What to do in Kathmandu – Tipps für Nepals quirlige Hauptstadt

Was Nepals Hauptstadt so unbeschreiblich macht, was man in Kathmandu alles erleben kann und wo man unbedingt mal essen sollte..

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Es gibt diese Momente, da weiß man genau, dass es gerade zu diesem Zeitpunkt keinen Ort gibt, an dem man sich wohler fühlen würde und an dem man lieber wäre. Momente an denen man völlig im Reinen ist mit sich und der Welt und in denen man einfach weiß, dass das Leben wundervoll ist. Und nein, ich rede nicht von einer spirituellen Eingebung während eines Yogakurses, den ich euch als nächstes empfehle 😉 Es gab diesen Abend in Kathmandu, der Herr Keks und ich saßen am Tisch eines Restaurants in einem Innenhof. Irgendwo schlängelten sich noch die letzten Strahlen der Abendsonne zwischen den Häusern und den Gebetsfahnen hindurch auf unsere Gesichter. Neben uns spielte eine Liveband die klassischen Lieder der Reisenden und Backpacker (sicher gibt es eine Playlist bei Spotify mit dem Namen: Songs every Hostel all over the world needs to play all day long) und dazu hörte man vereinzelt das Hupen von den Straßen Kathmandus. Die Luft roch nach Gewürzen, dem Staub der Straßen und der Ansammlung von Menschen in diesem Innenhof. In diesem Moment war ich einfach nur glücklich. Dieses Gefühl verbinde ich seither mit Kathmandu 🙂 Nach diesem etwas kitschigen Einstieg, will ich jetzt aber auch mal zur Sache kommen und euch verraten, was an Kathmandu so toll ist und was ihr dort so tun könnt.

Kathmandu Nepal Straßen Thamel Läden

Sightseeing in Kathmandu:

  • Das Backpackerviertel Thamel erkunden: Hier sind die meisten Hotels und Restaurants, in den Straßen drängt sich ein kleiner Laden an den nächsten, Tücher, Schals, Pullis und Outdoorklamotten, aber auch Gewürze, Tee und Schüsseln werden dort verkauft. Die Straßen sind schmal, es gibt keinen Bürgersteig und die Roller schlängeln sich zwischen Taxis, Rikschas und Fußgängern hindurch. Dieses Viertel ist so überlaufen und so voller Leben, es ist einfach herrlich.
  • Den Durban Square besuchen: Hier reihen sich die Tempel aneinander, leider nicht mehr so viele wie vor dem Erdbeben in 2015 und den Nachbeben in 2016, aber durchaus genug um beeindruckend zu sein. Der Eintritt ist wohl ziemlich erhöht worden, denn in unserem (nicht so alten) Reiseführer stand er noch für unter die Hälfte. Aber irgendwie will der Wiederaufbau schließlich finanziert werden.

Kathmandu Nepal Mönche Tempel Wiederaufbau

  • Die Siddihas Marg entlanglaufen: Die Straße ist eng und voll, doch sie hat eine ganz besondere Atmosphäre. So etwas ähnliches wie Girlanden hängen in der Luft und an jeder Ecke findet sich ein kleiner, aktiv genutzter Tempel mitten im Gewusel zwischen Marktständen. Mitten auf dem großen Platz dort, haben wir den leckersten Lassi überhaupt getrunken, leider weiß ich nicht, wie der kleine Stand hieß, aber wenn ihr viele zufriedene Menschen mit einem gelblichen Getränk um euch seht, seid ihr richtig 😉
  • Die New Road bestaunen: Ja, es gibt auch Ordnung und Sauberkeit in Kathmandu und zwar genau hier in dieser Straße 😉
  • Im Garden of Dreams zur Ruhe kommen: Der kleine Park ist eigentlich nicht schöner als manch andere. Das Besondere ist eher, dass man mit dem Gang durch den Eingangsbereich auch den ganzen Trubel und Lärm der Stadt hinter sich lässt. Der perfekte Ort um sich einfach mal ein bisschen Ruhe zu gönnen.

Kathmandu Nepal Garden of Dreams Park

Meine kulinarischen Empfehlungen für Kathmandu:

  • Black Olives Bar, das Restaurant in besagten Innenhof, kann man sowohl für das Frühstück als auch das Abendessen oder einen Snack empfehlen. Manchmal spielen auch Livebands. Chaksibari Marg., Thamel (es gibt keine Hausnummern..)
  • Das dalai-la, schräg gegenüber vom Black Olives, hat unglaublich leckere Momos (eine Art Dumplings) und auch ab und zu Livemusik. Die anderen Hauptgerichte waren eher unspektakulär.
  • Das Mountain Steak House in der J P Marg, die Einrichtung wirkt zwar ein bisschen kalt und lieblos, wie in vielen Restaurants in Nepal, aber das Essen ist köstlich und die Portionen groß.
  • Das Himalaya Java Coffee am Basantapur Square – ja, auch Kathmandu hat Instagramkulissen für die hippen Kaffeetrinker 😉

Nicht empfehlen würde ich das Thamel House. Es hat ziemlich gute Bewertungen bei Tripadvisor, was aber meiner Meinung nach daran liegt, dass hier die ganzen Reisegruppen einkehren, die nur einen Tag in Kathmandu sind und keinen Vergleich haben. Wir fanden das Essen geschmacklich durchschnittlich und dafür teuer. Außer uns waren wirklich nur Reisegruppen dort.

Kathmandu Nepal Straßenverkauf Thamel Teppiche Tücher

Übernachten in Thamel:

  • Das Thamel Grand Hotel liegt in der Chaksibari Marg. Die Zimmer sind völlig in Ordnung, aber nichts besonderes, dafür gibt es in den höheren Stockwerken tolle Dachterrassen. Wir waren im sechsten Stock, wo es nur ein Zimmer gibt und dafür eine riesige Terrasse, auf die sich zwar ab und zu andere Gäste verirren, aber meistens waren wir dort einfach allein. Frühstück bekommt man im Black Olives, das ist im Preis inbegriffen.
  • Das Mi Casa Hotel ist ein Boutiue Hotel in der Thamel Marg. Es hat nur sehr wenige Zimmer und diese sind so süß und gemütlich eingerichtet. Außerdem gibt es auf jedem Stockwerk eine kleine, liebevoll hergerichtete Terrasse. Auch das Frühstück ist sehr lecker und die Angestellten sind einfach superfreundlich und witzig.

Beide Hotels liegen im mittleren Preissegment. Natürlich geht es auch günstiger oder eben luxuriöser 😉

Kathmandu Nepal Verpflegung Waren Straßenmarkt Kerzen Tempel

Shoppen in Thamel

In Thamel kann man nicht nur tolle Mitbringsel vom Tee über Gewürze bis zu Kaschmirschals finden, es bietet sich auch an, sich mit Outdoorgarderobe auszustatten, sofern gewünscht. Wer auf Kaschmirpullover steht, der wird hier auch glücklich werden. Handeln ist unbedingt Pflicht! Der erste Preis ist immer ein schlechter. Den Verkäufern macht das Handeln Spaß bis zu dem Punkt, an dem ihr zu niedrig seid, aber das merkt ihr dann schon 😉 Da viele Läden das gleiche Sortiment bieten, ist es auch nicht schlimm, wenn ihr es euch mit dem einen Verkäufer verscherzt habt.
Nicht lohnenswert ist es, in Kathmandu noch Kamerazubehör zu kaufen. Es wird zwar alles angeboten, aber die Preise sind um einiges höher als in Deutschland und dafür verzichtet ihr auf die Garantie, einfach weil ihr nicht mehr in Nepal sein werdet um etwas reparieren zu lassen.

Kathmandu Nepal Einwohner bunte Wand Schrift

Ein letzter Tipp zum Schluss: Nehmt euch Zeit für diese tolle Stadt! Auch um Nepal herum kann man so viel unternehmen, dass man gut 4 bis 5 Tage hier bleiben kann. Wer jetzt total vom Reisefieber gepackt wurde, der schaut am besten gleich in meinen Beitrag zu den Vorbereitungen auf die Reise nach Nepal. Wer noch nicht ganz überzeugt ist, der guckt sich nochmal meine ersten, teils skurrilen Eindrücke an und ist dann überzeugt 😉 Und jeder der schon mal in Nepal war, der kann gern seine Tipps in den Kommentaren hinterlassen 🙂
Eure Alexa

Das Land am Dach der Welt: Eindrücke und Erkenntnisse aus Nepal

Drei wunderbare Wochen haben wir in dem kleinen und so wunderschönen Land verbracht – und dabei einiges über Land und Leute gelernt!

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Wissenswertes und Skurriles aus Nepal:

  • Die Bejahung einer Frage unterstreichen die Nepalesen gern durch eine entsprechende Kopfbewegung – leider sieht diese Bewegung für uns eher aus wie ein Nein, da sie den Kopf schütteln..
  • Träger, die Waren von etwa 30kg über die Wanderwege des Himalayas von einer Siedlung zur anderen tragen, bekommen einen Tageslohn von etwa 800 Rupies, weniger als 8,- €
  • Es fahren täglich etwa 40 Busse von Kathmandu nach Pokhara oder Chitwan, alle um 7:00 Uhr und alle über die gleiche Schotterstraße

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  • In den Teahouses entlang des Annapurna Basecamp Treks gibt es immer Pizza oder Makkaroni
  • Bestellt man in Nepal eine Gemüsepizza, ist nicht selten Salat das Gemüse (kein Rucola, eher Eisberg)
  • Während Kathmandu chaotisch und relativ dreckig ist, ist Pokhara ein richtiger Ferienort mit sauberen Straßen und Bürgersteigen

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  • Für die 150km von Chitwan nach Kathmandu braucht ein Touristenbus schon mal 9 Stunden
  • Elefanten essen am Tag etwa 200kg. Im Chitwan Nationalpark macht man ihnen Momos (Nepalesische Maultaschen) aus Blättern und Reis. Schon etwas dekadent wenn man bedenkt, wie mühselig der Reis im Hochland geerntet wird.
  • Die Verkäufer in Kathmandu schienen alle zu denken, dass man, wenn man völlig genervt von einer langen Busfahrt, seinen Koffer durch die Menschenmengen schleppt, nichts dringender braucht, als ein Armband oder eine kleine Holzgeige

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  • Die meisten Tempel in und um Nepal sind leider beim Erdbeben 2015 zerstört worden. Die Eintrittspreise haben sich seitdem verdoppelt.. Aber irgendwie muss der Wiederaufbau ja finanziert werden
  • Die Augen der Stupa sehen dich überall!
  • Auf Elefanten wird man schon mal seekrank…

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Wart ihr schon mal in Nepal? Fallen euch noch andere lustige oder skurrile Sachen ein über dieses wundervolle Land?
Habt einen schönen Abend!
Alexa

Reisevorbereitungen für Indien und Nepal: Visum und Impfungen

Schon öfter habe ich die Erfahrung gemacht, dass andere Leute meine Art von Urlaub nicht als Urlaub betrachten würden. Die Backpacking Tour durch Thailand ist zwar mittlerweile nichts allzu besonderes mehr, aber doch noch aufwendiger als der klassische Strandurlaub im All inclusive Hotel 😉 Doch während ich für bisherige Urlaubsziele meist eher einen Kommentar bekommen habe wie: „Wäre mir zu stressig, aber klingt gut“, sind die Reaktionen bei unserem diesjährigen Reiseziel schon ganz anders. „Wir fahren nach Indien und Nepal und machen unter anderem eine 8-tägige Trekkingtour durch das Himalaya“ –  nach dieser Aussage kann man vielen doch ein gewisses Unverständnis ansehen. Die alternative Reaktion ist übrigens überschwängliche Begeisterung, das Thema scheint zu polarisieren 😉

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Für die Abenteurer und Interessierten unter auch, habe ich jetzt aber dennoch einmal zusammengefasst, welche Reisevorbereitung für Indien und Nepal notwendig ist, denn das ist nicht ganz unkompliziert, wie ich feststellen musste.

Aber bevor ich mit Impfungen und den umständlichen Visumsanträgen komme, möchte ich euch einen kurzen Überblick geben, was wir in Nepal und Indien so vor haben, damit nicht nur alles aufwendig und unangenehm wirkt 😉

Unsere Ziele in Indien (wir haben nur 5 Tage dort):

  • das wuselige Treiben in Neu Delhi, Eindrücke gibt es hier, wenn auch nicht  nur positiv 😉
  • die Reise in die Vergangenheit nach Old Delhi zur Jama Masjid Moschee und dem roten Fort, Inspiration dazu findet ihr hier bei Franzi von Coconutsports
  • das Taj Mahal und das rote Fort (noch eins) in Agra

Das klingt nicht nach viel, wird aber sicher völlig reichen bei der Reizüberflutung, der wir wahrscheinlich ausgesetzt sein werden 😉 Für Nepal haben wir folgende Pläne in 2,5 Wochen:

  • 8 Tage Trekking im Himalaya zum Annapurna Basecamp, wie das so aussieht, findet ihr hier bei Doreen und hier bei Kristin
  • 3 Tage im Chitwan National Park im Süden auf Safari gehen und endlich ein Nashorn live sehen
  • Kathmandu und die Tempelanlagen drum herum anschauen, auch die hat Doreen schon gesehen und berichtet hier

Habt ihr jetzt auch Lust bekommen? Dann kommen wir jetzt zu den praktischen Infos:

Reisezeit Nepal und Indien:

Die beste Reisezeit für Nepal, vor allem wenn man eine Trekkingtour machen will, ist im Oktober und November, oder wieder im März und April. Zwischen Mai und September ist Regenzeit, was die Wege teilweise unpassierbar macht. Von Dezember bis Februar dagegen ist es auf den Bergen bereits sehr kalt.
Indien ist wesentlich größer als Nepal und hat insgesamt 7 Klimazonen. Die nördlichen Gebiete am Himalaya sind klimatisch recht ähnlich zu Nepal. Ansonsten findet ihr detailliertere Angaben hier. Wir werden auf unserer Reise in der Gegend in und um Neu Delhi bleiben, dort ist es im Oktober und November noch sehr warm.

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Impfungen

Für Nepal und Indien werden vom Auswärtigen Amt bzw. vom Robert-Koch-Institut die gleichen Impfungen verlangt. Diese sind Typhus, Japanische Enzyphalitis, Tollwut, Hepatitis A und B, sowie die vorgeschriebenen Standardimpfungen aus Deutschland (Tetanus, etc.), die ihr sowieso haben solltet. Zu beachten ist, dass es bei manchen der Impfungen mehrere Spritzen braucht, die in einem bestimmten Abstand zu einander geimpft werden müssen. Demnach braucht ihr ein bisschen Vorlaufzeit für die Impfungen. 6 Wochen sollten in etwa reichen. Folgende Zeitspannen sind notwendig:

Typhus: 1 Impfung

Japanische Enzyphalitis: 2 Impfungen im Abstand von einer Woche

Tollwut: 3 Impfungen, die ersten beiden mit einer Woche Abstand, dann nochmal zwei Wochen bis zur letzten Impfung

Hepatitis A und B: 2 Impfungen mit einem Monat Abstand, eine dritte Impfung nach einem Jahr, damit die Impfung 10 Jahre gültig ist

Die Impfungen sind übrigens recht teuer, eine Spritze kann schon mal 90 Euro kosten. Viele Krankenkassen zahlen aber zumindest einen Großteil der Impfungen. Schaut vor dem Impfen am besten auf die Homepage der Kasse oder ruft an und informiert euch, bei manchen Kassen muss der Arzt nämlich ein bestimmtes Dokument ausfüllen, damit die Kosten übernommen werden.

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Visa

Für Nepal erhaltet ihr mit einem gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist und noch mindestens 2 freie Seiten hat, ein Visum on Arrival am Flughafen. Ein vorläufiger Reisepass oder nur ein Personalausweis sind nicht gültig. Das Visum kostet 40 Dollar und ihr braucht ein Passbild. Dann ist es 30 Tage gültig.

Für Indien könnt ihr hier online ein Visum beantragen, ihr bekommt dann eine Bestätigung per Mail, mit der ihr an einem separaten Schalten am Flughafen in Indien das Visum bekommt. Es ist 6 Monate gültig, muss spätestens 4 Tage und frühestens 30 Tage vor der Einreise beantragt werden. Auch hierfür muss der Reisepass noch 6 Monate gültig sein und mindestens zwei leere Seiten haben. Das Visum kostet etwa 75 Euro. Allerdings gilt es nur für die Einreise an folgenden Flughäfen: Ahmedabad, Amritsar, Bengaluru, Chennai, Cochin, Delhi, Gaya, Goa, Hyderabad, Jaipur, Kolkata, Lucknow, Mumbai, Tiruchirapalli, Trivandrum & Varanasi.
Das elektronische Ticket ist jedoch nur für die einmalige Einreise gedacht. Wer also wie wir einen Abstecher nach Nepal machen will, der benötigt ein Visum für multiple entry und muss es bei der Botschaft oder dem Konsulat beantragen. Alle Informationen dazu findet ihr hier. Das Visum kostet etwa 80 Euro, vorab muss ein Onlineformular ausgefüllt werden, dann kann man 4 Tage später zur Botschaft oder zum Konsulat, um zu zahlen und den Reisepass abzugeben und dann dauert es nochmal etwa eine Woche bis ihr den Reisepass inklusive Visum zurückbekommt. Dafür müsst ihr also auch mindestens zwei Wochen Vorlaufzeit einplanen. Außerdem solltet ihr vorher schon die genauen Vorschriften für die Passbilder beachten, die müssen nämlich die ungewöhnliche Größe von 2*2 Inches haben.

Nach diesen eher unspannenden Herausforderungen der Reisevorbereitung ist unsere Vorfreude schon ziemlich groß! Wer von euch auf dem Laufenden bleiben will über unsere Eindrücke und Erlebnisse, der kann mir einfach bei Instagram folgen. Für alle anderen habe ich hier ein paar Beiträge mit leckeren Rezepten vorbereitet, damit ihr auch während meines Urlaubs versorgt seid 😉

Liebe Grüße
Alexa