie einen recht hohen Anteil grünes Gemüse enthalten, teilweise über 50%. Sie sind weniger süß, auch kalorienärmer und das grüne Gemüse enthält zusätzliche Nährstoffe. Für die meisten grünen Smoothies braucht man einen besonders leistungsstarken Mixer, da das grüne Gemüse sonst nicht genug püriert wird. bei dieser Variante hier braucht es das aber nicht unbedingt, aufgrund der Zutaten. Außerdem ist der grüne Smoothie von Katie eher ein sogenannter „grüner Einsteigersmoothie“, da er einen relativ niedrigen Anteil an grünem Gemüse enthält. Aber nun genug von der Theorie und endlich zum Rezept:

Für zwei Gläschen Vitamine braucht ihr:

  • 2 Kiwis
  • 1 grüner Apfel
  • 1 großzügige Hand frischer Spinat
  • ein paar  Blätter frische Minze
  • ca. 200 ml Wasser

Alle Zutaten schälen bzw. waschen, in kleine Stücke schneiden und mit dem Mixer gut pürieren. Je nachdem wie gut euer Mixer ist, könnt ihr zwei Eiswürfel mitpürieren. Ansonsten einfach zum fertigen Smoothie.

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Lasst es euch schmecken und genießt euren Sonntag!
Alexa