Köstliche Apfel-Zimt-Waffeln für ein gemütliches Frühstück im Bett {Sponsored Post}

[Sponsored Post] Wie man den Tag so richtig stressfrei beginnt: völlig ausgeschlafen und mit dem gemütlichsten Frühstück im Bett.

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Eigentlich nennt sich die Vorweihnachtszeit in Bayern auch „stade Zeit“, also besinnliche Zeit. Dennoch ist es doch jedes Mal eher eine gehetzte Zeit. In der Arbeit will man dieses Jahr noch alles fertig bekommen, nach Feierabend rennt man noch schnell in die Läden um Geschenke zu kaufen Weiterlesen

Adventliche Momente dank heißem Apfelpunsch

Letztes Wochenende wollten der Herr Keks und ich mal wieder in Ruhe frühstücken gehen. Ein spätes Frühstück natürlich, weil Samstage nicht zum früh aufstehen gedacht sind. Zumindest bei uns. Wir hatten schon ein bestimmtes Cafe im Kopf und machten uns also am Samstag zur Frühstückszeit (also etwa 12:05 Uhr) auf den Weg durch die Gässchen der Münchner Innenstadt. Am Ziel angekommen saßen wir schon ziemlich ausgehungert vor der Karte und konnten kaum eine Entscheidung treffen vor köstlichen Zusammenstellungen. Irgendwann hatten wir uns dann aber doch entschieden und grinsten dem Kellner entgegen um unsere Bestellbereitschaft zu signalisieren. Dieser nickte uns zwar zu, trocknete dann  aber in aller Ruhe einige Gläser fertig, räumte diese in gefühlter Zeitlumpe ins Regal und begab sich dann irgendwann zu uns, nachdem wir schon ernsthaft unter Bauchschmerzen leiden mussten. An unserem Tisch angekommen überfielen wir ihn regelrecht mit unseren Wünschen, bis er dem Ganzen mit einer plötzlichen Seitwärtsbewegung seiner Hände Einhalt gebot, einen tiefen Seufzer ausstieß und dann unsere Vorstellungen zerstörte mit den Worten: „Frühstück ist schon aus!“
Tragisch war das, vor allem nachdem er uns auf den Hinweis, dass auf der Karte Frühstück bis 14:00 Uhr angekündigt wurde, nur eine Suppe empfahl.
Wir beschlossen, uns ein anderes Cafe zu suchen.

Apfelpunsch mit Rum, Zimt und Vanille

Vielleicht wundert ihr euch warum ich das alles so hoch dramatisiert und ausführlich berichte, obwohl doch Apfelpunsch angekündigt war? Ganz einfach. Da wir ziemlich in Mitten der Tourizone Münchens gelandet waren, fanden wir keinen anderen gemütlichen Ort für unser Frühstück und waren irgendwann so verhungert, dass wir uns einfach für Bratwurstsemmel am Christkindlmarkt am Marienplatz entschieden. Auch ein gutes Frühstück 😉 Um die ganzen Weihnachtseinkäufer um uns herum zu ertragen, die uns mit ihren Einkaufstüten massakrierten, entschieden wir uns im Anschluss noch für einen Glühwein, bzw. einen Apfelpunsch. Und dieser Apfelpunsch, der war so lecker, dass ich dann ziemlich lange experimentiert habe, bis ich einen ebenso guten Apfelpunsch herstellen konnte. Und damit sich das alles gelohnt hat, verrate ich euch nun – tadaaaaaaaaaaaaa – das Rezept für diesen leckeren weihnachtlichen Apfelpunsch!

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Um etwa 6 Personen mit Apfelpunsch glücklich zu machen, braucht ihr:

  • 2l natürtrüben Apfelsaft
  • 1 Vanilleschote
  • 1/2 TL Zimt oder eine Zimtstange
  • 350ml Wasser
  • 2 Äpfel
  • 200ml Rum

Den Apfelsaft mit dem Wasser in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Die Vanilleschote aufschlitzen und in den Saft legen, die Zimtstange ebenfalls. Die Äpfel waschen, Kernhaus entfernen und in mundgerechte Stücke schneiden. Das Obst zum Saft geben. Kurz bevor der Punsch serviert werden soll, den Rum dazugießen, noch etwa 3 Minuten erwärmen, dann servieren. Der Punsch kann auf niedrigster Stufe warm gehalten werden.

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So, jetzt wünsch ich euch auch ein paar so inspirierende Momente auf dem Christkindlmarkt! Oder hattet ihr schon ähnliche?
Alexa

Wie aus Äpfeln Rosen werden: Apfelblumenschnecken-Muffins

Die Apfelerntezeit ist angebrochen! Das bedeutet für mich, dass es wieder köstlichen Apfelsaft zu trinken gibt, nämlich aus den gemosteten Äpfeln aus dem Garten der Keksschen Eltern. Der ist unglaublich lecker. Wenn wir eine Badewanne hätten, würde ich drin baden.. Na ja, ist wahrscheinlich besser dass wir keine haben 😉
Zu dem Apfelsaft gibt es natürlich auch immer ein paar Äpfel – eigentlich sogar ziemlich viele – zum einfach so essen oder backen. Darum geht bei mir im Herbst die große Apfelkuchen-in-allen-Varianten-Saison los! Dieses Jahr wurde ich sogar direkt überschwemmt mit Äpfeln, weil mir auch noch ein lieber Kollege eine ganze Tüte Äpfel mitgebracht hat zum Backen.

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Darum war ich diesen Herbst besonders experimentierfreudig! Ich habe schon Apfel-Cranberry-Kompott gemacht, Mini Pies, Crumble.. Der Herr Keks hat mir sogar einen Apfelstrudel als Abendessen gemacht als ich letztens sehr lang arbeiten musste, das darf auf keinen Fall verschwiegen werden in der Apfelverwendungsliste. Das hübscheste Gebäck und auch eines der ungewöhnlichsten, die ich bisher gemacht habe, waren diese feinen Apfelschnecken. Da die Scheiben nur an den Rand gesetzt werden, entstehen hübsche kleine Rosen! Alle nebeneinander in einer Auflauf- oder Tarteform ergeben einen hübschen Rosenkuchen, Meine hab ich in Muffinförmchen einzeln gebacken.

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Für 12 hübsche Apfelblumen-Muffins braucht ihr:

  • 150g Joghurt
  • 6EL Sonnenblumenöl
  • 6EL Milch
  • 300g Mehl
  • 125g Zucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 1 EL Vanillezucker
  • 1 EL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 25g Butter
  • 4 – 5 Äpfel

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Den Zimt mit 50g vom Zucker mischen und bei Seite stellen. Die Butter bei niedriger Hitze zerlassen. Den Backofen auf 175 Grad vorheizen. Jetzt den Joghurt mit dem restlichen Zucker (75g), einem EL Vanillezucker, Öl und Milch verrühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermischen und zur Joghurt-Öl-Mischung geben. Gut verkneten. Wenn es noch klebt, einfach ein bisschen mehr Mehl dazu. Den Teig zu einem Rechteck ausrollen (schmale Seite etwa 24cm) und mit der Butter bestreichen. Mit der Zimt-Zucker-Mischung gleichmäßig bestreuen. Den Teig von der kürzeren Seite her in 12 etwa 2 cm breite Streifen schneiden. Die Äpfel gut waschen und trocken tupfen. In der Mitte durchschneiden und mit der aufgeschnittenen Seite nach unten in dünne Scheiben schneiden. Es entstehen halbmondförmige Apfelscheiben. Diese Apfelscheiben ohne Fett in einer Pfanne verteilen. Wasser dazu bis alle Apfelscheiben bedeckt sind und zum kochen bringen. Wer sehr saure Äpfel hat oder es lieber süßer mag, der gibt noch einen Esslöffel Zucker dazu. Die Apfelscheiben bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten köcheln lassen bis sie weich sind. Dann mit einer Schaumkelle aus dem Wasser nehmen. Die Apfelscheiben so auf die lange Seite der Teigstreifen legen, dass nur die Hälfte der Apfelscheibe auf dem Teig liegt und die runde Seite mit der Schale in der Luft ist. Den Teigstreifen über die lange Seite zu einer Schnecke aufrollen. Dabei braucht man ein bisschen Fingerspitzengefühl, damit die Apfelscheiben nicht herausrutschen. Es entstehen die Apfelblumen. Je eine Apfelblume in eine Aussparung in einer mit Papierförmchen belegten Muffinform legen. Die Muffinform in den Ofen schieben und 30 Minuten backen.

Apfelblumen Muffins Schnecken Joghurt-Öl-Teig Zimt

Und weil Schnecken aller Geschmacksrichtung so wunderbar zum Herbst passen, hat die liebe Isabell von baking&more zu einer herbstlichen Schneckerei ausgerufen! Sie sammelt auf ihrem Blog jede Menge Rezepte für das fluffige Gebäck und da passen auch meine Apfelblumen-Schnecken ganz hervorragend dazu! Also, liebe Isabell, vielen Dank für dein großartiges Event, da bin ich sehr gern dabei!

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Übrigens sollte man sich nicht so ausgiebig mit Schnecken jeglicher Art beschäftigen, wenn man grad Schnecken keiner Art daheim hat und so unheimlich Appetit bekommt.. 😉 Hab ich euch auch ein bisschen Appetit gemacht auf fruchtige Apfelblumen-Schnecken? Und was macht ihr denn so mit nicht zu geringen Apfelmassen? Habt ihr vielleicht noch ein paar leckere Rezepte? Dann immer her damit!
Alexa

Fruchtig dem Frühling entgegen: saftigste Küchlein mit Apfel, Birne und Schwips

Habt ihr euer Wochenende genießen und ein paar Sonnenstrahlen einfangen können?

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Wir haben uns mit Freunden zum Kaffee trinken verabredet und das Ganze ein bisschen sportlich gestaltet: mit einer kleinen Radtour zum Treffpunkt, einem Biergarten im englischen Garten. Klingt nach einer guten Idee? Ja, grundsätzlich war es das auch. Aber leider doch noch ein bisschen kalt. Während ich das tippe, habe ich meine dicke, flauschige Wolldecke um die Beine gewickelt und die Füsschen stecken in den wärmsten Winterhausschuhen weil alles leicht angefroren ist. Dabei sah es so warm aus und die Sonne hat sich schon so gut angefühlt als ich ihr das Köpfchen entgegenstreckte. Dauert wohl noch ein bisschen mit dem warmen Sonnenschein. Zur Überbrückung empfehle ich wärmende Kost. Zum Beispiel feinste, saftigste Apfelküchlein, die schmecken warm und kalt und wärmen von innen wegen dem Rum! Lassen sich übrigens perfekt als Belohnung nach einer Radtour vertilgen, auch als Verpflegung im Biergarten oder als Mitternachtssnack vor dem Fernseher. Vielzweckeinsetzbar praktisch.

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Hübsch sind die übrigens auch und natürlich gesund.Obst ist ja schließlich gesund, wie könnte da Obst in Kuchen ungesund sein? Eben! 🙂

Das Rezept ist übrigens eine eigeninitiativ abgewandelte Form eines Rezepts aus der sweet dreams von Herbst 2014. Dort werden es Törtchen, bei mir sind es Muffins geworden. Das war aber nicht die einzige Änderung.

Für etwa 18 Muffins braucht ihr:

  • 140 g Butter
  • 2 Äpfel
  • 1 Birne
  • 5 EL Rum
  • 1 EL Zitronensaft
  • 150 g Mehl
  • 200 g Zucker
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Salz
  • 3 große Eier
  • 5 EL Milch
  • 1 TL Vanillepulver

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Die Butter in ienem Topf langsam schmelzen und dann etwas abkühlen lassen. Währenddessen die Äpfel und die Birne schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden. Mit dem Zitronensaft und 2 EL Rum beträufeln und mischen.
Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Muffinform mit Papierförmchen auslegen. Mehl, Zucker, Backpulver und Salz mischen. In einer zweiten Schüssel die geschmolzene Butter mit dem restlichen Rum, den Eiern, der Milch und dem Vanillepulver verquirlen. Dann die Mehlmischung dazu geben und kurz verrühren. Die Apfel- und Birnenstücke unterheben und gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen. Ca. 30 Minuten backen (Stäbchenprobe!), dann aus dem Ofen nehmen, in der Form etwas auskühlen lassen, dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter oder ähnlichem ganz auskühlen lassen. Nach Belieben mit Puderzucker betreuen und dann: vernaschen!

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Weg ist es!
Lasst es euch schmecken und habt den schönsten Sonntagabend!
Alexa

Opulentes Frühstück am Wochenende: Apfel-Pancakes mit Ricotta, Mandeln und Ahornsirup

Verwöhnprogramm für den Sonntagmorgen gefällig?

Pancakes mit Füllung und Sirup

Nach den beiden skandinavischen Beiträgen der letzten Tage hab ich nun ein üppiges, amerikanisches Frühstück für dich.
Fluffige Pancakes mit dieser süßsauren Apfelnote, dazu cremiger Ricotta, knackige Mandeln und süßer Ahornsirup. Klingt gut? Ist es auch! Und das Beste: Wenn dir jetzt schon das Wasser im Mund zusammenläuft, dann hast du ja noch den ganzen Samstag Zeit, die Zutaten zu kaufen und dich auf den Sonntagmorgen mit diesen leckeren Zeitgenossen zu freuen. Kann denn ein Tag besser beginnen als mit einem famosen Frühstück? Eben!

Pancakes pur Jetzt willst du aber wissen, wie die Einkaufsliste aussehen muss, oder? Dann will ich es verraten:

Was du für ein Verwöhnfrühstück für zwei Schleckermäuler brauchst:

Für die Pancakes:

  • 80 g Mehl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • Prise Salz
  • 1 Ei
  • 160 ml Milch
  • 1 Apfel

Für die Ricottacreme:

  • 160 g Ricotta
  • Schale einer viertelten abgeriebenen Zitrone
  • 1 TL Vanillezucker
  • 1/4 TL Zimt

Außerdem: 50 g gehackte Mandeln, Öl für die Pfanne und Ahornsirup nach Geschmack

Pancakes mit Füllung

Den Apfel gründlich waschen, halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Kernhaus entfernen.
Das Mehl mit dem Backpulver, dem Zucker und der Prise Salz vermischen, Ei verquirlen und dazu geben, dann mit Milch aufschütten und unter Rühren zu einem dickflüssigen Teig verarbeiten.
Beschichtete Pfanne mit Öl bestreichen und warm werden lassen bei mittlerer Hitze. Genug Teig für einen Pancake einfüllen, ein bisschen backen lassen, dann zwei Apfelscheiben oben drauf legen. Der Teig sollte dafür an der Oberseite noch leicht flüssig sein. Dann wenden und von der anderen Seite backen. So oft wiederholen bis kein Teig mehr vorhanden ist. Die Pancakes auf einem Teller bei 50 Grad im Ofen warmhalten während der Verarbeitung des Teigs.

Für die Creme den Ricotta mit der Zitronenschale, dem Vanillezucker und dem Zimt verrühren. Evtl. einen Schluck Milch dazu wenn es zu dickflüssig ist.

Die Mandeln in einer Pfanne ohne Fettzugabe rösten.

Jetzt geht es los: Erst ein Pancake, dann mit Ricottacreme bestreichen, Nüsse drauf, nächster Pancake… Den Abschluss bildet ein Pancake ohne Creme drauf. Jetzt mit Ahornsirup begießen.

Pancakes mit Füllung und Sirup nah

Yummi! Ab zum Einkaufen!

Alexa

Das üppigste Sonntagsfrühstück: Kaiserschmarrn mit Mandeln und Kompott

Das schmeckt so sonnig wie der heutige Tag

Schmarrn und Glas

Der Keks und ich, wir hatten eine ziemlich anstregende Woche, sind immer erst sehr sehr spät nach Hause gekommen und haben meistens auch in der Arbeit gegessen. Darum wollten wir uns einen richtig schön gemütlichen Sonntag mit leckerem Essen machen und uns einfach ein bisschen erholen. Bei dem großartigen Wetter heute ging das sogar noch besser. Ein Ausflug entlang der Isar mit dem Fahrrad bietet sich da an. Es war so schön warm und trotz T-Shirt merkt man, dass es Herbst ist. Die bunten Blätter am Boden, der erdige Geruch, der in der Luft hängt, ja, der Herbst ist da –  und lässt einen den Tag noch mehr genießen weil man weiß, dass es einer der letzten schön sonnigen Tage in diesem Jahr sein wird. Da freut man sich umso mehr wenn man noch auf der Decke an der Isar liegen kann. Um uns herum waren sogar ein paar Mutige in Bikinis und ein älterer Mann war sogar baden (so tapfer!).
Äpfel

Begonnen haben wir unseren schönen Sonntag aber mit einem leckeren und sehr üppigen Frühstück. Bei unserem liebsten Obststand konnten wir gestern nämlich noch ein paar späte Erdbeeren aus Deutschland erstehen. Dazu Äpfel und Birnen, das ergab ein schön fruchtiges Kompott. Abgerundet wurde das Frühstück mit einem Kaiserschmarrn mit Mandeln, der ist weich und knusprig gleichzeitig und das ist schon ziemlich lecker, muss ich sagen.

Zutaten

Was ihr dafür braucht:

  • 250 g Erdbeeren
  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • Zimt
  • 40 g brauner Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Rotwein
  • 2 Eier
  • 75 g Mehl
  • 125 ml Milch
  • 2 EL feinster Zucker
  • 50 g gehackte Mandeln
  • Puderzucker zum bestreuen
  • 20 g Butter

Für das Kompott den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Das Obst waschen, den Apfel schälen und alles in kleine, mundgerechte Stücke schneiden. In einer ofenfesten Form mit dem braunen Zucker, dem Zimt, dem Rotwein und dem Zitronensaft mischen, dann ab in den Ofen für ca. 40 Minuten.

Währenddessen den Kaiserschmarrn vorbereiten. Dafür die Eier trennen. Das Eiweiß steif schlagen, den Zucker einrieseln lassen und weiter steif schlagen. Abgedeckt stehen lassen. Das Eigelb mit dem Mehl und der Milch vermischen, die gehackten Mandeln dazu geben und stehen lassen bis ca. 15 Minuten vor Ende der Backzeit des Kompotts.

Schmarrn und Glas fern

Jetzt die Butter in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Währenddessen den Eischnee unter den restlichen Teig unterheben und dann in der Pfanne verteilen und ca. 8 Minuten backen lassen. Dann wenden und von der anderen Seite ca. 4 Minuten backen. Jetzt mit zwei Gabeln oder Kochlöffeln in mundgerechte Stücke zerteilen und noch kurz anbräunen. Auf Tellern anrichten und mit Puderzucker bestreuen. Das Kompott aus dem Ofen nehmen und dazu servieren. Und jetzt genießen!

Schmarrn mit kompott

Habt noch einen schönen gemütlichen Sonntagabend

Alexa