Limettencheesecake in der No Bake Variante mit Keksboden

Über den Kuchen, der wirklich alles verzeiht, auch noch cremig und köstlich ist und dazu aussieht, als wäre man der Meisterbäcker schlechthin 🙂

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Sicher erinnert ihr euch noch an die Kucheneskapade mit meinen Kollegen? Sonst nochmal eine kurze Zusammenfassung: um die Kollegen vor Schmach und Schande zu retten und ihnen stattdessen zu Ruhm und Ehre zu verhelfen, habe ich eines Abends einen Kuchenbackkurs gegeben. Weiterlesen

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(Ei-)Schnee auf dem Kuchenblech: Cheesecake mit Baiserhaube

Das neue Jahr geht ja immer mit einigen guten Vorsätzen und neuen Projekten einher. Mein diesjähriges Blogprojekt ist zum Beispiel der #takeawaytuesday. An einem Dienstag pro Monat werde ich euch da ein Rezept vorstellen, dass sich wunderbar eignet zum Mitnehmen in die Arbeit für die Mittagspause. Mein erstes Rezept dazu findet ihr hier. Genauso schön wie neue Projekte sind aber auch altbewährte Projekte. Ich freue mich darum riesig, dass die liebe Clara von Tastesheriff ihre #ichbacksmir Runde weiterführt! Juhuuuu! Da bin ich gern wieder das eine oder andere Mal dabei! Sozusagen als Vorsatz zum neuen Jahr 😉

Käsekuchen mit Baiserhaube, Cheesecake 4

Das erste Thema des neuen Jahres lautet, passend zum Wetter: Schneegestöber! Bei mir stöbert es weniger, der Schnee ist eher schon liegen geblieben, nämlich als Eischnee auf meinem Cheesecake! Und weil das hier mein 100ster Blogbeitrag ist, wie mir letztens auffiel, bekam er gleich eine Girlande verpasst! Als hundertster Beitrag und mein erster Beitrag zu #ichbacksmir in 2016 ist das wohl mehr als angemessen, findet ihr nicht? Und dass der Cheesecake noch so unheimlich viel saftiger ist mit der Baiserhaube, ist doch ein doppelter Grund zum Feiern!
Käsekuchen mit Baiserhaube, Cheesecake2

Mit all diesen Gründen zum glücklich sein, verrate ich euch nun das Rezept für ein ganzes Blech voll mit diesem saftigen Cheesecake mit Baiserhaube:

Für den Boden:

  • 100g Butter
  • 180g Zucker
  • 2 Eier
  • 375g Mehl
  • 1/2 Päckchen Backpulver

Für den Belag:

  • 250g Sahnequark
  • 750g Magerquark
  • 150g Zucker
  • 1EL Vanillezucker
  • 4 Eigelb
  • 2 Eier
  • 250ml Milch

Für den Baiser:

  • 4 Eiweiß
  • 100g Feinzucker

Käsekuchen mit Baiserhaube, Cheesecake 3

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. 
Alle Zutaten für den Boden in eine Schüssel geben, miteinander verkneten und auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech flach festdrücken. Auch einen leichten Rand formen.
Alle Zutaten für den Belag in eine hohe Schüssel geben und mit dem elektrischen Rührgerät zu einer homogenen Masse vermischen. Gleichmäßig auf dem Boden verteilen und glatt streichen. Den Kuchen für 30 Minuten auf der mittleren Schiene backen.
Kurz vor dem Ende der Backzeit den Eischnee für die Baiserhaube machen. Dafür die Eiweiß steif schlagen und sobald sich Spitzen bilden, den Feinzucker langsam einrieseln lassen. Der Eischnee ist fertig wenn er leicht glänzt und sich feste Spitzen bilden.
Nach dem Ende der Backzeit den Kuchen langsam und vorsichtig aus dem Ofen nehmen. Ofen aber nicht ausschalten. Den Eischnee gleichmäßig auf dem Kuchen verteilen, glatt streichen und für weitere 12 Minuten backen, diesmal auf einer der unteren Schienen. Die Oberfläche sollte leicht anbräunen. Nach dem Ende der zweiten Backzeit den Ofen langsam und vorsichtig öffnen, damit der Baiser nicht zu schnell zusammenfällt. Kuchen langsam herausnehmen und auskühlen lassen. In Stücke schneiden und auch mit einer Girlande schmücken 😉

Käsekuchen mit Baiserhaube, Cheesecake

Eine Sammlung mit vielen weiteren Ideen zum Thema Schneegestöber findet ihr hier bei Clara, ich bin auch schon ganz gespannt, welche Ideen die anderen hatten. So ein vielseitiges Thema macht die Entscheidung nicht gerade leichter 😉
Nun habt noch eine schöne Restwoche mit schönem Schnee oder gar keinem, aber auf jeden Fall ohne Schneematsch!
Alexa

 

 

 

Es weihnachtet sehr: No bake Cheesecake mit Spekulatiusboden im Miniformat

Kommt ihr langsam schon in Weihnachtsstimmung? Also für mich passt allmählich alles: die Weihnachtslichtersterne hängen in den Straßen, die Buden für den Christkindlmarkt stehen schon am Marienplatz, kalt ist es und Weihnachtsdeko habe ich auch schon! Außerdem schleicht der Herr Keks schon jeden Tag unauffällig um seinen Adventskalender und den ersten Glühwein hatte ich tatsächlich auch schon!

Cheesecake no bake Spekulatius

Allerdings ist man als gut organisierter und langfristig planender Blogger ja immer ein paar Stunden Wochen vor dem geplanten Beitrag am Backen/Kochen, Fotografieren und Bearbeiten. Tatsächlich gab es für uns diesen weihnachtlichen Nachtisch also schon bei schönsten Sonnenschein Anfang November, als es sich noch gar nicht weihnachtlich angefühlt hat. Ich muss sagen, das war das erste Mal, dass ich mich gefreut habe, dass die Läden immer schon ab September Lebkuchen etc. anbieten 😉
Außerdem muss ich sagen: Dieser Nachtisch geht immer, nicht nur zu Weihnachten! Der ist nämlich extrem lecker mit der fluffigen Creme und dem knusprigen Boden, der sich natürlich auch mit anderen Keksen als Spekulatius machen lässt. Außerdem ist er easy peasy zu machen und lässt sich hervorragend vorbereiten. Gute Sache also, vor allem im vorweihnachtlichen Geschenkestress!

Cheesecake no bake Spekulatius4

Für 4 No bake Cheesecakes mit Spekulatiusboden braucht ihr:

  • 100g Spekulatiuskekse
  • 50g Butter
  • 200g Frischkäse
  • 100g Schlagsahne
  • 1 Vanillezucker
  • 4 EL Feinzucker
  • 1/2 TL Zimt
  • 4 Gläser mit etwa 10 cm Durchmesser und 4 cm Höhe
  • 2 EL Kakao zur Verzierung

Cheesecake no bake Spekulatius2

Die Kekse in einen Gefrierbeutel und mit einem Nudelholz kleinmahlen. Butter bei niedriger Hitze in einem Topf schmelzen, Kekskrümel dazugeben und alles gut vermengen. Die Butter-Keks-Masse gleichmäßig auf die Gläser verteilen und festdrücken, z.B. mit der Rückseite eines Löffels. Die Gläser in den Kühlschrank stellen.

Die Sahne steif schlagen, Vanillezucker, Zimt und Zucker dazugeben und gut verrühren. Den Frischkäse vorsichtig unterheben. Masse auf die Gläschen verteilen, glatt streichen und mindestens 4 Stunden kühlen lassen.

Vor dem Servieren den Kakao über die Gläschen sieben. Wer auch ein Sternchen haben möchte, der schneidet eines aus Papier aus (per Hand gezeichnet oder einen Plätzchenausstecher als Vorlage nehmen), legt ihn auf die Creme und siebt dann den Kakao drüber. Sternchen dann vorsichtig abziehen. Tadaaa!

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Wie ihr hier seht, wird die Creme schön fest, ihr könnt also auch Dessertringe nehmen statt Gläsern. Das macht sicher auch was her, so zum Schwiegermama beeindrucken oder ähnliches 😉 Eine ganz tolle Sammlung an weihnachtlichen Rezepten gibt es übrigens bei Mara von Lifeisfullofgoodies, die zur Zeit ein großartiges Event mit ganz großartigen Preisen hat:

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Also lasst euch inspirieren, drückt mir die Daumen für die Gewinne und habt selbst bald schon das beste Wochenende!
Alexa